DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Banken: Schweizer könnten bei Bankwechsel im Schnitt 865 Franken sparen



Schweizer sind treue Bankkunden. Würden sie etwas häufiger die Bank wechseln, könnten sie viel Geld sparen. Denn obwohl die Zinsen überall rekordtief sind und die Gebühren steigend, gibt es nach wie vor grosse Unterschiede zwischen den Banken.

Ein erwachsener Bankkunde könnte pro Jahr durchschnittlich 865 Franken sparen, wenn er zur Bank mit den besten Konditionen wechseln würde. Dies zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Online-Vergleichsdienstes moneyland.ch.

Die gesamte Schweizer Bevölkerung verliert gemäss der Studie hochgerechnet mehr als 5.5 Milliarden Franken pro Jahr, weil sie die Bank zu wenig konsequent wechselt.

Teuer zu stehen kommen Bankkunden insbesondere die steigenden Gebühren. Laut moneyland.ch gibt es Hunderte von verschiedenen Gebührenarten, die vielen Konsumenten gar nicht bewusst seien. So etwa Gebühren für Bargeldbezüge, Rechnungen, Jahresabschlüsse, Strafgebühren beim Kontoüberzug und so weiter.

Dazu kommen die rekordtiefen Zinsen: Laut der Studie sind die Schweizer Sparzinssätze derzeit so tief wie noch nie in diesem und dem letzten Jahrhundert. Der Zinsssatz auf Sparkonten für Erwachsene liege derzeit bei durchschnittlich 0.1 Prozent, auf Privatkonten für Erwachsene sogar nur bei 0.01 Prozent. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter