Schule - Bildung

Für Coach Sandro Pisaneschi ein absolutes No-Go: Den Kopf in den Sand stecken. Bild: shutterstock

Jobvermittler Sandro Pisaneschi: «Viele Jugendliche wollen lieber Superstar werden, als sich die Finger dreckig zu machen»

Laut einer Studie der ETH ist die Zahl der Arbeitslosen trotz Tausender neuer Stellen weiter gestiegen. Sandro Pisaneschi berät Menschen, die keinen Job finden. Er erklärt, wo die Probleme liegen – und was das Schlimmste ist, was man tun kann.

23.07.15, 09:03 24.07.15, 06:56

Herr Pisaneschi, was sind es für Menschen, die zu Ihnen kommen, weil sie keinen Job finden?
Sandro Pisaneschi: Ich berate Jugendliche, die auf der Suche nach einer Lehrstelle sind und jene, die ihre Lehre abgeschlossen haben, aber keinen Job finden. Ausserdem Menschen, die im Alter von 50 Jahren oder älter ihre Stelle verloren haben – für die gestaltet sich die Suche oftmals schwer. Und dann habe ich noch Klienten, die unter einer Behinderung leiden. Ein Mensch, der zum Beispiel nichts hören kann, braucht bei der Jobsuche unbedingt Hilfe.

Wie sieht Ihre Hilfe konkret aus?
Ich gehe nicht über die normalen Stelleninserate, sondern versuche das Problem über Netzwerke zu lösen. Ich fahre zu verschiedenen Firmen, zeige dort die Vorteile und Stärken meiner Klienten auf und versuche über das Gespräch eine Lösung zu finden. Ich verstehe mich zum Teil als eine Art Klinkenputzer.

Sandro Pisaneschi.

Das heisst, ich komme zu Ihnen, sage, dass ich keine Stelle finde, und dann machen Sie sich für mich auf die Suche?
Ganz so einfach ist es nicht. Viel besser ist es, wenn Sie die Lösung für Ihr Problem selbst finden – das heisst, wenn Sie sich in Ihrem eigenen Netzwerk umhören. Ich nehme dann nur die Position des Coaches ein, damit mein Klient sich besser auf dem Arbeitsmarkt positionieren kann.

Das müssen Sie genauer erklären.
Wenn beispielsweise ein 50-Jähriger eine Online-Bewerbung abschickt, dann wird sein Dossier in vielen Fällen gar nicht erst angeschaut, er bekommt eine Absage. Dasselbe gilt für eine Person, die durch ein Burnout zwei Jahre ausgefallen ist. Ich bringe meinen Klienten bei, wie sie mit diesem «Manko» umgehen, sich besser erklären und ihre Stärken hervorheben können.

Dafür müssen sie aber um die klassische Online-Bewerbung herumkommen.
Ganz genau. Und da kommt die Sache mit dem Vitamin B ins Spiel. Ich motiviere meine Klienten dazu, ihr eigenes Netzwerk zu aktivieren. Wenn eine Bewerbung durch eine Empfehlung eines Freundes beim potenziellen Arbeitgeber ankommt, dann schafft das Vertrauen, das ist sehr viel wert.

Und wenn der Klient kein solches Netzwerk hat?
Das kommt auch vor. Es gibt ja auch Menschen, die einfach sehr zurückgezogen leben. Das ist eben der Moment, in dem ich in meiner Funktion als Klinkenputzer zum Einsatz komme. Dann suche ich ganz konkret nach Firmen, die passen könnten, und gehe auf die zu.

Gibt es hoffnungslose Fälle, für die sich einfach keine Stelle finden lässt?
Ich bin Berufsoptimist. Manchmal suche ich die Nadel im Heuhaufen, weil ich jemanden betreue, den andere als «hoffnungslosen Fall» abgeschrieben hätten. Wenn so etwas klappt, ist die Freude über den Erfolg natürlich besonders gross.

