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Monaco

Erbin von monegassischem Immobilienimperium nach Anschlag gestorben



Zwei Wochen nach einem Anschlag im südfranzösischen Nizza ist die monegassische Immobilien-Erbin Helène Pastor ihren schweren Verletzungen erlegen. Wie am Mittwoch aus dem Umfeld Pastors verlautete, verstarb die 77-Jährige am frühen Morgen in einem Spital.

Ein Unbekannter hatte am 6. Mai abends auf den Wagen Pastors gefeuert, als dieser von einem Spital wegfuhr. Auch der 64-jährige Chauffeur war schwer verletzt worden. Er starb vier Tage nach der Tat. Der Täter und ein Komplize konnten zu Fuss fliehen. 

Ob der Hinterhalt Pastor oder ihrem Fahrer galt, war unklar. Die 77-Jährige hatte in der Klinik ihren Sohn Gildo Pallanco Pastor besucht, der unter anderem Chef des Elektro-Sportwagenbauers Venturi Automobiles ist. Hélène Pastor ist eine der Erbinnen einer reichen Immobiliendynastie, der in dem Fürstentum an der Mittelmeerküste zahlreiche Gebäude gehören.

Das Familienvermögen ist ein sorgsam gehütetes Geheimnis, im nur zwei Quadratkilometer grossen Monaco ist aber jeder Quadratmeter ein Vermögen wert. 

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