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Mehrheit der professionellen Nutzer hält Drohnen für unverzichtbar



Drei Viertel aller professionellen Drohnen-Nutzer würde heute nicht mehr ohne diese Fluggeräte auskommen. Das zeigt eine Studie der Universität Neuenburg, für die rund tausend Fachkräfte befragt wurden.

Für die Studie wurden vor allem Polizisten, Feuerwehrleute, Kartographen und Filmproduzenten befragt. Aus der Privatwirtschaft halten 75 Prozent die Drohnen für unverzichtbar, bei der öffentlichen Hand liegt der Anteil mit 83 Prozent sogar noch höher.

Bezüglich der Reglementierung der Drohnen erachten zwei Drittel der Personen die Unfallprävention als ausreichend. Sie zeigen sich hingegen weniger überzeugt, dass auch die Gefahr von Terroranschlägen wirksam eingegrenzt wird.

Die Studie wurde vom Professor für Geografie der Universität Neuenburg, Francisco Klauser, und seinem Team durchgeführt. Sie entstand in Partnerschaft mit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt. (sda)

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