Sie geben die Hoffnung also nie auf.
Auf keinen Fall. Ich suche Menschen, die anderen Menschen eine Chance geben. Das klappt manchmal nach zwei Wochen, manchmal nach zwei Monaten und manchmal dauert es zwei Jahre. Es braucht dabei ja auch etwas Glück. Das schlimmste, was man machen kann, ist den Kopf in den Sand zu stecken und aufzugeben.

Laut einer Studie der Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich (KOF) ist das Arbeitslosigkeitsrisiko vor allem für Jugendliche gestiegen. Welche Probleme erleben Sie, wenn Sie mit jungen Leuten zusammenarbeiten?
Ich stelle fest, dass viele Eltern ihren Kindern den Weg in einen praktikablen, guten Job verwehren. Das beste Beispiel ist der Beruf des Sanitär-Installateurs.

Warum gerade dieser?
Das ist ein Beruf mit Zukunft, der weder durch Robotertechnik ersetzt, noch ins Ausland verfrachtet werden kann – weil der Schaden sich nun mal da befindet, wo das Haus steht. Trotzdem heisst es dann «Du willst ja wohl nicht dein Leben lang ‹Schiessene› reparieren!» In Wirklichkeit repariert der Sanitär-Installateur auch Heizungen und Lüftungen. Die jungen Leute sind aber gar nicht über die Vielfalt der einzelnen Berufe informiert, weil sie durch die Erwachsenen und deren Meinungen vorbelastet sind.

Also tragen auch die Eltern eine gewisse Schuld.
Zum Teil schon. Deswegen beziehe ich die Eltern auch in die Beratung mit ein. Ein Klassiker ist zum Beispiel der Jugendliche, dessen Vater in jungen Jahren aus dem Ausland in die Schweiz gekommen ist und hier als Bauarbeiter oder Handwerker Fuss gefasst hat. Diese Eltern wollen dann nicht, dass sich das Kind auch noch die Finger dreckig machen muss. Das andere Beispiel ist die Akademiker-Familie – auch da wünschen sich die Eltern für ihren Nachwuchs am liebsten so etwas wie eine Banklehre.

Obwohl das Kind vielleicht besser in einem kreativen Job aufgehoben wäre.
Genau, und dann kommt bei vielen Jugendlichen noch eine grenzenlose Selbstüberschätzung hinzu. Am liebsten würden alle Musikstar werden – und sich bloss nicht die Finger dreckig machen. Schreiner zum Beispiel werden gesucht wie blöde. Das ist ein toller Job – übrigens auch für Frauen. Viele Jugendliche denken aber, dass eine Lehre sie für immer und ewig an den ein und selben Job bindet.

«Wer eine handwerkliche Lehre macht, muss nicht ein Leben lang als Handwerker arbeiten.»

Sandro Pisaneschi

Wie meinen Sie das?
Wer eine handwerkliche Lehre macht, muss sicher nicht sein Leben lang als Handwerker arbeiten. Es gibt Maurer, die später Bauingenieurwesen studieren und am Ende selbst an einer Hochschule unterrichten. Solche Werdegänge erlaubt das Schweizer Bildungssystem – was aber vielen Leuten gar nicht bewusst ist.

In Ihrem neuen Buch vergleichen Sie ein Bewerbungsschreiben mit einem Liebesbrief. Warum das?
Als ich das erste Mal vor einer Gruppe von Jugendlichen gestanden bin und voll motiviert gesagt habe «So, jetzt lernen wir, wie man Bewerbungen schreibt!», haben alle nur laut aufgestöhnt und gesagt, dass sie das bereits zwei Jahre lang gelernt hätten. Dann musste ich mir überlegen, wie ich den jungen Leuten dieses Thema besser schmackhaft machen kann.

Hilfe für Lehrstellen-Sucher

Mit seinem Buch «Vom Liebesbrief zur Lehrstelle» will Sandro Pisaneschi jungen Leuten und deren Eltern bei der Entscheidungsfindung helfen und die Berufswahl erleichtern. Wer interessiert ist, kann das Buch hier bestellen.

