Rassismus
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Bestseller-Autor Jordan Peterson posierte im Februar mit einem «Islamhasser». Bild: screenshot twitter/ReidAlbecker

Foto mit «Islamhasser»: Neuseeländische Buchläden verbannen Bestseller-Autor Peterson



Nach dem rassistisch motivierten Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland mit 50 Toten hat die grösste Buchhandelskette des Landes den kanadischen Bestseller-Autor Jordan Peterson aus ihren Regalen verbannt. Dieser posierte mit einem bekennenden «Islamhasser».

Die einen hängen an seinen Lippen, die anderen möchten ihm an die Gurgel: Der kanadische Psychologe Jordan Peterson (56) ist der wohl umstrittenste Intellektuelle der Gegenwart. Nun tritt er in Zürich auf.

Jordan Peterson Bild: zvg

In den mehr als 50 Läden von Whitcoulls werden Peterson-Bücher wie der Sachbuch-Bestseller «12 Rules for Life» nicht mehr verkauft. Das Unternehmen begründet dies mit «extrem verstörendem Material, das vor, während und nach den Angriffen in Christchurch» vertrieben worden sei. Weiter heisst es in einer Mitteilung an die Kunden: «Wir glauben, dass es falsch wäre, den Autor derzeit zu unterstützen.» Peterson lehrt an der Universität Toronto Psychologie, hat aber auch einen YouTube-Kanal mit annähernd zwei Millionen Abonnenten.

Die «New York Times» bezeichnete den 56-Jährigen als aktuell «einflussreichsten Intellektuellen der westlichen Welt». Manche sehen ihn aber auch als Wegbereiter von rechten Ideologien. Bei einer Lesereise durch Neuseeland posierte er im Februar mit einem Mann, der ein T-Shirt mit dem Aufdruck «Ich bin ein stolzer Islamhasser» trug. Das Bild wurde nach den Anschlägen vielfach weiterverbreitet.

Auf der Homepage des grössten neuseeländischen Buchhändlers waren Peterson-Bücher am Dienstag weiterhin zu haben. Dort konnte man auch verschiedene Ausgaben von Adolf Hitlers «Mein Kampf» bestellen. Der Vorsitzende von Neuseelands Buchhändler-Verband, Lincoln Gould, sagte der Nachrichtenagentur DPA, die Entscheidung über den Verkauf von Büchern liege bei jeder Buchhandlung selbst.

Bei dem Anschlag in Christchurch waren am 15. März 50 Menschen getötet und mehrere Dutzend verletzt worden. Als mutmasslicher Täter sitzt ein 28 Jahre alter Rechtsextremist aus Australien in Untersuchungshaft. Ihm droht wegen vielfachen Mordes lebenslang Gefängnis. (sda/dpa)

