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Wenn die Pokémon-Go-Entwickler Niantic 100% ehrlich wären...

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bild: youtube/Gaming Wildlife

Wenn die Pokémon-Go-Entwickler zu 100% ehrlich mit uns wären ...

09.08.2016, 09:2409.08.2016, 09:24

Pokémon Go ist supererfolgreich. Klar. Wissen wir. Doch leider verbergen sich im Spiel deutlich mehr Fehler als es Pokémon zu finden gibt. App-Abstürze, überlastete Server, Datenschutzpannen und weitere Probleme sind daher die perfekte Steilvorlage für Satiriker.

Der Satire-Channel Gaming Wildlife hat nun auf YouTube ein neues Video mit dem vielsagenden Titel «Wenn Niantic zu 100% ehrlich mit uns wäre» veröffentlicht. Aber schau selbst.

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An dieser Umfrage haben insgesamt 11382 Personen teilgenommen

(oli)

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Erneuter Ruag-Skandal? Bericht über Millionen-Betrug in Mexiko – die Sonntagsnews
Der Rüstungsbetrieb Ruag steht wegen eines mutmasslichen Millionenbetrugs in Mexiko unter Druck und der CEO der Julius Bär fordert ein Register für fehlbare Banker nach internationalem Vorbild: die Sonntagsnews.
Schweizer Bischöfe haben laut der «SonntagsZeitung» externe Kontrollen neuer Assessments zur Missbrauchsprävention blockiert. Die für angehende Seelsorgende entwickelten Tests im Umfang von rund 500’000 Franken sollten potenzielle Gefährder erkennen, die Beurteilung der Berichte liege jedoch ausschliesslich bei den Bistümern, schrieb die Zeitung. Ein nationales Register abgelehnter Kandidaten sei nicht geplant, habe ein Sprecher der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) auf Anfrage geschrieben. Über die Frage, wer Einblick in die Dossiers erhalte, habe es einen heftigen Streit zwischen der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz (RKZ) und der SBK gegeben. Die RKZ habe sich dazu nicht äussern wollen. Betroffenenorganisationen wie die IG M!kU forderten verbindliche, bistumsübergreifende Schutzstandards. Klare Worte hatzudem der Kirchenrechtler Thomas Schüller gefunden: «Assessments, die nur dem jeweiligen Bischof vorliegen, sind reine Schaufensterpolitik».
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