Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Flucht» im Landesmuseum in Zürich



Was es bedeutet, die eigene Wohnung, Arbeit, Familie und Heimat aufgeben zu müssen, dokumentiert die Ausstellung «Flucht» im Landesmuseum in Zürich. Sie dauert vom 29. Oktober bis 5. März.

In der Ausstellung übernehmen die Besucherinnen und Besucher die Rolle von Betroffenen. Sie sollen «erahnen, was es heisst, auf der Flucht zu sein», wie das Landesmuseum im Vorfeld schrieb.

Neben dem Schicksal der Flüchtlinge zeigt «Flucht», wer in der Schweiz und in anderen Ländern Schutz erhält und wer nicht. Erklärt wird auch die internationale Hilfe, auf die mehr als 90 Prozent aller Flüchtlinge weltweit angewiesen sind. Zur Sprache kommt zudem, wie die Schweiz Unterstützung leistet und wie ihr Asylverfahren funktioniert.

Die Ausstellung «Flucht» ist ein Gemeinschaftsprojekt der Eidgenössischen Migrationskommission (EKM), dem Staatssekretariat für Migration (SEM), dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen