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Hunderte Feuerwehrleute kämpfen in Südfrankreich gegen Waldbrände



Hunderte Feuerwehrleute haben am Montag in Südfrankreich gegen grossflächige Waldbrände gekämpft. Eines der grössten Feuer wütete auf Korsika, wo nach Angaben der Einsatzkräfte rund 900 Hektar in Flammen standen.

Bei Biguglia an der Nordostküste mussten zahlreiche Einwohner in Sicherheit gebracht werden. Zehn Autos brannten aus, ein Sägewerk brannte nieder. Drei Löschflugzeuge waren im Einsatz. Ein weiteres Feuer auf Korsika zerstörte bei der Stadt Aleria rund 110 Hektar Land; am Montag war es unter Kontrolle.

Im Luberon im Département Vaucluse standen rund 800 Hektar Wald unkontrolliert in Flammen. Im Dorf Mirabeau und in einem Nachbarort mussten etwa hundert Häuser evakuiert werden. Im nahen Département Var standen mehr als 200 Hektar in Flammen - ganz in der Nähe liegt der Hafenort Saint-Tropez. Nördlich von Nizza wurden ein Haus und drei Autos Opfer der Flammen, mehr als 270 Feuerwehrleute waren vor Ort. (sda/afp)

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