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Während Sie schliefen

Zwielichtiger Copilot, Hoeness und Flappy Bird

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. Im Ticker ist das Wichtigste für Sie zusammengefasst. 



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Roman Rey
6:39
Blick in die Schweizer Medien
Wegen der Verjährungsfrist haben Opfer von Asbest-Spätschaden bisher in der Schweiz erfolglos auf Entschädigung geklagt. Mit dem Urteil aus Strassburg könnte sich das ändern. Nach der Einschätzung des Anwalts eines Opfers gibt es noch 1000 bis 2000 Fälle von betroffenen, die nun klageberechtigt wären. Weiterlesen beim Tagi.

Die ersten Opfer des Busunglücks in Gran Canaria sind zurück in der Schweiz. Der «Blick» schreibt von der grossen Trauer um das Todesopfer: Ein 66-jähriger Ex-Polizist. Weiterlesen beim «Blick». Plus: Ein Interview mit dem Chef des Reiseveranstalters Baumeler Reisen.

Zwei Drogenabhängige aus der Ostschweiz sollen ausgeschafft werden. Auf Initiative der WOZ-Journalistin Bettina Dyttrich wurde im Netz unter keine-ausschaffung.ch eine Petition gegen die Ausschaffung gestartet. Weiterlesen beim «Tages-Anzeiger».

Und aus Deutschland:

Bill Browder war einst der grösste ausländische Investor in Russland, aber wurde aus dem Land geworfen. Er weiß, wie Präsident Putin tickt und hat eine einfache Lösung für die Krim-Krise parat. «Innerhalb von zwei Wochen wäre Russland am Boden», sagt er. Weiterlesen bei der «Welt».
6:15
Kommt Flappy Bird zurück?
Der Programmierer des nervenaufreibenden Games Flappy Bird nahm sein Baby vom Markt. Jetzt deutet er im Interview mit dem Rolling Stone-Magazin an, dass das kleine Vögelchen bald wieder fliegen könnte. Weiterlesen auf «Rolling Stone» (englisch).

Der Journalist Matthew Keys ist amüsiert, dass Flappy Bird dem Musikmagazin wichtiger scheint als Bruce Springsteen.


6:09
Blick über den Teich
Das Verschwinden des Fluges MH370 der Malaysia Air könnte bei einigen von uns ernsthafte Flugangst auslösen. Zeit, wieder einmal daran zu erinnern: Fliegen wird immer sicherer. Weiterlesen beim «Economist».

Vielleicht haben Sie es gesehen: Das Video, in dem sich 20 wildfremde Menschen küssenGizmodo bezeichnet es als «wunderschön» und «unerwartet berührend». Es wurde schnell zum Hit, wir hatten es auch. «Slate» entmystifiziert den Clip ein wenig und sagt: Es ist eine Kleider-Werbung mit 20 Models, Schauspielern und Rockstars. Weiterlesen auf «Slate» (englisch).

Und noch ein Update zu einem Video. Man mag es lustig finden oder nicht, das Gespräch zwischen dem Hangover-Typen Zack Galifianakis und Barack Obama, eins steht fest: der US-Präsident hat sein Ziel erreicht: Das Video verschafft der Obamacare-Seite HealtchCare.gov, die Obama im Clip bewirbt, eine Menge Traffic. Weiterlesen auf Tech Crunch.

Smartphones und Tablets bestimmen mehr und mehr unser Leben. Es ist soweit, dass Eltern ihre Aufmerksamkeit am Mittagstisch lieber ihren Gadgets schenken als ihren Kindern. Weiterlesen bei «State of Health» (englisch).

Dafür kann die Technologie vielleicht unsere Beziehungen retten? Die App Couple Counseling & Chatting soll Paaren dabei helfen, Krisen zu überwinden. Weiterlesen bei der «New York Times» (englisch).

Saajid Badat wollte eigentlich Terrorist werden. Doch seine Eltern haben es ihm ausgeredet. Weiterlesen auf CBS News. (englisch)

Ein Duell zwischen einem Pingpong-Champion und einem Pingpong-Roboter. Ein bisschen überproduziert, aber doch sehenswert. Das Video und die Infos dazu bei «Slate».
4:42
Zehntausende Menschen in nordaustralischer Stadt Darwin ohne Strom
Ein Stromausfall hat am frühen Mittwochmorgen das nordaustralische Darwin ins Chaos gestürzt. Der Grund für den Blackout in weiten Teilen der 120'000-Einwohner-Stadt war unklar. Schulen und Behörden blieben geschlossen, der öffentliche Busverkehr wurde eingestellt.

Der Norden Australiens ist auch auf dem Plan für meine watson-Nachtschicht-Weltreise. Ich hoffe, so etwas passiert nicht, wenn ich dort bin – das würde das Hauptquartier in Zürich nicht freuen.
4:25
Mit Steuer-Abkommen hätte Hoeness 20 Millionen gespart
Wäre das Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland zustande gekommen, hätte Uli Hoeness einer Verurteilung entkommen können – und dazu womöglich 20 Millionen Euro sparen. Das hat die Süddeutsche Zeitung ausgerechnet. Bei dem Abkommen hätte 6,3 Millionen Euro zahlen müssen und wäre dann auf einen Schlag straffrei geworden. Jetzt hat Hoeness eine Steuerschuld von mindestens 27 Millionen Euro.

Weiterlesen bei der «Süddeutschen Zeitung».
Bayern Munich President Uli Hoeness arrives  for the second day of his trial for tax evasion at the regional court in Munich March 11, 2014. Hoeness stunned a German court on Monday by admitting he had evaded taxes of 18.5 million euros ($26 million) using a secret Swiss bank account - more than five times the amount on a prosecutors' charge sheet.  Once one of Germany's most admired managers, Hoeness apologised and appealed for leniency at the start of a trial in a case that shocked Germany and prompted other tax dodgers to turn themselves in. Hoeness could be sentenced to between five and 10 years in jail if convicted of evading more than 1 million euros in taxes.                             REUTERS/Sven Hoppe/Pool  (GERMANY  - Tags: SPORT SOCCER CRIME LAW BUSINESS)
3:40
Schwere Vorwürfe an den Copiloten der Malaysia-Maschine
Der Copilot des verschollenen Fluges MH370 soll auf einem früheren Flug Gäste ins Cockpit eingeladen, mit ihnen herumgealbert und geraucht haben. Dies erzählen zwei südafrikanische Touristinnen, die nach eigenen Angaben einen ganzen Flug mit ihm im Cockpit verbracht haben.
Fariq Abdul Hamid, Copilot der Malaysia Airline
Die beste Schlagzeile dazu hat blick.ch: Machte der MH370-Copilot den Schettino?

Lesen Sie mehr dazu in unserem News-Ticker.
2:46
Auch Djokovic in Indian Wells weiter
Novak Djokovic qualifiziert sich den Achtelfinal von Indian Wells. Der Serbe setzt sich gegen den Kolumbianer Alejandro Gonzalez mit 6:1, 3:6, 6:1 durch. Obwohl nicht ganz ohne Mühe, war der zweifache Sieger von Indian Wells, der in diesem Jahr nur Schweizern unterlegen ist, nie in Gefahr zu verlieren.
Mar 11, 2014; Indian Wells, CA, USA;    Alejandro Gonzalez (COL) during his match against Novak Djokovic (SRB) in the BNP Paribas Open at the Indian Wells Tennis Garden. Djokovic won 6-1, 3-6, 6-1.  Mandatory Credit: Jayne Kamin-Oncea-USA TODAY Sports
2:26
DAS ist ein Headbanger!
Dieser Mann, Mohammad Rashid, hat gerade den Weltrekord im Baumnuss-Headbangen geknackt (ha!): Am Punjab-Jugendfestival im pakistanischen Lahore hat er 155 Nüsse in nur einer Minute zerquetscht. Damit stösst er seinen Vorgänger, einen Amerikaner, der gerade mal 44 schaffte, klar vom Thron.
2:10
Umtriebiger Investor zieht in Microsoft-Direktorium ein
In das Direktorium des weltgrössten Software-Konzerns Microsoft ist ein umtriebiger Investor eingezogen. Der Präsident des Fonds ValueAct Capital, Mason Morfit, sei zum Mitglied des Gremiums ernannt worden, teilte das US-Unternehmen am Dienstag mit.

Dem Direktorium gehörten nun elf Personen an. Microsoft hatte Morfit den Sitz bereits im vergangenen August angeboten. Der Aktivist setzt sich seit seinem zwei Milliarden Dollar schweren Einstieg bei Microsoft im April 2013 für eine Veränderung der Konzernstrategie ein.
Mason Morfit
1:20
Rechtspartei in El Salvador will Wahl annullieren
Nach dem hauchdünnen Ergebnis bei der Präsidentenwahl in El Salvador hat die rechtskonservative Partei Arena eine Annullierung der Abstimmung gefordert. Das staatliche Wahlamt sei parteiisch, hiess es zur Begründung in der am Dienstagabend vorgelegten Petition.
0:54
Erste Verletzte des Busungslücks in die Schweiz zurückgeflogen
Die ersten Verletzten des Busunglücks auf Gran Canaria sind in der Nacht auf Mittwoch in die Schweiz zurückgeflogen. Flugzeuge der Rega und des TCS transportierten sechs der 16 verletzten Schweizer zurück in die Heimat. Es sind weitere Flüge geplant.
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