Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unfall im Zoo: Keine Strafen gegen Eltern nach Tod eines Gorillas in US-Zoo



Nach dem gewaltsamen Tod von Gorilla Harambe in einem US-Zoo werden die Eltern des Buben, der in das Affengehege gestürzt war, nicht juristisch belangt. Das sagte Staatsanwalt Joe Deters am Montag vor Medien in Cincinnati.

Der Gorilla war erschossen worden, nachdem das Kind in das Gehege gestürzt war. Der Dreijährige war in einem unbeobachteten Moment seiner Mutter entwischt, die gerade auch auf andere Kinder aufpasste. Der Staatsanwalt sagte, das Verhalten der Mutter sei weit entfernt davon gewesen, gefährlich oder sorglos zu sein.

Der Gorilla hatte das Kind am Bein durch einen Wassergraben gezerrt. Wärter erschossen den Silberrücken, um den Buben zu retten. Der gewaltsame Tod des Tieres machte weltweit Schlagzeilen. Gorillas sind vom Aussterben bedroht. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter