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Während Sie schliefen

+++ Auf den Galapagos-Inseln herrscht Umwelt-Notstand +++ China bleibt im Inselstreit unnachgiebig +++ Buschbrände wüten in Süd-Kalifornien +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



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Stefan Trachsel
7:48
Ein weiteres Spiel unter viel Druck
That's it. Der Nachtexpress ist bei seiner Destination angekommen und verschwindet bis nächste Nacht im Depot. Was heute wichtig wird, sehen Sie in unserer treffend betitelten Meldung «Was heute wichtig wird».

Ich persönlich erwarte das Spiel der Eishockey-Nationalmannschaft gegen Finnland mit Hochspannung. Will das Team seine Chance aufs Weiterkommen wahren, muss es wohl gewinnen - das wird aber schwierig gegen die Finnen. Ich hoffe auf ein hochstehendes Spiel.

Ich verabschiede mich und wünsche einen schönen Tag. Cheers
7:29
Zahl der Todesopfer in Bangladesch auf 22 gestiegen
Nach dem Fährunglück in Bangladesch haben Taucher zehn weitere Leichen geborgen. Die Zahl der bestätigten Todesopfer stieg damit auf 22, wie Polizei und Behördenvertreter am Freitag mitteilten. Zahlreiche Menschen wurden jedoch noch vermisst.

Wie viele Menschen sich genau auf dem Schiff befanden, war am Freitag immer noch unklar. Der Chef der Schifffahrtsbehörde, Shamsuddoha Khandaker, sagte, er gehe von 150 bis 200 Passagieren aus. Andere Behördenvertreter hatten zuvor sogar von bis zu 350 Passagieren gesprochen.

Weiterlesen in unserer Meldung.
7:28
Ein Blick in die Weltpresse
Sind in den Internetleitungen alle Daten gleich, oder nicht? Darüber wird in den USA derzeit heiss debattiert. Diese Nacht hat die zuständige Behörde FCC einen Vorschlag zur sogenannten Netzneutralität präsentiert. Lesen Sie dazu die Analyse der «Süddeutschen Zeitung» und die Meldung von Reuters (englisch).

Dass die Schweiz die Sanktionen der USA und EU gegen Russland nicht voll mitgetragen hat, stiess international teilweise auf Unverständnis. Offenbar hat aber beispielsweise auch Kanada bei seinen Russland-Sanktionen auf nationale Interessen Rücksicht genommen und bestimmte Personen mit Geschäftsbeziehungen zu Kanada ausgenommen. Das berichtet Reuters.

Für Timelapse-Fans: Zum Bau des Gedenkmuseums zu den Terroranschlägen vom 11. September in New York hat die «Washington Post» ein Zeitraffer-Video veröffentlicht. Eröffnet wird die Gedenkstätte in New York, das 9/11 Memorial Museum, in der kommenden Woche.

Lust auf Extrem-Ferien in den USA? CNN hätte da ein paar Vorschläge.
6:49
Ein Blick in die Schweizer Presse
Nur wenige Tage bleiben noch, bis das Stimmvolk über die Mindestlohn-Initiative entscheidet. Alles andere als eine klare Ablehnung wäre ein Überraschung. Die «NZZ» stellt rückblickend fest, dass die Initiative selbst bei den Arbeitnehmerverbände nicht auf ungeteilte Zustimmung fiel. Ein Drittel der Arbeitnehmerorganisationen engagierte sich nicht für den Mindestlohn.

Für die Zürcher FDP politisieren auf nationaler Ebene zwei neue Nationalräte: Beat Walti und Hans-Peter Portmann. Beide sind eher dem Finanzplatz-Flügel zuzurechnen sind. Nach Ansicht des «Tages-Anzeiger» könnte dies das Bestreben von Parteipräsident Philipp Müller in Gefahr bringen, die FDP volksnaher auszurichten.

Kaum genutzt und heftig kritisiert: Das Cassis-de-Dijon-Prinzip, eine Handelserleichterung für EU-Güter in der Schweiz, steht möglicherweise schon bald vor dem Aus. Das berichtet die «Aargauer Zeitung».

Das Leid in Syrien ist nicht fassbar. Pro Minute flieht eine Familie. Die Schweiz hilft und hat Flüchtlinge aufgenommen. Allerdings sollte das Engagement verstärkt werden, fordern Hilfsorganisationen in der «Aargauer Zeitung».

