Was heute wichtig wird

Freitag, 23. Mai 2014

Was heute wichtig wird

23.05.2014, 05:2123.05.2014, 08:22

Fussballer Raúl Bobadilla vor Gericht: watson ist live vor Ort

  • Raúl Bobadilla, der Ex-FCB-Stürmer, spielt mittlerweile beim FC Augsburg in Deutschland. Trotzdem steht er heute in Solothurn vor Gericht.
  • Im Sommer 2013 fuhr der Argentinier innerorts mit 111 statt den erlaubten 50 Kilometern pro Stunde. Sein Maserati wurde konfisziert.
  • Aufgrund des neuen Rasergesetzes drohen ihm bis zu vier Jahre Gefängnis. Zudem ist strittig, ob er seinen Sportwagen zurück erhält.
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Bild: KEYSTONE

Masseneinwanderungs-Initiative: SVP präsentiert Vorschläge zur Umsetzung

  • Nach der FDP präsentiert nun auch die SVP als Initiantin ihre Ideen zur Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative.
  • Dies übernehmen die drei Nationalräte Adrian Amstutz, Heinz Brand und Guy Parmelin heute in Bern.
  • Damit die Initiative auch möglichst im Sinne der Initianten umgesetzt wird, hat die SVP in einer Arbeitsgruppe ihre Ideen konkretisiert. 
SVP-Abstimmungsplakat.
SVP-Abstimmungsplakat.Bild: Keystone

Wundenlecken beim Gewerkschaftsbund

  • Die herbe Niederlage am Abstimmungssonntag macht den Gewerkschaften zu schaffen.
  • Der Ausgang der Mindestlohn-Initiative wird heute an der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes in Bern Thema sein.
  • Die Arbeitgeberverbände werden aufgefordert, ihrem Loblied auf die Sozialpartnerschaft auch Taten folgen zu lassen, indem über Gesamtarbeitsverträge verhandelt wird.

Das Parisienne-Dorf wird 200 Jahre alt

  • Parisienne, die Schweizer Zigaretten-Marke schlechthin, verhalf dem jurassischen Dorf Boncourt zu Wohlstand. Die goldenen Zeiten sind jedoch vorbei.
  • Der Konzern BAT lässt die Korken knallen, weil heute vor 200 Jahren Martin Burrus aus dem Elsass nach Boncourt zog, um eine Tabakmanufaktur zu betreiben.

Europawahl geht weiter

  • Die Stimmberechtigten der 28 EU-Mitgliedsstaaten wählen seit gestern bis Sonntag ein neues Parlament. 
  • Heute geht die Wahl in der Slowakei, Irland, Lettland und Malta über die Bühne.
  • Der Urnengang erfolgt zu einem schwieriger Zeitpunkt: Die EU steckt in der grössten Krise ihrer Geschichte. Davon profitieren dürften die EU-Gegner und Rechtspopulisten. 
  • In den Niederlanden muss der dortige Rechtspopulist Geert Wilders allerdings laut Prognosen mit einem Rückschlag rechnen.
Die Spitzenkandidaten für das EU-Kommissionspräsidium, Martin Schulz (links) und Jean-Claude Juncker im Gespräch.
Die Spitzenkandidaten für das EU-Kommissionspräsidium, Martin Schulz (links) und Jean-Claude Juncker im Gespräch.Bild: AP/AP
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