Schweiz
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70-Jähriger stirbt beim Pilzsammeln im Kanton Glarus

Ein 70-Jähriger ist am Samstag beim Pilzsammeln im Kanton Glarus gestorben. Der Mann, der mit einem Freund in der Region Engi unterwegs war, erschien nicht wie abgemacht bei einem vereinbarten Treffpunkt, nachdem sich die beiden zuvor getrennt hatten.

Der Kollege begab sich sodann auf die Suche und fand den reglosen Körper des Mannes im Wald, wie die Kantonspolizei Glarus am Abend mitteilte. Die genauen Todesumstände werden zurzeit untersucht, Fremdeinwirkungen schliesst die Polizei aus, es dürfte sich um ein medizinisches Problem gehandelt haben. Zur Bergung des Toten im unwegsamen Gelände wurde die Rega aufgeboten. (sda)



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Thomas N.: Was war sein Motiv, die vier Menschen zu ermorden?

In der ersten Einvernahme gestand Thomas N. den Vierfachmord, doch zum Motiv sagte er nichts. Auch an der morgigen Verhandlung wird sich N. nicht zu seinen Motiven äussern. Er ist von der Gerichtsverhandlung dispensiert.

Eine Frage stellte die Staatsanwältin immer wieder: «Warum mussten die vier Menschen sterben?»

In der ersten Einvernahme gestand Thomas N. die Tat, doch zum Motiv sagte er nichts.

In der zweiten Einvernahme antwortete er, es sei ums Geld gegangen. Er habe seine Mutter angelogen, er würde in Bern eine Doktorarbeit machen. Ein Raubüberfall sei das kleinere Übel gewesen als vor die Mutter zu stehen und ihr zu sagen, dass er nicht einmal den Bachelor hatte.

In der fünften Einvernahme sagte er, es sei …

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