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Obama genehmigte Einsatz, verletzt wurde niemand.

Mit illegal verkauftem Öl unterwegs: Navy Seals stürmen Tanker vor Zypern



A North Korean-flagged tanker is docked at the Es Sider export terminal in Ras Lanuf March 8, 2014. Libya threatened on Saturday to bomb a North Korean-flagged tanker if it tried to ship oil from a rebel-controlled port, in a major escalation of a standoff over the country's petroleum wealth. The rebels, who have seized three major Libyan ports since August to press their demands for more autonomy, warned Tripoli against staging an attack to halt the oil sale after the tanker docked at Es Sider terminal, one of the country's biggest. The vessel started loading crude late at night, oil officials said.  REUTERS/Esam Omran Al-Fetori (LIBYA  - Tags: POLITICS ENERGY MARITIME)

Öltanker unter nordkoreanischer Flagge Bild: Reuters

Europäische und US-Spezialeinsatzkräfte haben am Sonntagabend den mit libyschem Öl beladenen Tanker «Morning Glory» im Mittelmeer aufgebracht. Gemeinsam mit dem Verbundkommando SOCEUR brachte ein Team der Navy Seals das staatenlose Schiff in internationalen Gewässern südöstlich von Zypern unter seine Kontrolle. 

Libyen drohte mit Bombardierung

Das teilte das US-Verteidigungsministerium am Montagmorgen mit. Niemand sei bei dem von US-Präsident Barack Obama genehmigten Einsatz verletzt worden. Dem Pentagon zufolge hatten die Regierungen Libyens und Zyperns um den Einsatz gebeten. 

Anfang März hatten bewaffnete Gruppen den libyschen Ölverladehafen Al-Sidra besetzt und illegal verkauftes Öl auf die «Morning Glory» verladen. Der Tanker, der unter nordkoreanischer Flagge unterwegs war, hatte den Hafen in der vergangenen Woche verlassen. Libyens Regierung hatte mit einer Bombardierung des Schiffes gedroht. (jas/sda/dpa)

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