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Im Römertopf oder lieber auf die polnische Art?

Für die Abertausenden Schweizer Haustier-Esser: Die besten Rezepte für einen schönen Katzenbraten

Eine Zahl geht um die Welt: Glaubt man der Schweizer Tierschützerin und Gründerin von SOS Chats, essen in der Schweiz rund 250'000 Menschen Katzen und Hunde. Wo all die Haustier-Gourmets hausen, ist uns zwar schleierhaft. Aber auch sie haben Bedürfnisse – und wir gehen darauf ein.

Katze polnische Art

Katzen Rezepte

Katze im Römertopf ...

Falls Sie Gäste einladen, beachten Sie bitte den Tipp zum Schluss...

Katze vier Jahreszeiten

Katze auf der Bierdose

Eine Abwandlung des beliebten Bierdosen-Poulets. 

Zutaten:
1 Katze
1 Bierdose (egal, welche Sorte)
1 TL Knoblauchpulver
1 TL gehackte Zwiebel
1 TL Salz
1 TL Pfeffer
1/2 TL Chilipfeffer

Gewürze gut mischen und Katze damit einreiben. Die Hälfte der Bierdose trinken, dann Katze über die Dose stülpen. Während gut 60 Minuten auf dem Grill schmoren lassen. 

Quelle: http://catrecipes.com

Katze nach peruanischer Art

In Peru wird dem Verzehr der Katze gar ein Fest gewidmet. Hier fehlen uns die genauen Rezepturen, Sie müssen also ab Auge die Ingredienzen erraten. Den Leuten scheint es zu schmecken.

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Video: YouTube/Zoomin.TV Espana

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Video: YouTube/Univision Noticias

Katze all' Italiana

Mit einem Rezept für gebratene Hauskatze sorgte der italienische TV-Koch Beppe Bigazzi für Aufsehen. Er empfahl, die Katze drei Tage in Quellwasser einzulegen und anschliessend im eigenen Saft zu schmoren. Aber seien Sie vorsichtig: Bigazzis Zuschauer reagierten verstört auf sein Rezept, auch Tierschützer und Politiker wurden hellhhörig. Das lag nicht am Quellwasser, wie der Koch erfahren musste. Bigozzi musste seinen Kochhut nehmen. (meg/wst)



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    Alle Leser-Kommentare
  • helloimac 28.11.2014 18:52
    Highlight Highlight Die Rezepte tönen lecker. Können auch mit Kaninchen realisiert werden, da was verstellt die Gäste.
    Habe in meiner Sturm- und Drangzeit mal an einem jährlich stattfindenden Dachhasenessen teilgenommen. Der Begriff Dachhase war den meisten mehrheitlich urbanen Gästen nicht bekannt.
    Am Schluss wurde von den Gästen eine Bewertung des Festmahls verlangt und anschliessend die Felle und die Köpfe der verspiesenen Tiere präsentiert. Einzelne Damen sind wirklich weggekippt.
  • Kastigator 28.11.2014 18:14
    Highlight Highlight Ich bin auf dem Land aufgewachsen, wo es sehr viele halbwilde Katzen gab. Um die Weihnachtszeit hat sich deren Zahl jeweils stets um mindestens die Hälfte reduziert. Das ist allerdings bald vierzig Jahre her - die Zeiten haben sich geändert. "Dachhase" (meist als Ragout) war damals aber durchaus ein den meisten geläufiges Gericht.
  • Hinterländer 28.11.2014 12:18
    Highlight Highlight Katzensalami ist auch sehr lecker.
  • Gleis3Kasten9 28.11.2014 11:57
    Highlight Highlight Ich wusste doch, dass da was dahinter stecken würde als mich so ein englischsprachiger Kerl etwas von wegen "do you like to east pussies" fragte. Seufz.
  • maerki1987 28.11.2014 06:56
    Highlight Highlight Liebe Redaktion, die Peruaner verzerren Katzen? Ich glaube, sollte "Verzehr" heissen :)
    • Marius Egger 28.11.2014 07:40
      Highlight Highlight Besten Dank für den Hinweis! Ist korrigiert.
  • Don Huber 28.11.2014 06:22
    Highlight Highlight Ich warte schon auf die Ausländischen Medienberichte wie sie berichten, dass es ein Online News Portal namens Watson gibt, die Rezepte für Katzengerichte publiziert hat :-)
    • Too Scoop 28.11.2014 09:50
      Highlight Highlight Am besten noch "ein traditionreiches Unternehmen" welches sich seit Jahren auf Kochrezepte für Katzen spezialisierte und nun die gesammelte Erfahrung publik macht. Wer kennt den alten Werbesruch von Maggi nicht? "mit Maggi macht das kochen Spaß". Funktionieren wir doch einfach mal um in: "Mit Muggi (oder halt einfach einen Katzennanen) macht das kochen Spaß". Bald wird es für so ähnlich, extra für uns Schweizer abgestimmte Fertigsaucen-Pulver, für Katzeneintöpfe und der gleichen geben. Let's go, die Marktlücke ist nun offen!
  • Too Scoop 27.11.2014 22:51
    Highlight Highlight .. und am besten schmeckt's mit der migros-kanibalenbutter.
    • Alnothur 29.11.2014 16:35
      Highlight Highlight Das sind Katzenrezepte, nicht Menschenfleischrezepte.
    • Too Scoop 29.11.2014 18:17
      Highlight Highlight Danke für Ihren schlauen Einwand. Zur Erklärung, ist es für Sie nun auch bekannt, dass die Migros-Biobratbutter in den ausländischen Medien, Dank dem Übersetzungsfehler, als Kanibalenbutter betitelt wurde. Daher dieser Begriff.
  • smoe 27.11.2014 22:20
    Highlight Highlight An Nicht-Vegetarier (ich bin es selbst nicht), die sich über das Essen von aus ihrer Sicht herziger Büsis in verschiedenen Ländern aufregen: Der Status von gewissen Tieren ist nicht überall gleich.

