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Bund warnt vor Hitze: Das musst du jetzt wissen

KEYPIX - Eine Frau geniesst das sommerliche Wetter mit Temperaturen ueber 30 Grad am Mittwoch, 27. Mai 2026 am Zuerichhorn in Zuerich. (KEYSTONE/Claudio Thoma)
Eine neue Hitzewelle rollt auf die Schweiz zu und könnte zu neuen Hitzerekorden führen.Bild: keystone

Hitzewarnung ausgerufen: In dieser Region gilt sogar Gefahrenstufe 4

17.06.2026, 11:2417.06.2026, 11:57

Die Schweiz schwitzt: Die Temperaturen erreichen heute vielerorts die 30-Grad-Marke oder überschreiten sie sogar. Es ist der erste Hitzetag einer erneuten Hitzewelle. In weiten Teilen der Schweiz gilt eine erhebliche Hitzegefahr – die Warnkarte ist grossflächig orange (Stufe 3 von 5) eingefärbt. Besonders betroffen sind Regionen unterhalb von 800 Metern über Meer.

In der Region Basel gilt sogar «grosse Gefahr» (Stufe 4 von 5). Der Bund prognostiziert Höchsttemperaturen von 33 bis 37 tagsüber sowie 18 bis 23 Grad in der Nacht. Am heissesten wird es voraussichtlich im Zeitraum vom Sonntagmittag bis Dienstagabend.

In weiten Teilen der Schweiz gilt erhebliche Hitzegefahr.
In weiten Teilen der Schweiz gilt erhebliche Hitzegefahr.bild: meteoschweiz

Das bedeuten die Gefahrenstufen

Die orange eingefärbte Warnstufe steht für «erhebliche Gefahr». Sie gilt, wenn die mittlere Tagestemperatur während mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen bei 25 Grad oder höher liegt. Nachts kühlt es kaum ab, der Körper kann sich daher schlechter erholen.

Die rote Warnstufe bedeutet «grosse Gefahr». Sie wird ausgerufen, wenn die mittlere Tagestemperatur während mindestens drei aufeinanderfolgender Tage 27 Grad oder mehr erreicht. Die anhaltende Hitze stellt eine deutlich höhere Belastung für den menschlichen Körper dar.

Die Behörden warnen vor gesundheitlichen Folgen. Die hohen Temperaturen können Kreislaufbeschwerden auslösen. Der Bund rät dazu, mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag zu trinken, Schatten und kühle Räume aufzusuchen und sich mit geeigneter Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenschutz zu schützen.

Neben der grossen Hitze besteht in einigen Teilen des Kantons Wallis Waldbrandgefahr. In den Regionen Simplon Nord, Sitten–Siders, Südrampe sowie im Vispertal gilt die rote Gefahrenstufe.

Eine vorübergehende Abschwächung der Hitze ist am Freitag möglich. Doch MeteoNews-Meteorologe Roger Perret prognostiziert gegenüber watson: Die wirklich heissen Tage werden aktuell für den Sonntag und den Beginn der kommenden Woche erwartet. Es sei sehr wahrscheinlich, dass es dabei zu Rekorden kommen könnte. Die Hitzewarnungen gelten bis Dienstag um 20 Uhr. (cst/sda)

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Schweine können nicht schwitzen und sind deshalb sehr hitzesensibel. Durch Baden, Wälzen oder Suhlen regulieren sie ihre Körpertemperatur.
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Schweine können nicht schwitzen und sind deshalb sehr hitzesensibel. Durch Baden, Wälzen oder Suhlen regulieren sie ihre Körpertemperatur.
quelle: vier pfoten / sven germann
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135 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Madison Pierce
17.06.2026 11:51registriert September 2015
Es braucht eine Temperaturobergrenze im Mietrecht. Wenn die Heizung im Winter nicht funktioniert, können Mieter eine Mietzinsreduktion verlangen. Wenn sich der Vermieter eine anständige Wärmeisolation spart, können sie aktuell nichts machen.

Ich wohne in einem modernen Haus und weiss, was möglich ist: gute Isolation, Kühlung über Wärmepumpe. Nur bei Hitze über längere Zeit muss ich die Klimaanlage einschalten. Strom ist an diesen Tagen dank PV im Überfluss vorhanden.

Es ginge also, aber bei nicht selbst bewohnten Immobilien braucht es einen gesetzlichen Anreiz.
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Dr. Rodney McKay
17.06.2026 12:54registriert September 2024
Ich hoffe das die Arbeitgeber auf dem Bau den Angestellten ab 12:00 Uhr Frei geben. Zumindest diesen welche an der Sonne Arbeiten müssen wie Strassenbauer, Maurer, Gärtner, Dachdecker, Gerüstbauer etc.

Für die Bürolisten wie ich es bin ist es deutlich erträglicher. Und nein, wir haben keine Klimaanlage im Büro.
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El_Chorche
17.06.2026 12:01registriert März 2021
In meinem Keller herrscht Alarmstufe Cool 😎
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