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Positive Bilanz nach den Bieler «Übergangs-Fototagen»



Am Sonntag sind die Bieler Fototage 2018 zu Ende gegangen. Mehr als 5000 Interessierte besuchten die 23 Ausstellungen, wie die Veranstalter in einem Abschlusscommuniqué schrieben. Das sei eine positive Bilanz für die diesjährige «Übergangsausgabe» zum Thema «Glück».

Nachdem das Programm noch von der ehemaligen Fototage-Direktorin Hélène Joye-Cagnard ausgearbeitet worden war, übernahm deren Nachfolgerin Sarah Girard Anfang 2018 die Leitung und «drückte dem Festival noch ihren Stempel auf, indem sie die Fotografie mit anderen künstlerischen und wissenschaftlichen Bereichen in Dialog treten liess», ist in der Medienmitteilung zu lesen.

Während 18 Tagen waren an sechs verschiedenen Orten in Bieler Quartieren Ausstellungen von Fotografinnen und Fotografen aus zehn Ländern zu sehen. Diese waren etwa in thematische Unterkategorien wie Utopie, Internet, geographische Zugehörigkeit, Religion oder Konsum eingeteilt. Damit habe man zeigen wollen, dass das Glück «in vielerlei Gebieten gesucht und gefunden (oder nicht gefunden)» werde.

Dass die neue Direktorin Sarah Girard Verbindungen zu anderen Kunstbereichen und Praktiken herstellte, wird als starkes Signal gewertet. Sie lud etwa das Theater Am Stram Gram, die Autorin Laure Mi Hyun Croset ein oder organisierte eine Konferenz mit der Fotografin Sandra Mehl, um die Beziehungen zwischen Fotografie und Soziologie zur Diskussion zu bringen. (sda)

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