Und dann ist Ihnen die Liebe in den Sinn gekommen.
Genau. Liebe ist ein Thema, das die jungen Menschen viel mehr interessiert als die Lehrstellensuche. Also habe ich die Parallelen zwischen dem Liebesbrief und einem Bewerbungsschreiben aufgezeigt und plötzlich wurden die von den Jugendlichen verfassten Texte viel individueller.

An wen richtet sich das Buch?
An Eltern und Lehrpersonen. Ihnen möchte ich zeigen, wie man gemeinsam mit den Jugendlichen herausfindet, welches der richtige Beruf für sie ist. Die meisten Menschen passen nicht in ein einziges Schema – ich biete Methoden an, die bei der individuellen Lösungsfindung helfen können. Ich habe damit sicher nicht das Rad neu erfunden – aber ich habe versucht, meine Techniken für Laien begreifbar zu machen.

Wie erfolgreich sind Sie mit Ihrer Arbeit?
Ich habe eine relativ hohe Vermittlungsquote von derzeit 85 Prozent. Hoffnungslose Fälle gibt es in diesem Sinne für mich also nicht. Ausser es handelt sich um Menschen mit einem Drogen- oder anderen Suchtproblem. Da sage ich klar: «Das Problem muss zuerst gelöst werden, danach können wir über eine Jobvermittlung nachdenken.» So einen Fall hatte ich mal – heute arbeitet die Person in der Pflege, das hat super geklappt.

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wagner 24.07.2015 12:30
    Highlight Also der Sanitärinstallateur repariert keine Heizungen und Lüftung, dazu gibt es Heizung- und Lüftunginstallateure. Aber Sanitär hat wenig mit scheisseputzem zu tun, das ist so. Es geht um die ganze Wasserinstallation im Haus und deren Ablauf! Dusche, Kochen, Waschen etc. Nicht mehr wegzudenken.
    10 0 Melden
  • Joseph Dredd 23.07.2015 14:10
    Highlight Es gibt immer mehr Jugendliche, die gerne Autogramme geben möchten, aber ihren Namen nicht schreiben können.
    48 4 Melden
    • AdiB 23.07.2015 18:34
      Highlight der war gut. aber ich würde diese jugendlichen gerne sehen, ein monat im musikgeschäft. ich wette aber nach 3 tagen steigen 99% aus.
      12 0 Melden
  • Matrixx 23.07.2015 12:19
    Highlight Ich konnte nach der Lehre auch keine Stelle finden.

    Dass Vermittlungsbüros und das RAV die Leute dabei unterstützt ist aber Schwachsinn!
    Sie gehen auf Profit aus. Für Vermittlungsbüros ist jeder Arbeitslose ein gefundenes Fressen für eine Provision. Man wird wie eine Ware behandelt, und wird man nicht schnell vermittelt, wird man aufgegeben.
    Ich wurde bisher von niemandem so schlecht behandelt wie von Vermittlungsbüro-Angestellten. Dort steht die Provision im Vordergrund, nicht der zu Vermittelende als Person.
    29 3 Melden
    • Zeit_Genosse 23.07.2015 14:49
      Highlight Beim RAV geht es um möglichst rasche Integration in den Arbeitsmarkt um Taggelder zu sparen. Es ist ein staatlicher Auftrag ohne Erfolgsanreiz. Bei Stellenvermittlern gibt es die dunklen Schafe, wie ihre Erfahrung leider zeigt. Doch die Provisionen sind der Motor, dass viele Vermittlungen überhaupt zustande kommen. Denn Geld fliesst nur im Erfolgsfall und das müssen viele Erfolge sein, wenn man die vielen Vermittlungsbüros anschaut.
      16 0 Melden
    • klugundweise 23.07.2015 14:59
      Highlight Aha, schon mal überlegt warum Sie keiner anstellen will?
      Gäbig, wenn man allen anderen die Schuld geben kann.
      Vielleicht lesen Sie nochmals (ganz langsam) das obenstehendes Interview und überlegen sich, was bei Ihnen falsch läuft.
      22 23 Melden
    • Eisenhorn 23.07.2015 16:48
      Highlight Viele meiner Arbeitkollegen sind über Job-Vermittler bei uns gelandet. Und habe von den meisten nur Positives gehört.
      10 0 Melden
    • Matrixx 23.07.2015 17:21
      Highlight Ich bin Mechaniker, die werden überall gesucht. Abgeschlossen habe ich die Lehre mit einem hervorragenden Ergebnis! Ich scheue mich nicht vor dreckigen Händen und arbeite gerne in meinem Beruf. Ich bin ein umgänglicher Typ, der es mit allen Leuten gut hat.

