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Mindestens 15 Tote bei Unwetter in Mazedonien



Bei heftigen Gewittern und Überschwemmungen sind in Mazedonien mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Am Sonntagmorgen seien 15 Leichen geborgen worden, teilte die Polizei mit. Die Suche nach möglichen weiteren Opfern dauere an.

Ein heftiger Gewittersturm hatte am Samstagabend die Hauptstadt Skopje getroffen. Die starken Regenfälle wurde von Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von 70 Stundenkilometer begleitet. Besonders betroffen waren die nordöstlichen Vororte von Skopje.

Binnen zwei Stunden fielen laut dem Wetterdienst 93 Liter Regen pro Quadratmeter in Skopje - rund die Hälfte der durchschnittlichen Niederschlagsmenge für den gesamten Monat August. Der Starkregen führte zu Überschwemmungen und Erdrutschen.

Medienberichten zufolge stieg das Hochwasser in einigen Dörfern auf anderthalb Meter. Demnach wurden hundert Menschen verletzt, die meisten von ihnen leicht. Skopjes Bürgermeister Koce Trajanovski sprach von einer «Katastrophe», wie er sie noch nicht erlebt habe. (sda/afp)

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