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Hurrikans und Billigflieger machen United Continental zu schaffen



Wirbelstürme und die zunehmende Konkurrenz durch Billigflieger hinterlassen Spuren in den Geschäftszahlen der US-Fluggesellschaft United Continental. Der Gewinn sank im abgelaufenen Quartal auf 637 Millionen Dollar, das ist ein Drittel weniger als vor Jahresfrist.

Der Umsatz dagegen blieb stabil. Im dritten Jahresviertel sanken die Erlöse um 0.4 Prozent auf 9.88 Milliarden US-Dollar, wie die Nummer drei auf dem US-Markt am Mittwoch mitteilte.

United machte unter anderem zu schaffen, dass wegen des Wirbelsturms «Harvey» der wichtige Flughafen in Houston mehrere Tage lang geschlossen war und anschliessend der Wirbelsturm «Irma» für Chaos in Florida sorgte. Allein die gestrichenen Flüge schmälerten den Vorsteuergewinn um 185 Millionen Dollar. Dazu kommt die Konkurrenz von Billiganbietern wie Spirit Airlines und anderen, welche die Flugpreise drückt.

Von Reuters befragte Analysten hatten beim Gewinn je Aktie einen noch stärkeren Rückgang vorhergesagt. Auch für die laufenden drei Monate zeigte sich das Unternehmen zurückhaltend und sagte eine Gewinnmarge vor Steuern zwischen drei und fünf Prozent voraus - noch vor einem Jahr waren es fast zehn Prozent. (sda/reu/dpa)

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