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Mindestens sieben Menschen durch Lawinen in Tadschikistan getötet



Eine Lawinenserie hat am Wochenende in Tadschikistan mindestens sieben Menschen getötet. Das teilten tadschikische Behörden am Montag mit.

Nach Angaben von Rettungsdiensten starben mindestens fünf Menschen durch eine Lawine auf einer Überlandstrasse, welche die Hauptstadt Duschanbe mit Chuschand, der zweitgrössten Stadt des Landes, verbindet. Zwei weitere Personen starben laut Rettungsdiensten durch Lawinen in der abgelegenen Region Pamir im Osten des Landes.

Nach Behördenangaben dauerten die Bergungsarbeiten am Montag an, die Zahl der Todesopfer könnte weiter steigen. Wegen der Lawinengefahr seien am Sonntag etwa 800 Menschen evakuiert, sagte ein Sprecher des Rettungsdienstes.

Das bergige zentralasiatische Land Tadschikistan wird immer wieder von Naturkatastrophen wie Lawinen, Erdbeben und Erdrutschen heimgesucht. Im Februar 2015 tötete eine einzige Lawine im Osten des Landes fünf Menschen. (sda/afp)

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