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Während Sie schliefen

+++ 20 Tote bei israelischem Angriff auf UNO-Schule in Gaza +++ Chile und Peru rufen Botschafter aus Israel zurück +++ Toter Junge in US-Maschine in Ramstein entdeckt +++ Mehr als 20 Flüchtlinge vor libyscher Küste umgekommen +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 30. Juli 2014

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6:32
US-Biotechfirma Amgen will bis zu 2900 Stellen streichen
Der US-Biotechkonzern Amgen will weltweit bis zu 15 Prozent seiner Stellen streichen, um Geld zu sparen und in die Entwicklung neuer Medikamente zu stecken. Zudem würden zwei Werke in den USA geschlossen, teilte der Konzern am Dienstag mit.

Insgesamt sollen bis zu 2900 Jobs im Laufe dieses und des kommenden Jahres wegfallen, die meisten davon in den Vereinigten Staaten. Amgen setzt für künftiges Wachstum auf neue Arzneien wie den Cholesterinsenker Evolocumab, dessen Zulassung in den USA und Europa in diesem Quartal beantragt werden soll.
6:15
20 Tote bei israelischem Angriff auf UNO-Schule in Gaza
Beim Beschuss einer Schule der UNO-Hilfsorganisation UNRWA sind nach palästinensischen Angaben am Mittwochmorgen 20 Menschen im Flüchtlingslager Dschabalia im Gazastreifen getötet worden. Mehr als 50 seien verletzt worden.

In der Schule hätten Menschen aus der Region Zuflucht gesucht, sagte der Sprecher der palästinensischen Rettungsdienste, Aschraf al-Kidra. In dem Konflikt seien bisher mehr als 1260 Menschen getötet und über 7000 verletzt worden.
5:37
Rebellen in Libyen erobern wichtigen Armeestützpunkt
Rebellen haben am Dienstag einen wichtigen Armeestützpunkt in Bengasi im Osten des Landes erobert. Von Seiten des Militärs und der Aufständischen hiess es übereinstimmend, dass der Revolutionäre Schura-Rat von Bengasi das dortige Hauptquartier der Streitkräfte übernommen habe.

Dem gingen tagelange Kämpfe zwischen regulären Streitkräften und islamistischen Gruppierungen voraus. Seit Samstag wurden bei den Kämpfen laut Angaben der Gesundheitsdienste rund 60 Menschen getötet.
4:16
Mindestens 24 Tote durch Gedränge im westafrikanischen Guinea
In der westafrikanischen Republik Guinea sind am Dienstagabend bei einem Gedränge mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Gesundheitsdienste an einem Strandabschnitt der Hauptstadt Conakry bei einem Auftritt der beliebten Rap-Band «Instinct Killers».

Die Regierung sprach von einem «tragischen Drama» und rief eine einwöchige Staatstrauer aus. Das Gedränge entstand den ersten Angaben zufolge am Strand des Stadtviertels Ratoma im Norden Conakrys.
3:13
Ariane-Rakete mit Nachschub für die Raumstation ISS gestartet
Vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch Guyana ist eine europäische Trägerrakete zu einem Versorgungsflug zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die Gesellschaft Arianespace übertrug in der Nacht zum Mittwoch Aufnahmen vom Start, der um 01.47 Uhr erfolgte.

Die Ariane-5-Rakete soll den Raumtransporter ATV-5 «Georges Lemaître» ins All bringen, der unter anderem drei Tonnen Treibstoff für die ISS, 850 Liter Trinkwasser und 2,6 Tonnen Lebensmittel enthält. Mit insgesamt 20,3 Tonnen ist es die grösste Nutzlast, die je von einer Ariane-Rakete ins All gebracht wurde.
2:48
Chile und Peru rufen Botschafter aus Israel zurück
Die Zahl der Toten der jüngsten Offensive im Nahost-Konflikt steigt auf über 1200. Chile und Peru haben wegen der Verschärfung der israelischen Militäroperationen im Gazastreifen ihre Botschafter in Israel zu Konsultationen zurückgerufen.

Chile beobachte mit grosser Sorge die Einsätze, die derzeit eine «kollektive Bestrafung» der palästinensischen Bevölkerung darstellten, hiess es am Dienstag (Ortszeit) in einer Mitteilung des chilenischen Aussenministeriums. Die Militäroperationen respektierten keine Normen des internationalen Menschenrechtes, wie die mehr als 1000 zivilen Opfer, darunter Frauen und Kinder, zeigten.

Ähnlich äusserte sich das peruanische Aussenministerium, das die Unterbrechung des Waffenstillstandes durch neue israelische Militäroperationen zutiefst bedauerte. Die fünf Staaten des südamerikanischen Mercosur-Blocks riefen indes bei ihrem Gipfel in Caracas zum sofortigen Waffenstillstand im Gazastreifen auf.
2:05
Waldbrände wüten im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien
epa04333948 A plong exposure photograph made available on 28 July 2014 shows the El Portal Fire burning in Yosemite National Park, California, USA, 27 July 2014. On the morning of 28 July, the fire had burned over 2,500 acres (1,011 hectares) and was just 5% contained. More than 400 firefighters and several helicopters are battling the flames near Yosemite.  EPA/STUART PALLEY
Der berühmte Yosemite-Nationalpark im US-Bundesstaat Kalifornien wird von Waldbränden heimgesucht: Rund zwölf Quadratkilometer seien den Flammen zum Opfer gefallen, teilte die Sprecherin des Nationalparks, Ashley Mayer, am Dienstag mit. Sämtliche Zugänge zu der Touristen-Attraktion blieben aber vorerst geöffnet.

Der Yosemite-Park hat insgesamt eine Fläche von 3100 Quadratkilometern. Im vergangenen Jahr entwickelte sich in der Nähe des Parks einer der grössten Waldbrände in der Geschichte Kaliforniens. Damals waren mehrere tausend Feuerwehrleute im Einsatz.
1:32
Mehr als 20 Flüchtlinge vor libyscher Küste umgekommen
Bei einem Flüchtlingsdrama vor der libyschen Küste sind am Dienstag mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Wie die libysche Marine am Abend mitteilte, konnte sie 22 Flüchtlinge retten, die sich an Trümmerteile ihres sinkenden Schiffes geklammert hatten.

Das Schiff kenterte rund einhundert Kilometer östlich der Hauptstadt Tripolis. Die Überlebenden sagten aus, dass sich ursprünglich rund 150 Menschen an Bord des Schiffes befunden hatten. In den Sommermonaten versuchen tausende von Migranten, mit Schiffen von Libyen aus das Mittelmeer zu überqueren und in Italien zu landen.
0:46
Twitter verzückt Börsianer mit Werbe- und Nutzerwachstum
Ein starker Anstieg der Werbeeinnahmen und der Nutzerzahlen hat die Twitter-Aktie durch die Decke gehen lassen. Am Dienstag schoss das Papier nachbörslich um bis zu 35 Prozent auf mehr als 52 Dollar in die Höhe.

Der Kurznachrichtendienst erwirtschaftete im zweiten Quartal einen Umsatz von 312 Millionen Dollar - mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Haupteinnahmequelle ist die Werbung auf mobilen Geräten. Die Zahl der Nutzer stieg im gleichen Zeitraum um ein Viertel auf 271 Millionen.
0:17
Toter Junge in US-Maschine in Ramstein entdeckt
Auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz ist im Fahrwerksschacht eines Transportflugzeugs die Leiche eines Jugendlichen entdeckt worden. Es handele sich offenbar um einen blinden Passagier, teilte das US-Verteidigungsministerium am Dienstag in Washington mit.

Der leblose Körper sei am Sonntag bei einer Routineüberprüfung im Schacht des Fahrwerks gefunden worden. Es sei unklar, wann und wo der Jugendliche dorthin gelangt sei. Der Tote war nach den Angaben zufolge ein schwarzer Jugendlicher, womöglich aus einem afrikanischen Land.

Mit dem Transportflugzeug wurde dem Pentagon zufolge Nachschub zu US-Stützpunkten in Afrika geflogen. Ein Vertreter des Ministeriums sagte, die Maschine sei zu einer achttägigen Mission in Afrika gewesen und habe unter anderem Mali angeflogen. Deutsche Ermittler übernahmen den Fall.
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