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Fährunglück in Südkorea

Mehr als hundert bestätigte Todesopfer nach «Sewol»-Havarie



epa04174453 A woman prays for the safe return of missing passengers in the sunken ferry Sewol at a port on Jindo Island, in the southwestern province of South Jeolla, South Korea, 21 April 2014. At least 64 people have been confirmed dead in the sinking of a South Korean ferry with 238 still missing, national media reported on 21 April. The ferry Sewol sank on 16 April off the country's south-western coast.  EPA/YONHAP SOUTH KOREA OUT

Bild: EPA/YONHAP

Nach dem Schiffsunglück in Südkorea ist die Zahl der bestätigen Todesopfer auf 104 gestiegen. Dies teilte am Dienstag die Küstenwache des Landes mit. Vermisst würden zugleich noch 198 Passagiere und Besatzungsmitglieder. 

Die Fähre «Sewol» war am Mittwoch vergangener Woche auf dem Weg zur Insel Jeju mit 476 Menschen an Bord gekentert und später gesunken, gerettet werden konnten 174 Insassen. 

Realistische Hoffnungen, noch Überlebende zu finden, gibt es nicht mehr. Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye hat wegen der verspäteten Evakuierung des Schiffes Mordvorwürfe gegen den Kapitän und andere Mitglieder der Besatzung erhoben. (rey/sda/afp) 

Lesen Sie hier alles zum Unglück der südkoreanischen Fähre

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