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Achtung, Achtung! 

13 Dinge, die man nicht nachvollziehen kann, wenn man Sport schauen idiotisch findet 



Sport ist idiotisch. Damit meinen wir aber nicht den Sport, den man selbst treibt. Der ist nämlich super. Nein, wir meinen den, der gewisse Fans total unausstehlich macht: den Passiv-Sport als Zuschauer. 

Liebst du deinen Fussball-Fanclub heiss und innig oder hockst den ganzen Sonntagnachmittag vor dem TV, weil gerade Formel-1 läuft? Dann lies hier nicht weiter. Denn hier kommen13 Dinge, die Nicht-Sportbegeisterte nicht verstehen können und auch nie verstehen werden: 

1. Sätze, wie «WIR haben gewonnen». Oder: «Sie haben zwar gewonnen, aber WIR haben besser gespielt.»

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gif: watson via truegif

Also wie jetzt? Warum habt IHR denn verloren, wenn ihr besser gespielt habt? Und warum überhaupt «WIR»? Was hast DU denn gemacht? 

2. Warum man «ums Verrecke» am Samstagabend zuhause sitzen muss um Sport zu schauen, und deswegen keine Zeit für Freunde hat.

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bild: imgur

3. Hässliches Sport-Merchandise. 

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bild: watson

Kollege Philipp mag den HSV. Ich nicht. Nur schon wegen der Kappe.

4. Warum man mitten in der Nacht aufsteht, um sich den Super Bowl anzuschauen.

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gif: imgur

Die Müdigkeit setzt sich normalerweise immer durch. Aber nicht, wenn ein so grosses Sportereignis stattfindet. Da spielt es auch keine Rolle, dass man Football eigentlich gar nicht sooo läss findet. 

5. Warum sich niemand aufregt, wenn im Eishockeystadion bei den Spielunterbrechungen peinliche Musik gespielt wird.

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«Barbie Girl» von Aqua oder «I Love Rock'n'Roll» von Britney Spears ist dann plötzlich wieder erträglich. 

6. Warum es heisst, dass es bei der Formel-1 gar nicht auf die Fahrer ankommt, sondern auf das Gefährt. 

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bild: keystone/watson

Also hat Lewis Hamilton gar nicht die WM gewonnen, sondern Mercedes? Warum steht denn der Charre nicht auf dem Treppchen und spritzt mit dem teuren Champagner herum? Hä?!

7. Warum Männer, die auf dem Rasen simulieren, mega okay sind, Frauensport aber total lächerlich sein soll.

Der Basler Philipp Degen, rechts, wird zurueck gepfiffen nach einem Faul an Grasshoppers Steven Zuber, links, waehrend dem Fussball-Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel (FCB) und dem Grasshopper Club Zuerich (GCZ) am Sonntag, 24. Februar 2013, im St. Jakobspark Stadion in Basel. (KEYSTONE/Patrick Straub)

Bild: KEYSTONE

Und dann sagen die Fans noch: «Nei, WEISCH wie tuet das weh?!»

8. Wozu das ganze Geschrei? 

A Brazil soccer fan cries as Germany scores against her team at a semifinal World Cup match as she watches the game on a live telecast in Belo Horizonte, Brazil, Tuesday, July 8, 2014. (AP Photo/Bruno Magalhaes)

Bild: AP

Nicht mal, als der Hamster gestorben ist, war das Theater so gross. 

9. Warum man sich im Fussballstadion wie wildgewordene Orang Utans aufführen muss. 

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bild: instagram

10. Und nach dem Spiel sowieso.

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11. Warum jede zweite Wand in der Stadt unter der Fanliebe leiden muss.

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bild: instagram

Das Sujet ändert von Stadt zu Stadt, kreativer wird die «Kunst» allerdings nie. 

12. Dass es ganz okay sein soll, wenn der coole Spielfilm ausfällt, weil Wawrinka gerade länger hat.

Novak Djokovic of Serbia, right bottom,  celebrates after defeating Stan Wawrinka of Switzerland, left,  in their semifinal at the Australian Open tennis championship in Melbourne, Australia, Friday, Jan. 30, 2015. (AP Photo/Shuji Kajiyama)

Bild: AP

Voll nicht, wenn man sich auf «Indiana Jones und der letzte Kreuzzug» gefreut hat! 

13. Warum man sich Fussballklub-Logos tätowiert. 

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bild: instagram

Dann doch lieber ein FCB-Schal – wenn es denn sein muss ... 

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13 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Androider
11.02.2015 19:29registriert February 2014
Also für den Superbowl steh ich nicht auf, ich bleib wach bis er anfängt. Und zum FCB-Tattoo: *würg*
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JJ17
11.02.2015 21:55registriert August 2014
Ich liebe Sport
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AdiB
11.02.2015 22:03registriert August 2014
an den autor. schon mal geliebt?
es ist liebe. und diese liebe will man teilen.
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13

Ihr alle müsst sofort Pasta alla Norma kochen. Weil geil. 🍆🍆🍆

Heute lernen wir, wie man den Klassiker aus Sizilien zubereitet.

Es tut gut. Es tut gut, festzustellen, dass die eigene, über Jahre erprobte Art, ein Gericht zuzubereiten, sich nach erheblichem Nachforschen als ziemlich richtig herausstellt. Nachdem ich feststellen durfte, dass fettuccine Alfredo gänzlich anders zubereitet werden, als ich stets dachte (dazu schrieb ich das hier), und ich weiterhin an meinen cacio e pepe verzweifle (dazu schreib ich später mal was), ist es nice zu sehen, dass die Pasta alla Norma, naja ... die machst du ganz okay, Baroni.

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