Digital
Videos

Wenn die Pokémon-Go-Entwickler Niantic 100% ehrlich wären...

Bild
bild: youtube/Gaming Wildlife

Wenn die Pokémon-Go-Entwickler zu 100% ehrlich mit uns wären ...

09.08.2016, 09:2409.08.2016, 09:24

Pokémon Go ist supererfolgreich. Klar. Wissen wir. Doch leider verbergen sich im Spiel deutlich mehr Fehler als es Pokémon zu finden gibt. App-Abstürze, überlastete Server, Datenschutzpannen und weitere Probleme sind daher die perfekte Steilvorlage für Satiriker.

Der Satire-Channel Gaming Wildlife hat nun auf YouTube ein neues Video mit dem vielsagenden Titel «Wenn Niantic zu 100% ehrlich mit uns wäre» veröffentlicht. Aber schau selbst.

WER VON EUCH SPIELT ALLES POKÉMON GO?
An dieser Umfrage haben insgesamt 11382 Personen teilgenommen

(oli)

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

Das sind die schönsten Gamer-Tattos

1 / 50
Das sind die schönsten Gamer-Tattos
Platz 47: «Oregon Trail»
quelle: fuckyeahgeekytattoos / fuckyeahgeekytattoos
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Das einst verschmähte Twint hat 6 Millionen User und will sich neu erfinden
Noch nie wurde mehr getwintet. Doch die Rivalen schlafen nicht. Deshalb will die Schweizer Bezahl-App mit neuen Dienstleistungen punkten.
Der Start vor knapp zehn Jahren verlief harzig. Die Stimmen, die der jungen Bezahl-App ein kurzes Leben prophezeiten, waren entsprechend laut. Eine helvetische Insellösung sei gegen die Übermacht der grossen US-Zahlungsanbieter chancenlos, so der Tenor. Doch spätestens während der Corona-Pandemie explodierten die User-Zahlen. Inzwischen ist Twint die führende Bezahl-App der Schweiz mit mehr als sechs Millionen aktiven Nutzenden, die im letzten Jahr 901 Millionen Transaktionen tätigten. Dies gab Twint am Dienstag bekannt.

In einem Land mit neun Millionen Einwohnern bedeutet der neue User-Rekord, dass mehr als zwei von drei Menschen twinten. «Damit stärkt Twint die digitale Souveränität der Schweiz und schafft Unabhängigkeit von globalen Tech-Giganten», schreibt das Unternehmen.
Zur Story