Attacke auf zwei Moscheen in Neuseeland

Erste Opfer der Terror-Attacke von Christchurch beigesetzt

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    Alle Leser-Kommentare
  • Toni.Stark 28.03.2019 00:20
    Highlight Highlight Ich finde es bedenklich, dass der Angeklagte in diesem Artikel keine Möglichkeit hat zu den Vorwürfen Stellung beziehen zu dürfen. Hier wird eine Vorverurteilung konstruiert. Die Vermutung, das man unschuldig ist (Unschuldsvermutung) wird verdreht. Von den Verfechtern der Menschenrechte. Herr Peterson glaubt einfach an die freie Meinungsäusserung. Punktum. Aber gewisse Kreise haben damit ein Problem. Weil nur ihre Meinung gilt.
  • Spooky 27.03.2019 08:02
    Highlight Highlight Interessant ist der Hintergrund:
    OMG = Oh My God
  • Roterriese 26.03.2019 20:43
    Highlight Highlight Die vier gefährlichsten Ideologien der Welt: Nationalsozialismus, Kommunismus, Sozialismus und Islam. Was ist nun schlecht daran, wenn man gegen diese menschenverachtenden Ideologien ist?
    • DemonCore 27.03.2019 15:05
      Highlight Highlight Kommunismus und Sozialismus sind nicht inhärent gefährlich, versuchen nicht eine bestimmte Gruppe auszurotten oder zu verfolgen. In der Praxis sah es anders aus, das ist klar. Komm. und Soz. müssen auch nicht zwangläufig kriegerisch wachsen, anders als NS und Islam.
  • So en Ueli 26.03.2019 19:33
    Highlight Highlight Auf diesen Artikel hin muss ich mir doch gleich 12 Rules for Life bei Orell Füssli bestellen.
  • Patrick Stern 26.03.2019 14:53
    Highlight Highlight Völlig grotesk... Peterson lässt sich vermutlich täglich mit Tausenden von Fans ablichten. Das wird wohl 1 Bild unter Millionen sein... aber diese Verbannung zeigt eindrücklich die Vorgehensweise bestimmter Kreise heutzutage: Man pickt sich ein bestimmtes Mosaiksteinchen heraus, erklärt es als Mosaik und einzige Wahrheit und verurteilt danach. Ironischerweise stellt Peterson einen Gegenpol gegen genau diese Form der Narrativ -Bildung dar...
  • opwulf 26.03.2019 12:56
    Highlight Highlight Wieso hören wir nicht einfach Jordan Peterson selber zu was er zum Thema Islam zu sagen hat? Dieses Video geht knapp 7 Minuten und wenn wir schon bereit sind diesen Menschen entweder zu verurteilen oder zu verteidigen, sollte es uns die paar Minuten wert sein, nicht?
    Play Icon
    • DemonCore 26.03.2019 14:10
      Highlight Highlight Dazu sollte man sagen dass Peterson ein christlicher Apologet der übelsten Sorte ist. Er wurde mal gefragt ob er glaube dass Jesus auferstanden sei und antwortete, dass er etwa 40 Stunden brauche, diese Frage zu beantworten. Von Skeptikern und Atheisten wird er kaum respektiert. Aber um solche Dinge diskutieren zu können, muss man überhaupt erst mal die Diskussion zulassen. Bücherverbrennungen hielt man zuletzt im 3. Reich für eine gute Idee und die katholische Kirche führte noch bis in die 1960er Jahre den Index Librorum Prohibitorum.
    • opwulf 26.03.2019 15:58
      Highlight Highlight DemonCore: Einerseits volle Zustimmung, was aber den Apologeten betrifft bin ich mir nicht so sicher. Ich finde aber seine Aussagen hierzu zugegeben ziemlich schwammig. Mein Gegenüber darf glauben was er möchte. Gerade Leute die nicht die gleichen Ansichten haben, sollten miteinander diskutieren. Mal lerne ich was, mal mein Gegenüber. Wir Menschen in all unserer Vielfalt, sollten einander auf Augenhöhe begegnen. Elemente jedoch welche nur Hass und Extremismus sähen, sollte man ausschliessen. JP bringt mMn auch diversität in Diskussionen und er eckt sicherlich an, jedoch säht er kein Hass.
    • RolfM 26.03.2019 16:23
      Highlight Highlight Mit seiner religiösen Einstellung kann ich auch nicht viel anfangen, aber er hat vielleicht Recht, wenn er sagt, dass in Religionen unheimlich viele kulturelle Werte und Lebensweisheiten transportiert werden, genau wie in vielen Märchen oder Disney-Filmen, und man sich vielleicht nur schon deswegen etwas damit befassen sollte, auch wenn man selber nicht religiös ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rabbi Jussuf 26.03.2019 12:17
    Highlight Highlight Wenn Petersons Bücher "extrem verstörendes Material" sind, dann müssten die Buchhandlungen konsequenterweise so ziemlich alle Bücher aus dem Regal nehmen ausser vielleicht Courths Mahler.
    Und was ist mit dem Koran? Ist das kein "extrem verstörendes Material"?
    • Oban 26.03.2019 21:25
      Highlight Highlight Das Alte Testament dann aber gleich aus dem Regal nehmen, dort wird suggeriert das es ok ist Töchter zu vergewaltigen, Kinder zu Opfern und Menschen zu steinigen.
    • Rabbi Jussuf 27.03.2019 00:21
      Highlight Highlight Oban
      Wo hast du das bloss her?
      Das mit dem Steinigen stimmt. Aber Kinder opfern? Das Gegenteil ist richtig. Im AT wird genau damit aufgehört. Vorher in den umliegenden Religionen war das noch Usus.
      Töchter vergewaltigen? Nö.
      Aber wenn Peterson schon "verstörend" ist, dann die Bibel sicher auch. Aber das habe ich doch schon angedeutet.
      Selbst die Globi-Bücher müssten aus dem Regal, falls es solche in Neuseeland gäbe.
  • Biggie Smalls 26.03.2019 11:47
    Highlight Highlight ERSTAUNLICHERWEISE regt man sich erst im nachhinein auf, erst nach dem terrorakt. das bild stammt vom februar.

    es schockiert mich zu sehen, dass islamhass so lange toleriert wurde.
    • Asmodeus 26.03.2019 14:44
      Highlight Highlight Lies die Kommentare hier drin.

