International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
SINJAR, IRAQ - NOVEMBER 15:  Kurdish Peshmerga show what they say is a mass grave of more than 50 Yazidis killed by ISIL on November 15, 2015 in Sinjar, Iraq. Kurdish forces, with the aid of massive U.S.-led coalition airstrikes, liberated Sinjar from ISIL extremists, known in Arabic as Daesh, in recent days. Local Yazidi fighters who fought with Kurdish forces have been taking any salvagable items out of the rubble, the town being uninhabitable and perilously close to the frontline.  (Photo by John Moore/Getty Images)

Brutalität, für die es im Propagandakrieg ein Wort gibt: «Daesh».
Getty Images Europe

«Daesh»: Ein Wort im Krieg – ein Wissenschaftler erklärt, wie Sprache Macht ausübt

Westliche Staatschefs beleidigen die Terrormiliz «IS» mit der Bezeichnung «Daesh». Auch mit Worten wird Krieg geführt – wie soll man die Terrormiliz nennen, um sie nicht aufzuwerten? Und welche Wirkung kann das Wort im Krieg überhaupt haben?

20.11.15, 07:30 23.11.15, 21:41

LARISSA M. BIELER



Nach den Paris-Attacken macht ein Begriff die Runde – «Daesh». watson hat einen Sprachwissenschaftler der Universität Zürich befragt, warum westliche Staatschefs diese Bezeichnung im Propagandakrieg pushen, welche Wirkung ein Wort oder die Sprache in der Politik haben kann und wieso sich die Welt an «Daesh» gewöhnen sollte.

«Daesh» klingt nicht nur wie ein hingespucktes Schimpfwort, sondern kann auch inhaltlich als Beleidigung eingesetzt werden, es hat im arabischen Sprachgebrauch eine stark abwertende Note. Je nach Verwendung kann es sinngemäss unter anderem «jemandem fanatisch seine Sicht aufzwingen wollen», «jemanden niedertrampeln» oder auch «bigott» bedeuten.

«Daesh» ist im Grunde nichts anderes als das Akronym, das ist ein Wort aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter, der Bezeichnung «Islamischer Staat im Irak und in Syrien» auf Arabisch: «Ad-Dawla al-Islamiya fi l-Iraq wa-sh-Sham».

Das Wort «Daesh» ist Teil des Propagandakrieges geworden, ein abwertender Ausdruck für «ISIS». Was geschieht da aus linguistischer Sicht?
David Eugster:
Der Begriff wird von westlichen Politikern als Teil eines Propagandakrieges verwendet, der militärische Angriffe begleitet. Was interessant ist, ist, dass hier eine Begrifflichkeit aus dem arabischen Raum aufgenommen wird. Hollande zum Beispiel sagt, er wolle die Bezeichnung «IS» ganz bewusst nicht verwenden, weil diese die Grenzen zwischen dem [sogenannten] «Islamischen Staat», dem Islam und den Muslimen auflöst. Er will diese Gleichstellung, die derzeit auch in Europa oft gemacht wird, verhindern. Der Begriff eignet sich zudem auch sehr gut, den «IS» lächerlich zu machen und den Respekt zu verweigern, ihn beim selbst gewählten Namen zu nennen, und ihn somit als Staat zu akzeptieren. 

Das Monster «IS» wird dadurch realer in unseren Köpfen?
Man möchte eine Einheit, gegen die man Krieg führt, behaupten.

Dann empfiehlt der Linguist, den Begriff «Daesh» zu verwenden, wenn man sich engagieren will?
Es werden momentan mehrere Möglichkeiten gewählt, sich symbolisch an diesem Konflikt zu beteiligen. Ich spreche beispielsweise die Frankreichflaggen auf Profilbildern an. Doch oft verhärtet es auch bestehende Fronten und stärkt fragwürdige Identitäten, wie jene «des aufgeklärten Westens» und schliesst die arabische Welt und Muslime aus. Das Wort «Daesh» hätte auf Grund seiner Herkunft zumindest das Potential, die arabische Welt als aktiven Teil dieser Abgrenzungen gegenüber dem Terror zu verstehen – nicht zuletzt sind dort die meisten Opfer des «IS» zu beklagen.

«In seiner arabischen Doppeldeutigkeit vermag ‹Daesh› im Verlachen einen Zusammenhalt unter den Kritikern des ‹IS› erzeugen.»

David Eugster

David Eugster, Kulturwissenschaftler und Linguist, Universität Zürich (zvg)

David Eugster

David Eugster ist Kulturwissenschaftler und Linguist am Deutschen Seminar der Universität Zürich. Er hat einen Band zum Imaginären des Kalten Krieges mitherausgegeben, arbeitet an einem Buch zur Geschichte der Schweizer Werbung und ihrer Kritiker und schreibt journalistisch regelmässig über die Höhen und Tiefen der Gegenwartskultur.