      Das Problem liegt weniger an dem, was ich zu bieten habe. Ich werde nur sehr unangenehm, wenn man mich als Ware behandelt.
      Entweder man behandelt mich wie einen Menschen oder eben gar nicht.
      Ich glaube, diesmal liegts ausnahmsweise NICHT an meinen Fähigkeiten. Wenn, dann möglicherweise am Alter und weil mir deswegen niemand etwas zutraut.
      15 1 Melden
    • Oban 24.07.2015 06:24
      Highlight Grundsätzlich sind wir auf dem Arbeitsmarkt alle nur Ware, dies kann man akzeptieren oder sein lassen. Auch eine abgeschlossene Lehre mit guten Abschluss Noten verhilft nicht zur lebenslangen Beschäftigungen, wer sich in den ersten 10 Jahren auf dem Arbeitsmarkt nicht weiterbildet hat verloren. Wer sich diesem Unmstand nicht bewusst ist, muss sich nicht wundern wenn er auf dem Arbeitsmarkt nicht gesucht wird, denn die Fähigkeit "ich kann anpacken" ist nun mal kein Leistungsausweis". Funktionieren tut die meiste (arbeits)-Ware, aber der Kunde benötigt Modelle mit Zusatzfunktionen, die hat man mit abgeschlossener Lehre einfach noch nicht.
      6 2 Melden
    • Matrixx 24.07.2015 12:05
      Highlight Wo wieder das Modell "Roboter" zum Zug kommt.

      Wie soll man nach der Lehre Erfahrung sammeln, wenn man bereits Erfahrung braucht, um eingestellt zu werden?

      Woher kriegt man die Erfahrung, wenn man nicht Arbeiten darf (weil man nicht angestellt wird)?
      9 1 Melden
    • Zeit_Genosse 24.07.2015 12:28
      Highlight Das beisst sich und da musste ich mich - wie viele auch - auch erst durchbeissen. Jetzt sehe ich solche die zu viele Erfahrungen haben und deshalb gefeuert werden.
      4 0 Melden
    • Matrixx 24.07.2015 18:37
      Highlight Was mit anderen Worten so in etwa so lautet:

      Wenn du mit 16 aus der Schule kommst, musst du eine Lehre machen und danach bis 65 arbeiten. Bist du aber jünger als 25 wirst du aufgrund mangelnder Erfahrung nichts finden. Bist du über 45 hast du ausgedient. Hast du studiert, bist du zu teuer.

      Gute Nacht Gesellschaft.
      4 1 Melden
  • Zeit_Genosse 23.07.2015 11:33
    Highlight Liebe Arbeitgeber

