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Steuerhinterziehung

Kostet der US-Steuerstreit die Credit Suisse 2,5 Milliarden Dollar?



CEO Dougan Brady of Swiss bank Credit Suisse attends the company's annual shareholder meeting in Zurich May 9, 2014. Credit Suisse is doing everything in its power to reach a settlement with U.S. authorities who are probing whether and how its private bankers helped wealthy Americans dodge their taxes, executives will tell the bank's shareholders on Friday.    REUTERS/Arnd Wiegmann (SWITZERLAND - Tags: BUSINESS TPX IMAGES OF THE DAY)

Dieser Steuerstreit könnte Brady Dougan teuer zu stehen kommen.  Bild: Reuters

Der Steuerstreit mit den USA kommt die Grossbank Credit Suisse wohl noch teurer zu stehen als bislang gedacht. Das Kreditinstitut müsse knapp 2,5 Milliarden Dollar an die US-Behörden zahlen, berichtet das «Wall Street Journal» (WSJ) am Donnerstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Im Rahmen der Einigung werde sich die Bank auch schuldig zur Beihilfe zu Steuerhinterziehungen bekennen, hiess es weiter. 

Zuletzt hatten Insider der Nachrichtenagentur Reuters berichtet, die Strafe werde sich wohl auf mehr als zwei Milliarden Dollar belaufen.

Bereits in der nächsten Woche könnte die Vereinbarung mit den USA bekannt gegeben werden, hiess es in dem Bericht weiter. Die Strafe wäre damit etwa drei Mal so hoch wie die 780 Millionen Dollar, welche die – ebenfalls schweizerische – Grossbank UBS 2009 in einem ähnlichen Verfahren zahlte. Die Ermittlungen gegen Credit Suisse und rund ein Dutzend weiterer Schweizer Geldhäuser laufen seit 2011. (rar/sda)

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