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Während Sie schliefen

Türkei ohne Twitter +++ Wetter spielt bei Suche nach MH370 nicht mit +++ Menschenhändler pferchten 100 Migranten in ein Bungalow

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. Im Ticker ist das Wichtigste für Sie zusammengefasst. 



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Roman Rey
Can
6:36
Das schreiben die deutschsprachigen Medien
Das Interview, das Ueli Maurer der «Weltwoche» gab, sorgt für Wirbel. Die NZZ hat recherchiert und zeigt auf, wie das Interview zustande kam und wieso es überhaupt an die Öffentlichkeit kam. Weiterlesen bei der NZZ.

Bis zu 25 Prozent der Fahrgäste in überlasteten Fernverkehrszügen haben ein Mitarbeiter-GA. Die SBB wollen das Problem mit den überfüllten Zügen lösen: Ab sofort sind Mitarbeiter verpflichtet, die Fernverkehrszüge zu den Hauptverkehrszeiten zu meiden. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Wir haben uns aufs Maul gegeben. Auch «20 Minuten» hat sich vom First-Kiss-Video inspirieren lassen – auf eine harmonischere Art: Die Kollegen lassen 16 ihrer Leser ran. Schauen Sie sich das Video bei 20 Minuten an.

Ein Fernsehsender «entlarvt» den Putin-Widersacher Alexej Nawalnyj als CIA-Agenten. Solche Vorwürfe gab es öfter. Doch nach der Rede Wladimir Putins erscheinen sie in einem anderen Licht. Weiterlesen bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Knapp die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland arbeitet regelmässig auch am Abend oder am Wochenende – und das freiwillig. Jeder Achte sogar täglich, stellt eine neue Studie fest. Weiterlesen bei der Zeit.
6:01
Ein Blick über den Teich
Google-Chef Larry Page würde seine Milliarden lieber dem Tesla-Pionier Elon Musk (der als neuer Henry Ford gehandelt wird) vermachen, als sie einer Benefiz-Organisation zu spenden. Weiterlesen beim Business Insider (englisch).

«Dear beloved Friend...» Wenn Sie eine E-Mail-Adresse haben, ist die Chance gross, dass Sie mindestens einmal eine Nachricht aus Nigeria mit einem dubiosen Geschäftsvorschlag erhalten haben. Eine Reporterin hat im westafrikanischen Land zwei solcher Betrüger getroffen – und liess sich in die Geheimnisse des Spammens einweihen. Weiterlesen bei Mother Jones (englisch).

Bei der Popmusik geht es nur um die Melodien – auf den Text hört eh keiner? Mitnichten. Der Inhalt trägt massgeblich zum Erfolg eines Songs bei, wie eine Analyse von 100 Hits zeigt. Neben einigen Evergreens gibt es Themen, die den nerv bestimmter Jahrzehnte besonders treffen. Weiterlesen beim Pacific Standard (englisch).

Wer kennt es nicht? Man sieht sich eine Folge nach der anderen einer Serie an und kann einfach nicht aufhören. Es stellt sich heraus: Unsere Hirne sind prädestiniert für TV-Gelage. Weiterlesen bei The Week (englisch).
5:02
Online-Börse Mt. Gox findet verlorengeglaubte Bitcoins im Wert von 115 Millionen
Die insolvente Bitcoin-Börse Mt. Gox muss ein peinliches Eingeständnis machen: Sie hat 200'000 verlorengeglaubte Einheiten der digitalen Währung durch Zufall wiedergefunden. Gefunden wurden sie in einer Juni 2011 genutzten elektronischen Geldbörse.

Die digitale Währung war im vergangenen Jahr zeitweise für mehr als 1000 Dollar pro Bitcoin gehandelt worden. Zuletzt hatte Mt. Gox selbst den Wert der verschollenen 850'000 Bitcoins noch mit 473 Millionen Dollar angegeben. Damit ist auch das jetzt wiederentdeckte Paket 115 Millionen Dollar wert.

Mehr in unserer Meldung.
4:39
Schweizer soll Hoeness zu Fall gebracht haben
Bayern Munich President Uli Hoeness arrives for the third day of his trial for tax evasion at the regional court in Munich in this March 12, 2014 file picture. Hoeness said on March 14, 2014 he steps down as president of Bayern Munich and chairman of business behind the club. Picture taken March 12, 2014.  REUTERS/Michael Dalder/Files (GERMANY - Tags: BUSINESS CRIME LAW HEADSHOT SPORT SOCCER)
Die Zeichen verdichten sich, dass es ein Schweizer war, der die nötigen Details zur Verurteilung des ehemaligen Bayern-Präsidenten Uli-Hoeness geliefert hat. Das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» hat mit dem Anwalt des Whistleblowers gesprochen. Der anonyme Informant hatte die Staatsanwaltschaft kurz vor dem Prozess mit Informationen beliefert. Die Unterlagen offenbarten eine weitaus höhere Steuerschuld als die Staatsanwaltschaft zuvor ermitteln konnte.

Die Münchner Staatsanwaltschaft wehrt sich derweil gegen den Vorwurf, sie habe im Prozess nicht alles so genau wissen wollen. «Wir haben lückenlos recherchiert», sagt Sprecher Heidenreich. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung.
4:33
Menschenhändler zwängen mehr als 100 Migranten in Bungalow in Texas
Menschenhändler haben im US-Bundesstaat Texas mehr als 100 Migranten in einen Bungalow mit zwei Räumen eingezwängt. Polizeisprecher John Cannon sagte am Donnerstag, in dem illegalen Versteck hätten «schreckliche» Lebensbedingungen geherrscht.

Die Migranten waren demnach in dem kleinen Gebäude eingesperrt, für alle zusammen gab es nur eine Toilette. «Das sind klassischen Anzeichen für Schleuserei, die Menschen werden eher wie Tiere behandelt», sagte Cannon.

Nach den ersten Überprüfungen befanden sich unter den Migranten zumindest acht aus Mexiko, darunter drei Minderjährige. Fünf Verdächtige wurden als mutmassliche Schleuser festgenommen.
3:58
Schlechtes Wetter behindert Wrackteil-Suche im Indischen Ozean
Schlechtes Wetter erschwert die Suche nach möglichen Wrackteilen der verschollenen Malaysia Airlines-Maschine. Die Sicht in der Region rund 2500 Kilometer südwestlich der australischen Westküstenstadt Perth sei schlecht, berichtete die Seesicherheitsbehörde (Amsa).

Die erste Suchmaschine sei um 23.15 Uhr MEZ gestartet, teilte Amsa am Freitag mit. Drei weitere sollten folgen. Es dauert mindestens drei Stunden, um das Gebiet zu erreichen. Vor Ort ist bereits ein norwegisches Frachtschiff, das nach den auf Satellitenbildern als mögliche Wrackteile identifizierten Objekten Ausschau hält.

Hier die neuste Grafik zur Suche:


2:48
Polizei öffnet die Kurt-Cobain-Akte nach 20 Jahren - und schliesst sie wieder
Die Polizei hat den Todesfall von Kurt Cobain neu untersucht. Der Rockstar war im April 1994 Tot in seinem Haus in Seattle gefunden worden. Doch weil dabei nichts neues herausgekommen ist, wurde der Fall nicht wiedereröffnet, berichtet die Seattle Times.

Bei der Gelegenheit:
2:14 Uhr: Jetzt ist es klar. Die türkische Regierung sperrt Twitter landesweit
von Can
Nun ist die amtliche Sperre des Kurznachrichtendienstes Twitter in der Türkei verifiziert.

Am Donnerstagnachmittag hatte der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan auf einer Wahlveranstaltung in Bursa bereits auf eine Sperre angedeutet. Er gab an, dass politische Einflüsse aus dem Ausland und Spionage über soziale Netzwerke eine ernstzunehmende Gefahr darstellten und ein Sperre deshalb unausweichlich sei. Was dazu die internationale Gemeinschaft sage, interessiere ihn überhaupt nicht und zudem sei in diesem Fall das Recht der freien Meinungsäusserung der nationalen Sicherheit unterzuordnen.
1:33
EU erweitert Sanktionsliste und treibt Beobachtermission voran
Die EU hat aus Protest gegen die Annexion der Krim ihre Sanktionsliste gegen Russland erweitert. Die Staats- und Regierungschefs beschlossen in der Nacht zum Freitag Sanktionen gegen zwölf weitere Personen. Unter ihnen sollen «hochrangige» Personen sein. Insgesamt sind nun 33 Personen auf der Liste.
0:59
Was passiert in der Türkei?
Nihao Schweiz, ich grüsse aus China. Hier gibt es gerade keine News, in der Türkei jedoch schon: Der Kurznachrichtendienst Twitter ist weitgehend ausgefallen. Steckt Regierungschef Tayyip Erdogan dahinter? Er hatte am Nachmittag gedroht, Twitter zu verbieten. Unter dem #twitterisblockedinturkey glühen zurzeit die Drähte des Kurznachrichtendienstes. Dieser bietet einen SMS-Tweet-Service für die Türkei:




Die Jugend ist wütend. Und versucht die Sperre zu umgehen. Mein watson-Kollege Can Külahcigil steht mit seinen Freunden und Verwandten in Istanbul in Kontakt und berichtet nächstens, wie man dort auf die Sperre reagiert.

DANKE FÜR DIE ♥
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