Im Interview mit dem «Blick» verrät Didier Burkhalter, dass der russische Präsident Wladimir Putin nicht nur gut deutsch spricht, sondern auch einige Brocken Schweizerdeutsch beherrscht. Mit einem «Grüezi» sei er vergangene Woche von Putin empfangen worden, sagte der Bundespräsident.
6:01
Nordkorea baut offenbar an Helikopter-Trägern
Trotz internationaler Sanktionen baut Nordkorea nach Einschätzung von US-Forschern zwei neue Hubschrauberträger für seine Marine. Die beiden Kriegsschiffe seien auf Satellitenbildern von Werften in Nampo im Westen und in Najin im Nordosten des Landes zu sehen.

Das erklärte das USA-Korea-Institut der John-Hopkins-Universität in Baltimore am Donnerstag. Mit dem Bau der Schiffe wurde demnach bereits 2011 oder 2012 begonnen - möglicherweise als Reaktion auf die Anschaffung von U-Booten bei der südkoreanischen Marine.
5:51
Vorbereitungen für indische Wahlparty laufen
Das Ergebnis der grössten jemals abgehaltenen Wahlen, jener in Indien mit 814 Millionen Wahlberechtigten, wird heute bekannt. Indiens Oppositionspartei BJP mit ihrem umstrittenen Kandidaten Narendra Modi bereitet sich auf einen Sieg vor. Treffen die Umfragen zu, könnte es für die Hindu-nationalistische Partei sogar knapp für die absolute Mehrheit reichen.

Zu einer Siegfeier gehören in Indien übrigens auch ganz viele Süssigkeiten. Dazu mehr in unserer Meldung.
An official films electronic voting machines (EVM) inside a strongroom before the start of vote counting in the western Indian city of Ahmedabad May 16, 2014. Counting of votes began on Friday after India's mammoth election, which could usher in the most profound economic change in a generation if opposition leader Narendra Modi wins a clear mandate for his agenda to revive growth and create jobs. REUTERS/Amit Dave (INDIA - Tags: POLITICS ELECTIONS)
(Elektronische Wahlmaschinen)
4:50
Dutzende Polizisten in Mexiko wegen Mordverdachts festgenommen
Wegen Mordverdachts sind im Westen Mexikos 32 Polizisten festgenommen worden. Die Beamten der städtischen Polizei seien vermutlich in die Tötung eines Ermittlers verwickelt, teilte die Staatsanwaltschaft des Bundesstaats Michoacán am Donnerstag mit.

Der Mann war am Dienstag in der Ortschaft Chilchota bei der Lösegeldübergabe in einem Entführungsfall getötet worden. Unter den Festgenommenen ist auch der Sicherheitschef der Gemeinde. Er habe eingeräumt, Banden der Region gegen monatliche Zahlungen über Einsätze der Sicherheitskräfte informiert zu haben, hiess es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft weiter.
3:50
China bleibt im Inselstreit unnachgiebig
China will trotz heftiger Proteste in Vietnam an umstrittenen Ölbohrungen im Südchinesischen Meer festhalten. Der Generalstabschef der Volksbefreiungsarmee sagte, China könne nicht akzeptieren, dass Vietnam Schiffe in die Gegend geschickt habe, um die Bohrungen zu stoppen. Die Plattform befinde sich in chinesischen Hoheitsgewässern, sagte General Fang Fenghui nach einem Treffen mit US-Generalstabschef Martin Dempsey am Donnerstag in Washington.

Vietnam wird wegen der Ölbohrungen derzeit von den schwersten anti-chinesischen Unruhen seit Jahrzehnten erschüttert. Im Südchinesischen Meer kommt es im Streit um überschneidende Gebietsansprüche immer wieder zu Zwischenfällen. Mehrere Länder beanspruchen das Seegebiet, auf dessen Grund grosse Rohstoffvorkommen vermutet werden.
2:54
Proteste wegen Fussball-WM in Brasilien
Vier Wochen vor Beginn der Fussball-Weltmeisterschaft ist es im Gastgeberland Brasilien erneut zu Protesten und gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Allein in São Paulo gingen am Donnerstag nach Behördenangaben 6000 Menschen auf die Strasse.

Die Polizei setzte Tränengas ein, als eine Gruppe Demonstranten Reifen in Brand setzte. Landesweit gingen nach Polizeiangaben rund 10'000 Menschen auf die Strasse. Brasilien wird seit Mitte vergangenen Jahres von sozialen Protesten erschüttert, bei denen die hohen Kosten für die Fussball-WM und die 2016 anstehenden Olympischen Spiele kritisiert werden.

