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Weiterhin akute Explosionsgefahr bei Weltkriegsbombe in Dresden



Nach der Teildetonation der in Dresden gefundenen Fliegerbombe bewertet die deutsche Polizei die Situation als schwierig und gefährlich. Es bestehe akute Explosionsgefahr, teilte die Behörde über Twitter am Donnerstag mit.

«Im Moment ist die Gefahr recht hoch und eine Einschätzung der Lage nicht möglich. Daher wird es sicher keine Möglichkeit geben, auch nur kurz in den Sicherheitsbereich zu kommen», hiess es.

Noch sei unklar, wie die Experten weiter verfahren. «Die Lage ist schwierig und unsere Spezialisten können erst zur Stelle, wenn es nicht mehr brennt und der Bereich abgekühlt ist», teilte die Polizei mit.

Der Blindgänger war am Dienstag auf einer Baustelle entdeckt worden. Rund 8700 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Das betroffene Gebiet liegt unweit des Hauptbahnhofs. (sda/dpa)

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