Hollande und auch andere Staatschefs beleidigen die Terrormiliz mit diesem Begriff?
Die Führer des «IS» haben angeblich damit gedroht, allen, welche diese Bezeichnung benutzen, die Zunge rauszuschneiden. Das wird sich auf den militärischen Erfolg des «IS» aber nicht auswirken. Die Wirkung dieses Wortes ist eher gegen innen: In seiner arabischen Doppeldeutigkeit vermag «Daesh» im Verlachen einen Zusammenhalt unter den Kritikern des «IS» erzeugen.

Mit Sprache wird auch Krieg geführt, wie erklärt das der Sprachwissenschaftler?
Krieg wird in dem Sinne nie mit Worten allein geführt, sie begleiten ihn jedoch immer: Sie ermöglichen eine Legitimation für Angriffe, Verteidigungen, aber auch Vernichtungen. Genereller gesprochen dienen beleidigende Bezeichnungen im Krieg immer dazu, sprachlich zu erniedrigen, herabzusetzen. Man macht dieses Wort aber auch zum Vokabular einer Gruppe, die eigentlich erst durch den Sprachgebrauch entsteht und zusammengeschweisst wird. Beleidigungen des Gegners dienen primär der Truppenmobilisierung. Mit der Verwendung des Wortes «Daesh» wollen Hollande oder andere Politiker wohl auch signalisieren, dass der militärische Kampf gegen den «IS» kein rein westliches Projekt ist.

Ist Sprache auch eine Möglichkeit, mit einer Bedrohung umzugehen?
Semantisch passiert in der nicht-arabischsprachigen Welt nicht viel, der Begriff ist hier nicht geläufig. In der arabischsprachigen Welt aber wird dieser Begriff auch als humoristische Reaktion auf den «IS» verstanden, das Gespött signalisiert und eine andere Haltung erzeugt. Die Gestalt eines Monsters ist für die Gegner des «IS» auch in der arabischsprachigen Welt überdeutlich da.

«Ein radikales Beispiel ist, wenn man von politischen Gegnern als Ratten spricht, dann ist das ein klarer Hinweis, wie diese Gegner zu lesen sind.»

David Eugster

Mit Sprache wird Macht ausgeübt. Was ist das für ein Mechanismus, kann ich das auch? Und wenn ja, wie?
Sprache ordnet die Wirklichkeit: Sie versieht Dinge mit Konnotationen, Zusatzbedeutungen, und sie ermöglicht auch das Herstellen von Hierarchien. Mit Sprache kann man Wirklichkeit generieren und Dinge mit Konnotationen versehen, die sie vorher nicht hatten. Ein radikales Beispiel ist, wenn man von politischen Gegnern als Ratten spricht, dann ist das ein klarer Hinweis, wie diese Gegner zu lesen sind. Das beleidigt die Adressaten, aber es verstärkt aber auch eine Haltung bei Menschen, welche etwas bereits problematisch finden, es festigt eine Gruppenidentität.

Das ist eine Diskriminierung über Sprache. Das ist auch ideologisches Vokabular. «Daesh» funktioniert wie der Begriff «Nigger»?
Erniedrigende Bezeichnungen stärken die Kampfbereitschaft. Wenn man die Deutschen beispielsweise als Hunnen bezeichnet, wie das in der Propaganda Grossbritanniens getan wurde, hat man die deutschen Soldaten mit Barbaren gleichgestellt, die man bekämpfen muss – was wohl damals auch nicht ganz falsch war. Eine ähnliche Legitimation der Vernichtung entstand aber auch, indem man Juden als Ungeziefer bezeichnete. Solche Begriffe bedeuten immer, dass derjenige, der sie verwendet, den Respekt vor den Bezeichneten verliert, ja verlieren darf. Bei rassistischem Sprachgebrauch kommt das Gefühl der Erhabenheit bei einer Mehrheitsgesellschaft hinzu. Man erlaubt sich, einen herablassenden, beleidigenden Begriff für Individuen zu verwenden.

Ratten, Ungeziefer – gibt es Beispiele aus der Schweiz?
Nun, die Ratten sind ein Beispiel aus der Schweiz. Dieser Sprachgebrauch kam erst kürzlich wieder auf. Auch in der Schweiz kennen wir einige politische Plakate, welche die ganze Zoologie rauf und runter deklinieren, um politische Gegner darzustellen: Die Plakate der SVP sind ein Paradebeispiel dafür, wie Metaphern dazu verwendet werden, um politischen Kampfgeist durch Herabsetzung zu festigen.

«Sicher, in der Geschichte der radikalen Linken gibt es auch das Bild der überfressenen Kapitalistensau.»

David Eugster

Die Linke nutzt die Sprache aber auch ...
Sicher, in der Geschichte der radikalen Linken gibt es auch das Bild der überfressenen Kapitalistensau. Auch Polizisten wurden als Schweine dargestellt, das gab es auch. Das ist mittlerweile aber historischer Natur. Auf dem parlamentarischen Parkett aber ist da bei der Linken heute eher eine Zurückhaltung zu beobachten.

Polit-Plakate mit Tiermetaphorik

Wir haben die Beleidigung, die Abgrenzung genannt – gibt es weitere Funktionen, welche die Sprache in der Politik hat?
Die Aufmerksamkeit. Die Bezeichnung eines politischen Gegners als Schädling kann diesbezüglich auch zu einer Radikalisierung führen, im Sinne von: «Es ist jetzt ganz wichtig, dass wir sofort reagieren». Im Kalten Krieg wurden linke Kräfte auch als Wühlmäuse bezeichnet. Oder als Maulwürfe. Diese Benennungen hatten immer auch die Implikation, dass etwas passiert, was aber nicht unmittelbar sichtbar ist, es passiert unter der Erde und das bedroht alle. Das ist auch eine Notstandrhetorik.

Sprache wird in der Politik auch viel subtiler genutzt. Die SVP spricht von der «Masseneinwanderungs-Initiative», die Gegner etwas neutraler von der «Zuwanderungs-Initiative». Wird Sprache grundsätzlich unterschätzt, vor allem von den Journalisten?
In Bezug auf die Aufnahme der Begriffe, ja. Die «Masseneinwanderung» ist ein Beispiel, ein weiteres ist der Begriff «Dichtestress», den man in den politischen Diskurs aufgenommen hat. Das sind Strategien, um eine Situation herzustellen. «Dichtestress» beispielsweise ist ursprünglich ein biologischer Begriff. Es gibt aber auch weitere sprachliche Elemente, die zu hinterfragen wären, da sie unweigerlich politisch werden: So zum Beispiel, dass man mittlerweile bei jedem Bericht über einen Straftäter mitteilt, welche Nationalität er hat oder mal hatte. Allgemein: Wie wichtig es doch geworden ist, Herkunft zu benennen, während viele Zeitungen es gleichzeitig nicht für nötig halten, beide Geschlechter in Texten zu erwähnen.

«Wie wichtig es doch geworden ist, Herkunft zu benennen, während viele Zeitungen es nicht für nötig halten, beide Geschlechter in Texten zu erwähnen.»

David Eugster

Taugt der Begriff «Daesh» irgendwann als Mahnmal für die Thematisierung von früherem Unrecht?
Ja, das glaube ich schon. Siehe analog die Bezeichnung «Hunnen» für die Deutschen. Das sind Mahnmale, die in 50 Jahren zeigen, welche Mentalität geherrscht hat oder welche Mentalität man gerne gehabt hätte, die herrsche. Solche Begriffe haben eine archäologische Wichtigkeit.

Auch interessant: SVP-Abstimmungsplakate

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

22
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • #10 21.11.2015 11:17
    Highlight Daesh - ausgesprochen Da-esch - ist eben nicht nur ein Akronym, das letztlich wieder dasselbe auf arabisch wie "ISIL" auf english bedeuten würde, sondern es klingt im Mittleren Osten auch wie ein Schimpfwort. Französisch klingt es wie "dèche", ungefähr "in der Patsche sitzen", "Pleite".

    Der Begriff ist also nicht nur ein "Schimpfwort westlicher Politiker", sondern mindestens ebenso Abgrenzung der Bewohner in der hauptbetroffenen Region. Als ich vor einem Jahr in Kurdistan (Irak) war, habe ich kein einziges Mal "IS" gehört, sondern immer nur Da-esch.

    8 0 Melden
  • anatomyjane 20.11.2015 21:39
    Highlight Weiss jemand, wie man daesh eigentlich ausspricht? Also da'esch, däesch, daiisch...keine Ahnung.
    5 1 Melden
  • Big ol'joe 20.11.2015 09:57
    Highlight Hat jetzt nichts mit dem Interview an sich zu tun: aber ist Larissa Bieler nicht mehr beim BT? Schreibt sie jetzt vollumfänglich für Watson?
    1 0 Melden
    • stadtner 20.11.2015 11:26
      Highlight Nöp. Seit Oktober nicht mehr. Ab 2016 ist die gute Frau bei Swissinfo.
      2 0 Melden
  • Zeit_Genosse 20.11.2015 09:49
    Highlight "Daesh" ist ein neuer anglizistischer Kunstbegriff, das Akronom würde für uns etwas sperrig "DAIISH" heissen. Dass der englisch markig ausprechbare Begriff nahe dem arabischen Begriff "Dahes" steht, mag zufällig aber wirkungsvoll sein.