Weiterlesen in unserer Meldung.
epa04208230 Demonstrators protests against the FIFA soccer World Cup Brazil 2014 in Rio de Janeiro, Brazil, 15 May 2014. Protesters held rallies against the high costs of the tournament and called instead for improved public services in several Brazilian cities.  EPA/Antonio Lacerda
(Proteste in Rio de Janeiro; Bild: epa)
2:28
Buschbrände wüten weiter in Süd-Kalifornien
Die Buschbrände im Süden Kaliforniens sind noch nicht unter Kontrolle. Am Donnerstag waren nach Angaben der Behörden insgesamt mehr als 40 Quadratkilometer Land verbrannt. In San Marcos, nördlich der Metropole San Diego, wurden rund 13'000 Wohn- und Geschäftshäuser evakuiert, berichtete die «Los Angeles Times».

Die Feuerwehr muss mit fast zehn Bränden gleichzeitig fertig werden. Fernsehbilder zeigten Flammenmeere und dichten Rauch, teilweise sehr nah an Wohnsiedlungen. Bei Temperaturen von bis zu 38 Grad, extremer Trockenheit und starken Winden wird die Brandgefahr in Kalifornien als ungewöhnlich hoch eingestuft.
Fire engulfs a structure during a wildfire Thursday, May 15, 2014, in Escondido, Calif. One of the nine fires burning in San Diego County suddenly flared Thursday afternoon and burned close to homes, trigging thousands of new evacuation orders. (AP Photo/Gregory Bull)
Mea culpa
Aufmerksame Leser haben mich darauf hingewiesen, dass die grosse Meisterfeier des FCB auf dem Barfüsserplatz am kommenden Sonntag steigt. Für kurze Zeit stand hier etwas anderes und es prangte auch ein Bild... das stammte allerdings vom letzten Jahr. Ich habe im Fotofeed glatt das Datum übersehen. Bitte entschuldigen Sie den Lapsus eines Berners mit Wohnsitz Sydney und einer Vorliebe für Eishockey.

Impressionen der (gar nicht so kleinen) Feier vom Donnerstagabend gibt es: hier.
1:30
Auf den Galapagos-Inseln geht die Angst vor einer Umweltkatastrophe um
Die Regierung Ecuadors hat am Donnerstag (Ortszeit) den Notstand auf den Galapagos-Inseln ausgerufen. Ein auf Grund gelaufenes Schiff gefährdet das Umwelt-Paradies im Pazifik.

Der 81 Meter lange Frachter «Galapaface I» war am 9. Mai vor der Insel San Cristóbal auf Grund gelaufen. Es bestehe das Risiko, dass Schadstoffe austreten könnten, die die Umwelt schädigen würden, obwohl der Treibstoff bereits abgepumpt worden sei, teilten die Behörden mit. (sda/dpa)
epa04208179 A handout picture provided by Galapagos National Park on 15 May 2014 shows the ship Galapaface I, Ecuadorean flag, which ran aground close to San Cristobal island, in Galapagos, Ecuador, 09 May 2014. Authorities in Ecuador have declared the emergency in the area 'cause this ship would cause serious environment damages in this 'fragile' ecosystem, said the province Government.  EPA/GALAPAGOS NATIONAL PARK / HANDOUT 
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1:10
Geiseln in Syrien nach vier Monaten freigelassen
Nach viermonatiger Geiselhaft in Syrien sind fünf Mitarbeiter der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) wieder frei. Wie die Organisation am Donnerstagabend in Genf mitteilte, waren drei von ihnen bereits Anfang April frei gekommen, die anderen beiden am Mittwoch.

Einzelheiten über die Umstände der Geiselnahme und der Freilassung wurden in der Erklärung nicht genannt. Auch zur Identität der Entführten äusserte sich Ärzte ohne Grenzen nicht. Möglicherweise ist auch ein Schweizer oder eine Schweizerin unter den Freigelassenen. Anfang Januar hatte die Organisation bestätigt, dass unter den Verschleppten auch jemand mit Schweizer Nationalität ist. Wegen Sicherheitsbedenken gab es schon damals keine weiteren Angaben zu den Geiseln.

Lesen Sie unsere Meldung.
0:24
Guten Morgen Schweiz, Herzliche Gratulation Basel
Am Donnerstagabend haben die Basler mit einem Sieg in Aarau den Sack zugemacht. Herzliche Gratulation zum Meistertitel aus dem fernen Sydney.

Jetzt darf gefeiert werden:


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