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Japan hofft auf mehr Sicherheit durch Besuch von US-Minister Mattis



Japan erhofft sich vom Besuch des neuen US-Verteidigungsministers Jim Mattis mehr Sicherheit in der Region. Mattis' japanische Kollegin Tomomi Inada sagte am Samstag, sie hoffe, dass sich die Sicherheitsbeziehungen zwischen Japan, Südkorea und den USA vertieften.

«Die Sicherheitslage im asiatisch-pazifischen Raum wird zunehmend ernster», sagte Inada zu Beginn ihres Treffens mit Mattis. Sie wolle die Allianz zwischen ihrem Land und den USA stärken.

Mattis, der zuvor Südkorea besucht hatte, bekannte sich am Freitag bei einem Treffen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe zum Verteidigungspakt zwischen beiden Ländern.

Inada sagte weiter, Südkorea sei ein wichtiger Nachbar. «Ich möchte den Besuch von Minister Mattis in Japan und Südkorea mit einer weiteren Vertiefung der Verteidigungskooperation der drei Länder verbinden.»

Japan und Südkorea sind wegen der Spannungen mit Nordkorea aufeinander angewiesen. Allerdings sind die Beziehungen zwischen Japan und Südkorea wegen eines Streits über den Umgang mit den Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg und der Erinnerung an die damals vom japanischen Militär zur Prostitution gezwungenen Koreanerinnen angespannt. (sda/reu)

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