DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Sewol»

Zahl der Toten nach Fährunglück in Südkorea steigt auf über 240 



A family member of missing passengers onboard the sunken passenger ship Sewol cries as she waits for news from a search and rescue operation team at a port in Jindo May 1, 2014. The Sewol ferry sank on a routine trip south from the port of Incheon to the traditional holiday island of Jeju on April 16. More than 300 people, most of them students and teachers on a field trip from the Danwon High School on the outskirts of Seoul, have died or are missing and presumed dead.  REUTERS/Song Won-young/News1  (SOUTH KOREA - Tags: DISASTER MARITIME) ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. NO SALES. NO ARCHIVES. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. SOUTH KOREA OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN SOUTH KOREA

Zweieinhalb Wochen nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre «Sewol» ist die Zahl der Todesopfer auf fast 250 gestiegen. Aus dem Wrack und der Umgebung vor der Südwestküste des Landes bargen Taucher am Wochenende nach Angaben der Behörden 16 weitere Leichen. Es galten noch über 50 der ursprünglich 476 Insassen als vermisst. 

Bei einem Treffen mit Angehörigen der Opfer in der Nähe der Unglücksstelle kündigte Präsidentin Park Geun Hye am Sonntag schwerwiegende Konsequenzen für alle Beamte an, denen Mitverantwortung für die Katastrophe nachgewiesen werden könne. 

Nach Berichten südkoreanischer Medien sagte Park vor den Familien, dass sie selbst Verantwortung für das Unglück und die Reaktion der Regierung darauf empfinde. «Wir untersuchen noch die Gründe für den Unfall. Wir werden alle Regierungsbeamte hart bestrafen, die ihre Pflichten nicht richtig erfüllt haben», wurde die Staatschefin von der Zeitung «The Korea Herald» zitiert. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter