Luzern

Luzern: Viel zu teuer – Gemeinden stemmen sich gegen den Deutschzwang für Flüchtlingskinder

22.01.16, 05:25
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    Alle Leser-Kommentare
  • icarius 22.01.2016 21:10
    Highlight Luzern scheint allgemein nicht viel von den nachkommenden Generationen zu halten. Die schicken jetzt sogar ihre Gymnasten länger in die Ferien, um Geld zu sparen. Und dann wundern sie sich, dass keine innovativen Firmen kommen sondern nur Steuerflüchtlinge.
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    • Gelöschter Benutzer 23.01.2016 10:15
      Highlight Was Wunder mit dieser Regierung, die nur noch aus bürgerlichen männlichen alten Säcken besteht.
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    • Gelöschter Benutzer 23.01.2016 10:18
      Highlight Wobei der Vorschlag für den Deutschzwang von der Regierung kommt. Den finde ich ok. Aber in den Gemeinden scheint es viele Lokalpolitiker zu geben, die nicht vor die Nase studieren.
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    • icarius 23.01.2016 11:05
      Highlight Richtig ärgerlich find ich einfach, dass diese Leute nicht mal die Konsequenzen ihrer eigenen Politik tragen werden. Die legen jetzt den roten Teppich aus für die Vermögenden Ihrer Generation und wenn sich die wirtschaftlichen, sozialen und sicherheitspolitischen Konsequenzen ihrer kurzfristigen Politik dann bemerkbar machen, sind sie über alle Berge.
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  • Gelöschter Benutzer 22.01.2016 09:12
    Highlight Ich wüsste nun wirklich SEHR GERNE aus welchen Ecken diese Gegner kommen.

    200'000 Fr. sind für die Gemeinden der reichen Schweiz geradezu lächerlich. Ich bin sogar überrascht, dass es so günstig ist.

    Das kommt wieder von Leuten, die nicht über die eigene Nasenspitze hinaussehen können. Wie soll sich jemand integrieren, wenn er die Landessprache nicht kann? Und je früher man damit anfängt, umso besser funktionert die Integration auch psychologisch und damit kulturell
    .
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    • LandeiStudi 22.01.2016 09:35
      Highlight Für ein Dorf mit bloss 800-700 Einwohner ist das sehr wohl einiges an Geld. Auch wenn ich nicht verstehe warum man da nicht einfach kantonal die steuer hebt ums zu finanzieren.
      Ach stimmt Luzerner Steuerstrategie:
      Tiefe Steuern und viel Finanzausgleich
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    • Gelöschter Benutzer 22.01.2016 11:01
      Highlight Wenn das wirklich nur 800 Einwohner sind, einverstanden. Aber dann kostet das auch nicht so viel. Die haben dann nicht 100 Flüchtlinge. Und wenn doch, muss eben der Kanton oder der Bund mehr beisteuern. Find ich jedenfalls.
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  • JoJodeli 22.01.2016 06:19
    Highlight Und sich dann wundern wieso die Kinder nicht gut integriert sind.... Sehr kurzfristig gedacht!
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