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Südsudan

«Die Situation in den Flüchtlingslagern ist grauenvoll»



epa04109365 A photograph made available on 04 March 2014 South Sudanese internally displaced persons (IDP) from Dinka ethnic group resting on the shore of the Nile river after crossing by boat from Bor to Minkamman, South Sudan, 02 March 2014. A power struggle between South Sudanese President Salva Kiir and his former vice-president Riek Machar turned violent in mid-December, when clashes erupted between their ethnic groups, the Dinka and the Nuer.  EPA/JM LOPEZ

Bild: EPA/EPA

Die Situation in den Flüchtlingslagern im Südsudan sei «wirklich grauenvoll». Das sagte am Dienstag eine Sprecherin des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) in Genf. Weil die Regenzeit angefangen habe, sei es zu spät, um an gewisse Orte Hilfsgüter zu liefern. 

«Wir befinden uns in einem Wettlauf mit der Zeit, um die grundlegenden Hilfsgüter in die Gegenden zu bringen. Viele Menschen fürchten sich davor, ohne jegliche Lebensmittel dazustehen, nachdem sie zum Teil mehrfach vor der Gewalt fliehen mussten», sagte die UNHCR-Sprecherin Fatoumata Lejeune. 

Die Hilfsorganisationen schlagen Alarm. Rund eine Millionen Südsudanesen wurden vertrieben, seit die Kämpfe im Dezember ausgebrochen sind. Die Menschen fanden Schutz in 174 behelfsmässigen oder koordinierten Lagern. Gegen 300'000 weitere Menschen sind in die Nachbarländer geflohen. Insgesamt brauchen 4,9 Millionen Menschen humanitäre Hilfe. (rey/sda/reu)

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