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neun Stunden unterwegs

Kubanische Migranten surfen nach Florida - ein Vermisster

21.02.2014, 18:48

Mit einer mehr als neun Stunden langen Fahrt auf Surfbrettern haben drei Migranten aus Kuba versucht, die Küste der USA zu erreichen. Ein 24-Jähriger schaffte es bis nach Florida, ein zweiter wurde nach mehrtägiger Suche von Rettungskräften gefunden. Das sagte eine Sprecherin der US-Küstenwache am Freitag. Einer der drei Windsurfer werde noch gesucht. Die beiden Vermissten waren rund 100 Kilometer südlich im Golfstrom verschwunden, wie die Lokalzeitung "Key West Citizen" online berichtete.

Der 24-Jährige war bereits am Dienstag in Key West an Land gegangen, nachdem er auf See den Blickkontakt zu seinen zwei Komplizen verloren hatte. Er war stark unterkühlt, zitterte und hatte von der Überfahrt Blasen an den Händen. Nach einer kurzen Behandlung im Spital wurde er der Grenzpolizei übergeben. 1994 waren Medienberichten zufolge bereits sechs Windsurfer aus Kuba in die USA gesegelt. (aeg/sda/dpa)

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