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Tote und Verletzte nach Zugentgleisung nahe Thessaloniki



Bei einem Zugunglück im Norden Griechenlands sind am Samstagabend mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Weitere sieben Personen seien verletzt worden, als der Personenzug in der Nähe von Thessaloniki entgleist sei, teilten die Behörden und die Feuerwehr mit.

Die Eisenbahngesellschaft Trainose hatte zuvor von vier Toten gesprochen, korrigierte die Zahl aber nach unten. Die Rettungsarbeiten dauerten in der Nacht zu Sonntag an.

Die Lok und alle fünf Waggons des aus Athen kommenden Schnellzugs mit rund 70 Reisenden waren beim Dorf Adendron entgleist. Der Zug krachte anschliessend in ein Haus.

Ein Bewohner berichtete, er habe sich vor dem Aufprall mit einem Sprung vom Balkon retten können. «Ich habe gesehen, wie der Tod auf mich zukam», sagte ein Anwohner der Region Reportern vor Ort.

Nach Angaben der Vize-Präfektin von Thessaloniki, Voula Patoulidou, entgleiste der Zug womöglich wegen überhöhter Geschwindigkeit.

Der Zug war am Samstagnachmittag in Athen gestartet und für den Abend in Thessaloniki erwartet worden. Die griechischen Eisenbahnen sind wegen der schweren Finanzkrise in einem schlechten Zustand. (sda/dpa/reu/afp)

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