      Islamhass ist cool und in. Die Gehirnwäsche seit bald 20 Jahren funktioniert.
    • Kubod 26.03.2019 16:39
      Highlight Highlight @Asmodeus
      Stimmt. Die Gehirnwäsche funktioniert, seit die 52 islamischen Staaten in der UNO mit ihrer eigenen Charta der Menschenrechte, basierend auf der Sharia, jede Kritik am Islam als Gotteslästerung definiert hat und Kritiker als Islamophobe bezeichnet.

      Ich versteh nicht, wieso gerade einige aus der linken Szene sich da einbinden lassen.
      Die kritische Linke ist eines der ersten Opfer, wenn die Sharia angewandt wird.
      Ist es, weil man sich mit Saddam und Konsorten schon immer gegen die USA verbündete und irgendwann darüber das Hirn abgeschaltet hat und nun der Parole blindlings nachrennt?
  • RolfM 26.03.2019 10:53
    Highlight Highlight Ziemlich dumm das Ganze. JBP verkauft Bücher zur Selbstverbesserung. Weil er sich mit einer anderen Person ablichten lässt, ist er nun selber islamophob? Und deshalb verbannt man seine Bücher, obwohl in diesen das Thema Islam praktisch gar nicht vorkommt? Freier Markt und so, aber nicht mehr als ein billiger Publicity Stunt mit einer mächtigen Portion Virtue Signalling.
    • karl_e 26.03.2019 12:06
      Highlight Highlight virtue signalling? What the heck?
    • DemonCore 26.03.2019 12:27
      Highlight Highlight karl_e VS steht für das Phänomen, das Leute Dinge sagen die in den politisch korrekten Mainstream passen, z.B. 'Islam ist eine Religion wie jede andere' ohne wirklich etwas über den Islam, oder Religionen überhaupt zu wissen und lediglich mit dem Zweck gut dazustehen. Virtue = Tugend. Virtue Signalling = Signalisieren tugendhaft, d.h. ein guter Mensch, zu sein.
  • Füdlifingerfritz 26.03.2019 10:41
    Highlight Highlight Also ich bin ebenfalls gegen alles was auf diesem T-Shirt unten zu lesen ist. Antisemitismus, Genitalverstümmelung, Homophobie, Terror-Attacken etc.
    Sind natürlich alles andere als Islam-Exklusive Themen, aber in überdurchschnittlich vielen islamischen Staaten halt nun mal tatsächlich Realität. Deshalb bin ich auch Gegner dieser Ideologie (wie auch jeder anderen Religion). Aber als stolzer Islamophober würde ich mich deswegen dann doch nicht bezeichnen.
    • Kubod 26.03.2019 11:59
      Highlight Highlight Ich trenne normalerweise bei Religionen in das, was die Spiritualität ausmacht und das, was die Menschen an Institutionen darumherum geschaffen haben.
      Im Islam ist beides so ineinander verknüpft, dass ich bei Menschen islamischen Glaubens schon an Grenzen stosse, wenn ich frage, ob sie lieber unter der Sharia leben wollten.
      Viele drucksen herum und erklären mir schliesslich, dass sei nun mal Vorschrift im Islam.
      Solange der Islam seinen Schäfchen nicht erlaubt, Spiritualität ohne Gottesstaat zu leben, ist der Koran ein Handbuch für Eroberungskriege für mich. Innerislamische Aufklärung, wo?
    • swisskiss 26.03.2019 16:49
      Highlight Highlight Kubod: Weiss nicht, mit welchen Menschen Du sprichst, aber es zeigt sich, dass die Moslems in den Staaten, die Kirche und Staat als getrennt behandeln, eine pluralistische Haltung in Glaubensfragen haben und Religion nicht als ideologischer Ueberbau zur Unterdrückung von Frauen missbraucht wird, die Wichtigkeit der eigenen Religionszugehörigkeit und Einhaltung der Vorschriften abnimmt.

      So ist in der Schweiz, in der zweiten und dritten Generation moslemischer Migranten, der Anteil derer, die Religion als "sehr wichtig" und "wichtig" betrachten, fast anähernd gleich gross wie bei Schweizern.
    • Algora 27.03.2019 08:32
      Highlight Highlight swisskiss
      Sind das eigene Erfahrungen und Studien, die du da zitierst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 26.03.2019 09:23
    Highlight Highlight Der Koran ist noch zu haben?
    • jimknopf 26.03.2019 13:32
      Highlight Highlight Und das alte Testament?
    • DemonCore 26.03.2019 13:37
      Highlight Highlight Whatabout das alte Testament?


