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Taifun «Nesat» richtet Verwüstungen in Taiwan und China an



Mit starken Regenfällen und Sturmböen hat Taifun «Nesat» in Taiwan viele Schäden verursacht und Dutzende Menschen verletzt.

Mindestens 81 Menschen haben durch den Wirbelsturm Verletzungen erlitten, wie Behörden am Sonntag mitteilten. «Nesat», der am Samstag zunächst über der Inselrepublik wütete, erreichte am Sonntag mit heftigen Regenfällen das chinesische Festland, wo ebenfalls vor dem Sturm gewarnt wurde.

Im Süden Taiwans verursachte «Nesat» viele Überschwemmungen. Fast eine halbe Million Menschen waren laut Behörden zeitweise ohne Strom. Rund 12'000 Menschen, die in von Überflutungen oder Erdrutschen gefährdeten Gebieten lebten, mussten in Sicherheit gebracht werden.

Zahlreiche Bahnverbindungen und Flüge wurden gestrichen. Während «Nesat» die chinesische Provinz Fujian erreichte, warnte Taiwans zentrale Wetterbehörde bereits vor dem nächsten Taifun, der sich näherte. «Haitang» war demnach am Sonntagmorgen noch 240 Kilometer von der Südspitze der Inselrepublik entfernt und sollte später auch das chinesische Festland treffen. (sda/dpa)

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