DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aushebung: Die Schweizer Armee 2.0 benötigt Nerds

11.05.2017, 11:1011.05.2017, 11:15

Der Bundesrat ist bereit, neue Kriterien für die Diensttauglichkeit zu prüfen. Der St.Galler FDP-Nationalrat Marcel Dobler verlangt einen Bericht darüber, mit welchem Personal die Armee den zunehmenden Bedarf an Know-how in neuen Technologien sicherstellen will. Die Bedrohungsszenarien hätten sich grundlegend verändert, schreibt Dobler in der Begründung seines Postulats.

Spezialwissen nutzen

Autonome Systeme, die Abwehr von Angriffen aus dem Cyberspace, Informationsmanagement und die Sicherstellung von robusten Kommunikationsdienstleistungen würden immer wichtiger. Dobler fordert daher, dass das Militär aktiv die Zusammenarbeit mit den Bildungsinstituten und der Wirtschaft sucht.

Zudem soll der Bundesrat eine «differenzierte» Diensttauglichkeit für Träger von Spezialwissen prüfen. Auch die Möglichkeit wissenschaftlicher Durchdiener oder die Anrechenbarkeit wissenschaftlicher Praktika oder Doktorarbeiten als Diensttage sind Thema des Postulats.

Der Bundesrat erklärt sich in seiner am Donnerstag veröffentlichten Antwort bereit, den Auftrag entgegenzunehmen. (whr/sda)

100 lustige und skurrile Witze, die nur Nerds verstehen

1 / 102
100 lustige und skurrile Witze, die nur Nerds verstehen
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

«Dürfen uns nicht einschüchtern lassen»: Keller-Sutter über Aggressionen gegen Bundesrat

Bundesräte müssten lernen damit umzugehen, dass sie sich nicht mehr so frei bewegen könnten wie zuvor, sagt Bundesrätin Keller-Sutter. Und sie erklärt, weshalb sie gegen die Justizini­tiative ist. Über sie wird am 28. November abgestimmt.

Warum müssen Richterinnen und Richter ein Parteibuch haben?Karin Keller-Sutter: Das ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, es ist eine gewachsene Tradition. Sie rührt daher, dass man möglichst alle Werthaltungen, Weltanschauungen und politischen Strömungen, die es in der Bevölkerung gibt, an den Gerichten abbilden wollte. Aber auch Parteilose können für das Bundesgericht kandidieren.

Allerdings haben Parteilose kaum Chancen, gewählt zu werden. Die Kandidierenden werden ja von ihren Parteien …

Artikel lesen
Link zum Artikel