      .
      .
      .

      Bin nicht als Christ hier.
  • Tobsol 26.03.2019 08:48
    Highlight Highlight +++ Bei einer Lesereise durch Neuseeland posierte er im Februar mit einem Mann, der ein T-Shirt mit dem Aufdruck «Ich bin ein stolzer Islamhasser» trug. +++

    watson verdreht hier etwas. 'ISLAMOPHOBE' bedeutet nicht 'Islamhasser', sondern 'Furcht vor dem Islam'. Finde ich nicht ok, wie ihr hier versucht, die Story zu verdrehen.

    Auch dieser Hinweis im Text hat rein gar nichts mit Peterson zu tun.

    +++ Dort konnte man auch verschiedene Ausgaben von Adolf Hitlers «Mein Kampf» bestellen. +++

    Tatsächlich wurde Pezerson verbannt, während 'mein Kampf' noch erhältlich war!

  • Asmodeus 26.03.2019 08:35
    Highlight Highlight Jordan Peterson ist schon lange bekannt dafür ein Posterchild der Alt-right zu sein.

    Schön daß es endlich auch in der Öffentlichkeit bemerkt wird.
    • DemonCore 26.03.2019 11:43
      Highlight Highlight Ich kann mir nicht vorstellen dass JP in seinem Buch grausameres anmahnt als Mohammed und seine Jünger im Koran.
    • DemonCore 26.03.2019 11:53
      Highlight Highlight Man kann JP für vieles kritisieren, z.B. für seinen Sophismus, aber Alt-Right Posterchild? Klingt eher nach einem kläglichen Versuch ihn mundtot zu machen, weil er als Professor es wagt, sich nicht in den Linksliberalen Mainstream einzufügen?
    • Algora 26.03.2019 11:59
      Highlight Highlight Einfach mal Behauptungen in die Gegend streuen, ohne zu wissen wofür Peterson überhaupt steht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Out of Order 26.03.2019 08:18
    Highlight Highlight «Ich bin stolz, dumm zu sein»

    Ein solches T-Shirt zeugt schon von unheimlicher Selbstironie. Bekanntlich ist aber Einsicht der erste Schritt auf dem Weg der Besserung.
  • eBart! 26.03.2019 08:10
    Highlight Highlight Schon ziemlich krank. Man stelle sich vor, er hätte ein "I'm a proud Antisemit" Shirt getragen... vermutlich müsste sich sein Herkunftsland offiziell bei Israel entschuldigen...
    • DemonCore 26.03.2019 11:41
      Highlight Highlight Semiten sind eine Volksgruppe, der Islam ist eine Ideologie, die u.A. den Tod aller Juden erfordert: Hinter jedem Stein, hinter jedem Busch sollt ihr sie finden und erschlagen damit der jüngste Tag kommen kann.
    • gjonkastrioti 26.03.2019 13:01
      Highlight Highlight Kein besonders durchdachter Kommentar. Ein Antisemit ist ein Hasser von Semiten (also auch Arabern!). Ein Antisemit ist demzufolge ein Rassist. Islamophobie ist hingegen die Angst vor dem Islam. Erstens geht es hier um eine Religion bzw. einen Kult und nicht um physische Aspekte von Personen bzw. eine postulierte Rasse. Zweitens handelt es sich um eine Angst und nicht um einen Hass.
  • heul doch 26.03.2019 07:34
    Highlight Highlight ich bin zwiegespalten:

    es ist gut, dass zeichen gesetzt werden, man sich mit dem hass und der ungerechtigkeit, der klassengesellschaft, der ausschliessung von anderen und der politik auseinandersetzt.

    es ist schlecht, dass immer erst schlimmes passieren muss, dass der aufschrei, die empörung meist nicht lange anhält und die probleme der globalen gesellschaft nicht gelöst werden wollen.

    seit beginn der menschheitsgeschichte gab es mord und totschlag aus niederen beweggründen. nie wurden längerfristig probleme durch terror,gewalt und kriege gelöst.
    wie lange geht das noch so weiter?
    • Rabbi Jussuf 26.03.2019 12:10
      Highlight Highlight Was hat das jetzt genau mit dem Thema zu tun?
    • heul doch 26.03.2019 19:40
      Highlight Highlight ach jussuf... nicht jeder muss es verstehen. das geht mir bei deinen kommentaren manchmal auch so und ich komme damit prima klar
  • just sayin' 26.03.2019 07:19
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