Sport
Schaun mer mal

Wenn's bloss Gegenwind wäre: Sturm fegt Velorennfahrer um

Wenn's bloss Gegenwind wäre … Heftiger Sturm fegt Velorennfahrer um

09.02.2016, 18:5209.02.2016, 18:52
streamable

Die dritte Etappe der Volta a la Marina im spanischen Benidorm dauert nur einige Minuten. Dann müssen Fahrer und Organisatoren kapitulieren – der Sturm ist einfach zu stark. In die Pedalen eingeklickte Athleten kippen um wie Anfänger, da ist nichts zu machen. Bester User-Kommentar auf einer englischen Velo-Website: «Jetzt noch heftigen Regen dazu, dann ist's wie mein täglicher Arbeitsweg.» (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Schwuler Fussballer: «Hätte Sexualität vielleicht lieber geheim halten sollen»
Josh Cavallo rechnet mit seinem Ex-Klub ab. Der Profi behauptet, nach seinem Coming-out aus «politischen Gründen» nicht mehr aufgestellt worden zu sein.
Der schwule Fussballer Josh Cavallo hat schwere Vorwürfe gegen seinen ehemaligen Verein Adelaide United erhoben und ihm Homophobie vorgeworfen. Der 26-jährige Australier behauptete in einem Instagram-Post, nach seinem Coming-out vor vier Jahren aus «politischen Gründen» nicht mehr aufgestellt worden zu sein, seine Leistungen im Training seien zudem «ständig ignoriert» worden. «Es war schwer zu akzeptieren, dass mein eigener Verein homophob war», schrieb Cavallo.
Zur Story