    Als uns die Lehrerin im Sprachaufenthalt in Buenos Aires nach unserer Lieblingshaustieren fragte, waren die drei erstgenannten Katzen, Schlangen und Ratten. Sie hat dann mit angewidertem Blick gefragt, ob wir den in Europa keine normalen, herzigen Tiere hielten.

    Völlig entsetzt war sie dann, als ich ihr erzählt habe, dass es in der Schweiz völlig normal sei, Pferd zu essen.

  • alex DL 27.11.2014 21:19
    Highlight Highlight Die Tierschützer machen regelmässig den gleichen Denkfehler. Den Verzehr von Katzenfleisch zu verbieten ist genau so unlogisch wie das Tragen von Pelzmänteln anzuklagen. Die Katze stört sich kaum am Platz auf Schweizer Tellern sondern potentiell am Übergang vom Schnurrli zum Filet. Das "Nachhelfen" durch Menschenhand wird aber bereits sanktioniert, insofern ist der Ruf nach Essverbot nur populistische Effekthascherei.
  • blueberry muffin 27.11.2014 19:07
    Highlight Highlight Gab doch ein Appenzellisches Restaurant das Hunde zubereitete?
  • Cox 27.11.2014 18:39
    Highlight Highlight An Geschmacklosigkeit kaum zu übertreffen.
    • Mophisto 27.11.2014 19:05
      Highlight Highlight Schon nachgekocht, dass du das weisst?
    • philgrum 27.11.2014 19:11
      Highlight Highlight Gut würzen! Dann ist es nicht mehr geschmacklos.
    • Cox 27.11.2014 20:16
      Highlight Highlight Nicht der Artikel, sondern die Tatsache, dass wir immer noch domestizierte Tiere essen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • quark 27.11.2014 18:33
    Highlight Highlight Wähhhh
  • Nyi Phy 27.11.2014 17:55
    Highlight Highlight Für all jene, die einmal eine Katze hatten, die urplötzlich verschwunden ist, ist das gar nicht lustig..
    • gsaver 27.11.2014 20:37
      Highlight Highlight doch, doch
    • Nyi Phy 27.11.2014 21:06
      Highlight Highlight @grufti und das weisst du weil du repräsentative Umfragen gemacht hast und dir die Dunkelziffer als einziger bekannt ist, richtig? Einfach mal Behauptungen aufstellen, sehr vernünftig.
    • smoe 27.11.2014 23:28
      Highlight Highlight Warum sollte man sich die Mühe machen, Katzen fremder einzufangen, wenn man Büsis bei Bauern gratis bekommt?

      Klar mag es solche Verrückte geben, denen nur selbst Gefangenes schmeckt. Die Mehrheit, die ja gemäss den Berichten in Ländlichen Gebieten in BE, JU und LU leben, dürften die Katzen unter sich austauschen oder selber züchten.

      Klar könnte man diesbezüglich eine repräsentative Studie machen. Dann bräuchten wir aber zuerst mal eine, die die Zahl von 250'000, die von der Tierschützerin gennant wird bestätigt. Diese weiss nämlich gemäss eigener Aussage selbst nicht woher diese genau stammt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mophisto 27.11.2014 17:37
    Highlight Highlight Büsi im Körbchen wär auch nett. Oder Fondue chinoise, allerdings mit einem hausgemischten Plättchen.
  • Dagobert Duck 27.11.2014 17:10
    Highlight Highlight Hehe. Angerichtet ist's! E Guete. Wäre dich mal was für Weihnachten. Da ist für Gesprächsstoff gesorgt. Ich liebe Streitgespräche an Weihnachten!! Am besten ist es immer, wenn dann jeder total gefrustet heimgeht und man sich sagt, "nie mehr mit diesen Idioten". Nur ich sitze lächelnd im Sofa und trinke mein Gin Tonic...
    • goalfisch 27.11.2014 17:30
      Highlight Highlight Herzliches Beileid.

Ob mit oder ohne Horn – 22 Beweise, dass Kühe eigentlich nur zu gross geratene Hunde sind

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