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Rabiate Verhaftung des NBA-Stars Sefolosha kommt New York teuer zu stehen – sehr teuer ...

NBA-Profi Thabo Sefolosha kassiert eine Schmerzensgeld-Zahlung von der Stadt New York. Der Basketballer der Atlanta Hawks war im April 2015 von fünf Polizisten bei einer Festnahme verletzt worden.

06.04.17, 08:37 06.04.17, 09:45


Zwei Jahre nach dem Vorfall hat das New Yorker Gericht Sefolosha recht gegeben. Der Romand, der sich durch den Polizeieinsatz das Wadenbein gebrochen hatte, klagte gegen die Polizisten wegen übertriebener Gewalt.

Diese hatten Sefolosha nach einem Besuch in einem New Yorker Nachtklub zusammen mit seinem Teamkollegen Pero Antic verhaftet. Dabei agierten sie sehr aggressiv, obwohl Sefolosha keine Gegenwehr leistete. Die Szenen wurden auf einem Amateurvideo festgehalten und sorgten für viel Aufsehen.

Die Szenen mit Sefolosha auf dem Amateur-Video. Video: YouTube/TMZSports

Wie amerikanische Medien berichten, soll der 32-Jährigen nun vier Millionen Dollar Schmerzensgeld erhalten. Man sei froh, dass die Sache nun gelöst sei, liess Sefoloshas Anwalt Alex Spiro in einer Mitteilung verlauten. (zap/sda)

Sefolosha im April 2015: Bei der Verhaftung durch mehrere Polizisten ist sein Wadenbein gebrochen worden. bild: ap

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Judge Dredd 07.04.2017 10:17
    Highlight Ich werde den Eindruck nicht los, es wäre anders gelaufen, wenn es nicht ein berühmter Basketballer gewesen wäre, sondern nur ein "gewöhnlicher" Schwarzer. Damit spiele ich nicht auf die Höhe des Schmerzensgeldes an, welches bei einem Profibasketballer sicher höher ausfällt, nein, sondern auf den Umstand, das es überhaupt zu einem solchen Urteil kam.
    1 0 Melden
  • Luzi Fair 06.04.2017 12:26
    Highlight best spent tax payer money ever...
    1 1 Melden
  • plaga versus 06.04.2017 10:48
    Highlight Damit könnte er in der Schweiz eine Stiftung für Basketballförderung äufnen...
    8 5 Melden
    • welefant 06.04.2017 11:32
      Highlight oder schön prassen
      1 3 Melden
    • die 200 06.04.2017 11:35
      Highlight ... weil es keine sinnvolleren Projekte gibt als amerikanische Sportarten hier zu fördern???
      3 4 Melden
    • Therealmonti 06.04.2017 12:16
      Highlight Eher nicht. Erstens wird ihm kaum viel Geld bleiben, weil sein Anwalt von den vier Millionen mindestens drei kassiert. Und zweitens: Wieso soll er Geld in eine Sportart investieren, die in der Schweiz nie über eine Randsportart hinaus kommt.
      2 4 Melden
    • plaga versus 06.04.2017 13:15
      Highlight @therealmonti: weil er das in der Romandie bereits jetzt tut.
      4 0 Melden
    • Therealmonti 06.04.2017 15:23
      Highlight Aha. Habe wieder was dazu gelernt. Danke für die Info. Aber trotzdem glaube ich nicht, dass er hierzulande eine Stiftung für Basketball äufnet.
      0 1 Melden

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