    Mir scheint noch fast wichtiger zu sein was man nicht sagt. Wenn man auf "IS" oder "Islamischer Staat" verzichtet, stellt man klar, dass die Terrorgruppierung weder als Staat noch als islamisch angesehen wird. Dadurch entzieht mann der Terrorgruppierung jegliche Legitimität (für eine Sache zu kämpfen, z.B. den Islam und ein Kalifat).
    38 0 Melden
    • Zeit_Genosse 20.11.2015 10:01
      Highlight Zusatz: Die Nichtannerkennung stufe ich stärker ein als die Herabsetzung. Wirklich beleidigend ist der Begriff "daesh" ja nicht, weil er nicht exakt etwas beschreibt, sondern ein neuer Name für ein neueres Übel ist. Im Kampf ist eine kurze und griffige Bezeichnung des Feindes wichtig, um Missverständnisse zu vermeiden und die Moral zu erhöhen.
      11 0 Melden
  • Louie König 20.11.2015 08:58
    Highlight Sorry, aber der erste Teil stimmt, soweit meine Kenntnisse reichen, nicht ganz. "Daesh" selbst heisst nicht «jemanden niedertrampeln», sondern schreibt und tönt sehr ähnlich, das korrekte Wort wäre "Daes". Und beleidigend ist es ebenfalls, weil im arabischen Sprachgebrauch Abkürzungen sehr ungewöhnlich sind. Ansonsten ein sehr gutes Interview. Die Antwort bei der zweitletzten Frage spricht mir aus der Seele.
    21 2 Melden
    • aye 20.11.2015 10:51
      Highlight Als dritter Punkt kommt noch die Form des Wortes und die Kombination der Buchstaben in der arabischen Version des Wortes hinzu. Diese lassen es aussehen, als komme es aus der prähistorischen islamischen Zeit, die Hauptsächlich aus Mythen bekannt ist. Dadurch tönt es für viele Araber wie ein Monster aus diesen alten, nicht realen, Geschichten.
      Also Daesh als Monster, das man aber nicht allzu ernst nehmen sollte, da es nur für Mythen erfunden wurde.

      Mehr dazu hier (auch zu Abkürzungen und Verbindung zu "niedertrampeln"): https://freewordcentre.com/blog/2015/02/daesh-isis-media-alice-guthrie/
      6 0 Melden
    • Louie König 20.11.2015 10:53
      Highlight @aye: von diesem Artikel habe ich meine Informationen auch ;-) Muss aber gestehen, dass ich den Teil mit der Mythologie nicht gelesen habe, danke für diese Zusatzinfo
      2 1 Melden
    • pun 20.11.2015 16:35
      Highlight Ein wirklich starker Artikel. Habe ich auch schon mehrfach gestreut! :)
      Dachte mir dasselbe beim Lesen des Anfangs wie Mind7es.
      1 0 Melden
  • Sillum 20.11.2015 08:30
    Highlight Kann man eine Terrormiliz tatsächlich beleidigen? Vielleicht, ich weiss es nicht. Was ich aber sicher weiss: Es wäre förderlich beim Schreiben eines Artikels ein bisschen zudenken.
    6 24 Melden
    • EvilBetty 20.11.2015 10:26
      Highlight Die Frage ist nicht ob es wirkt, sondern was es BEwirkt.
      3 0 Melden
  • Boston5 20.11.2015 08:24
    Highlight Interessanter Bericht.
    Benutzt Watson nun auch "Daesh"??
    42 0 Melden

Diese 7 Beispiele zeigen, wie du gegen Rassismus vorgehen kannst

Jüngste Ereignisse wie die Neonazi-Demonstrationen in Chemnitz geben den Anschein, dass explizit rassistische Gewalt zunehmend salonfähiger wird. Wir haben in der watson-Redaktion 7 Szenarien zusammengetragen, bei denen wir selbst Zeuge von rassistischen Übergriffen wurden, jedoch nicht so richtig wussten, wie wir handeln sollen.  

Wir haben deshalb bei einem Profi Ratschläge eingeholt: Philippe Häni ist Experte für Zivilcourage. Mit der Gruppe «GGGFON», die mittels Beratungen und …

Artikel lesen