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Security guards stand near the newly-recovered remains of the fuselage of the ill-fated AirAsia Flight 8501 on the deck of rescue ship Crest Onyx at Tanjung Priok port in Jakarta, Indonesia, Monday, March 2, 2015. The Airbus A320-200 with 162 people on board crashed into the Java Sea on Dec. 28, 2014 while flying from Surabaya, East Java, to Singapore. (AP Photo/Dita Alangkara)

Die Überreste von über 100 Opfern konnten geborgen werden, für 56 Menschen besteht keine Hoffnung mehr. Bild: Dita Alangkara/AP/KEYSTONE

Keine Hoffnung mehr: Nach Opfern von AirAsia-Absturz wird nicht mehr gesucht

17.03.15, 21:48

Knapp drei Monate nach dem Absturz der AirAsia-Maschine vor Indonesien ist die Suche nach Opfern eingestellt worden. Alle vier bis zum Dienstag an der Suche beteiligten Schiffe würden am Mittwoch heimkehren, sagte ein Behördenvertreter der Nachrichtenagentur AFP.

Der Airbus A320-200 der malaysischen Billigfluggesellschaft AirAsia war am 28. Dezember auf dem Weg von Surabaya auf der indonesischen Hauptinsel Java nach Singapur aus bislang ungeklärten Gründen ins Meer gestürzt. Alle 162 Menschen an Bord kamen ums Leben, 56 Menschen wurden bis heute nicht gefunden.

epa04644003 An Indonesian rescuer stands next to the remains of the fuselage of crashed Airasia flight QZ8501 on board of the Crest Onyx ship, after it was hoisted from the Java Sea during their recovery mission as it arrives at Tanjung Priok port in Jakarta, Indonesia, 02 March 2015. AirAsia Indonesia flight QZ8501 crashed into the Java Sea on 28 December, about halfway through a two-hour flight between Surabaya, Indonesia's second largest city, and Singapore.  EPA/MAST IRHAM

Auf halbem weg von Surabaya nach Singapur war der Airbus ins Meer gestürzt. Bild: MAST IRHAM/EPA/KEYSTONE

Raue See und starke Strömungen

Ermittlungen ergaben, dass zu diesem Zeitpunkt anstelle des indonesischen Flugkapitäns Iriyanto, eines erfahrenen ehemaligen Kampfjetpiloten, der französische Kopilot Plesel am Steuer des Flugzeugs sass.

Die Bergung der Wrackteile und die Suche nach den Insassen gestalteten sich wegen der rauen See und starken Strömungen schwierig.

Das Drama des AirAsia-Flugs QZ8501

(tat/sda/afp)



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