Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unglücksfall: Demi Moore erschüttert über Badeunglück auf ihrem Anwesen



Ein junger Mann ist nach US-Medienberichten im Schwimmbecken von Hollywood-Star Demi Moore ertrunken. Die Polizei nahm Ermittlungen zu dem Unglück auf.

Moore zeigte sich geschockt über den tödlichen Badeunfall auf ihrem Anwesen. Ein 21-Jähriger war am Sonntag (Ortszeit) tot in einem Swimmingpool auf ihrem Grundstück in Beverly Hills gefunden worden, wie die Polizei von Los Angeles US-Medien bestätigt hatte. «Ich bin in einem absoluten Schock», betonte Moore in einem Statement. «Der Verlust eines Kindes ist eine undenkbare Tragödie und mein Herz ist bei der Familie und den Freunden des jungen Mannes.»

Nach US-Medienberichten hatte Moores Assistent am Samstagabend mehrere Freunde auf das Grundstück eingeladen. Die Polizei nimmt an, dass der 21-Jährige ausrutschte, in den Pool fiel und ertrank. Entdeckt wurde er leblos im Wasser treibend. Sanitäter versuchten noch, ihn wiederzubeleben, allerdings erfolglos.

Nach Informationen des Promi-Portals «TMZ.com» konnte der 21-Jährige nicht schwimmen. Eine Mitarbeiterin der Familie und fünf weitere Personen seien auf dem Anwesen gewesen, als die Polizei nach einem Notruf eintraf, berichtete das Magazin «Us Weekly».

Moore sagte in dem Statement weiter, sie sei gerade im Ausland unterwegs gewesen, um ihre Töchter zu einer Geburtstagsfeier zu treffen, als sie die niederschmetternde Nachricht erhalten habe. Ihre Tochter Scout feiert heute Montag ihren 24. Geburtstag. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen