Sport
Schaun mer mal

Mit Ronaldo-Tattoo unterwegs: Rooney junior setzt modisch nicht ganz auf die Papa-Linie

Mit Ronaldo-Tattoo unterwegs: Rooney junior setzt modisch nicht ganz auf die Papa-Linie

18.05.2015, 11:5218.05.2015, 16:34
Bild
bild: twitter/mirrorrowzed

Kai Rooney ist seinem berühmten Vater Wayne wie aus dem Gesicht geschnitten, trägt stets stolz dessen Trikots und gibt im zarten Alter von fünf bereits Autogramme. Doch in punkto Vorbilder hat der Jungspund seinen eigenen Kopf. So läuft der Knirps am Sonntag nach der Kracherpartie zwischen Manchester United und Arsenal (1:1) mit einem Ronaldo-Tattoo aufs Feld und kickt ein paar Bälle mit seinem Vater. Grund zur Sorge hat Rooney senior aber nicht: Der Kopf des Weltfussballers ist bloss ein Aufklebetattoo. (twu)

Schon Klein-Rooney ist begehrt …

I stopped to sign some autographs at Old Trafford yesterday and turned around to find Kai doing the same 🙈😂👍
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trainer Nydegger musste Feierbiest von Allmen nach Team-Kombi bremsen
Franjo von Allmen begeistert an seinen ersten Olympischen Spielen auch seinen langjährigen Begleiter Reto Nydegger. Der Speed-Trainer erklärt, was aus seiner Sicht der Schlüssel zum Erfolg war.
Unerwartet – dieses Wort fällt Reto Nydegger nach dem dritten Gold-Triumph von Franjo Von Allmen zuerst ein. Nicht, weil er den 24-Jährigen unterschätzt hätte, sondern weil er sich grundsätzlich nie von Euphorie leiten lässt. «Ich gehe bei jedem Rennen an den Berg und denke: Vielleicht gehen wir heute leer aus.» Denn selbst bei einem so starken Team wie dem der Schweiz bleiben im Skisport viele Faktoren unberechenbar.
Zur Story