    Warum werden Ü50 ausgesondert und junge Menschen wegen mangelnder Erfahrung nicht eingestellt? Was geht da bei Euch ab? Wer entscheidet so etwas und aufgrund welcher Fakten? Kennen Sie in ihren Firmen die Demografie und den Wert gemischter Teams die positiv auf Klima und Leistung wirken? Oder machen Sie da einfach stereotyp mit und sagen, Ältere sind unflexibel und teuer, Junge sind unzuverlässig und faul? Nein? Sie tun also etwas konkretes und persönliches dagegen und schaffen dabei erst noch TZ-Arbeitsplätze für Kader und fördern Frauen? Danke diesen Chefs und C-Levels!
    27 2 Melden
  • Arkaj M Jackson 23.07.2015 10:37
    Highlight Es geht nicht darum dass man sich die Finger nicht dreckig machen will. Aber jeden Tag, das Leben lang an einem Ort sein, an dem man darauf verzichten MUSS mit seiner Familie zu sein und das Leben zu erforschen und geniessen. Ich habe nicht's gegen Arbeit. Aber das Leben lang ? 8.5h Stunden am Tag? Wochenende? Diese zwei mikrigen Tage? Die Schweiz ist ein guter Ort zum Leben aber nicht zum lebendig sein.
    15 56 Melden
    • Max Havelaar 23.07.2015 11:50
      Highlight Man könnte ja auch weniger arbeiten. 60 - 80%. Aber solange man halt nicht auf Auto, Ferien, Smartphone, Internet, super Wohnung und Luxus verzichten WILL, muss man halt dafür arbeiten ;-)
      46 0 Melden
    • normaler Wahnsinn 23.07.2015 12:11
      Highlight Was heisst für sie "lebendig sein"?
      20 0 Melden
    • Neptun 23.07.2015 12:15
      Highlight Man ersetze faul durch Spassgesellschaft und schon hat man das Ganze auf Personen wie Sie umgemünzt. Das Leben geniessen kann man auch am Abend oder am Wochenende...
      23 10 Melden
    • Nico Rharennon 23.07.2015 15:27
      Highlight Ich bin bald dreissig und hane eine Kaderstelle in einem KMU, finde aber auch das 8.5h zuviel sind. 4-5 Wochen Ferien ebenso! Denke wir wären ähnlich produktiv wie jetzt mit 6.5h pro Tag und 8 Wochen Ferien, hätten aber eine deutlich bessere Work-Life-Balance als jetzt.
      26 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.07.2015 15:27
      Highlight Ja, die Schweiz ist so böse...*schluchz*
      Wir müssen voll krass 8.5 (meist übrigens eher 8.4) Stunden arbeiten, kriegen 5-6 Wochen Ferien im Jahr, sind gut versichert und abgesichert und haben in x Jobs die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten, ohne die anderen Vorteile zu verlieren. Ausser halt eben das lässige neueste iPhone.
      Aber hey, ich habe gehört, in Nordkorea z.B. sind die Leute viel lebensfroher und lebendiger. Das wär doch mal was!
      29 2 Melden
    • AdiB 23.07.2015 18:30
      Highlight @arkaj und jetzt? ich war seit meiner lehre nie arbeitslos, doch kann ich wetten das ich mehr erlebt, gesehen und mehr freude am leben habe als du. hatte schon 60-70 stunden wochen.
      7 7 Melden
    • Arkaj M Jackson 24.07.2015 09:37
      Highlight Ist doch jedem seine eigene Meinung. Ich bin nicht hier um Hass zu verbreiten. Ich bin glücklich in der Schweiz und auch dankbar dafür, dass es uns hier allen gut geht. Aber mit einem 6.5 h Arbeitstag wäre es noch schöner. Faul bin ich nicht. Ich arbeite stets motiviert und mache mehr als ich sollte. Schon lustig dass Leute in armen Ländern mehr Freude am Teilen und leben haben als die meisten in der Schweiz. Und @AdiB, wenn sie meinen. Schön für sie, aber das war nicht meine Frage und hat mich keinerseits interessiert.
      8 3 Melden
  • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 23.07.2015 09:51
    Highlight Ich war selbst in einem Programm, bei dem Sandro Pisaneschi das Coaching gemacht hat. Und nach zuerst 2 Jahren erfolgloser Lehrstellensuche hat es dann endlich geklappt. Für alle, die dabei sind die Hoffnung aufzugeben bei der Stellensuche ist er zu empfehlen. Super Interview, weiter so Watson Team :-)
    59 0 Melden

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