DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sie haben es geschafft! Das sind die ersten Schweizer, die über den Atlantik gerudert sind



Die Zielankunft der Schweizer Ruderer:

Bild

Luca, Yves und Laurenz kurz vor dem Ziel in Antigua. bild: swiss mocean

Knapp 5000 Kilometer ist das Team «Swiss Mocean» über den Ozean gerudert, nun ist das grosse Ziel für die vier Schweizer Yves, Luca, Marlin und Laurenz erreicht: Sie sind in Antigua in der Karibik angekommen. Am 14. Dezember sind sie auf La Gomera (Kanarische Inseln) losgerudert und haben den Atlantik im Rahmen der «Talisker Whisky Atlantic Challenge» in Weltrekordzeit überquert. Eigentlich.

Weshalb eigentlich? Bisher ist noch niemand so schnell (der Weltrekord bei den Männern lag bei 35 Tagen) über den atlantischen Ozean gerudert, doch in der diesjährigen Challenge waren noch zwei Teams schneller. Eines aus Grossbritannien, das andere aus Antigua. Ein Rekord bleibt Swiss Mocean aber: Sie sind das erste Schweizer Ruderteam, welches über den Atlantik gerudert ist. 

So werden die Schweizer Ruderer empfangen:

Die Sieger

«The Four Oarsmen» aus Grossbritannien:

Bild

Die Zweiten

Team Antigua:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Eismeister Zaugg

«Da hätte die beste Kabinenrede des Jahrhunderts nicht geholfen»

Das absurdeste Qualifikations-Spiel seit Einführung der Playoffs endet mit einer Sensation und der wohl peinlichsten aller Niederlagen für Zug. Langnau gewinnt gegen den Tabellenführer 5:3.

Es ist eines dieser Spiele, an die man sich noch nach Jahren erinnern wird. Und wer Augenzeuge war, wird sagen: «Ja, ich war dabei. Und wo warst du …?»

Viele Augenzeugen hat es nicht gegeben. Was der Legendenbildung förderlich ist. Das Publikum ist ja von allen Darbietungen ausgeschlossen. Auch die meisten Chronistinnen und Chronisten, die hätten im Stadion sein dürfen, blieben daheim.

Nicht einmal das Zürcher Medienimperium «TX Group AG »mit der «Berner Zeitung» im Sortiment entsandte wie …

Artikel lesen
Link zum Artikel