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Tote und Verletzte nach Zugentgleisung nahe Thessaloniki



Bei einem Zugunglück nahe der griechischen Hafenstadt Thessaloniki sind am Samstagabend mindestens vier Menschen gestorben. «Es gibt Verletzte. Wir versuchen, Reisende aus den Waggons zu befreien», sagte ein Sprecher der Feuerwehr.

Laut der Eisenbahngesellschaft (Train-OSE) starben mindestens vier Menschen, fünf weitere wurden verletzt. Alle fünf Waggons des Intercity 58 (IC 58) mit rund 100 Reisenden sowie die Lokomotive seien unter zunächst ungeklärten Umständen bei dem Dorf Adendron entgleist.

Die Lokomotive sei anschliessend in ein Haus gerast, berichtete das Nachrichtensender Skai. Mehrere Rettungswagen sowie die Feuerwehr seien bereits vor Ort, berichtete die halbamtliche Nachrichtenagentur ANA-MPA.

Der Zug war am Samstagnachmittag in Athen gestartet und für den Abend in Thessaloniki erwartet worden. Die griechischen Eisenbahnen (Train-OSE) sind wegen der schweren Finanzkrise in einem schlechten Zustand. (sda/dpa/reu)

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