Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Moskito-Woche

Bill Gates und das tödlichste Tier der Welt

Microsoft-Gründer Bill Gates macht mobil gegen Moskitos. Auf seinem Blog ThatGatesNotes findet derzeit die Mosquito Week statt. Der Philanthrop ist bekannt für sein Engagement in Entwicklungsländern in Asien und Afrika. Mit dem aktuellen Projekt will Gates auf die Gefahr der Stechmücke aufmerksam machen, die für die Übertragung von Malaria verantwortlich ist. Über 700'000 Menschen sterben jährlich an der tödlichen Krankheit. Weitere 200 Millionen fallen krankheitsbedingt für mehrere Tage aus. Gates hofft, dass sich durch die Aktion mehr Menschen der fliegenden Gefahr bewusst werden.

Mosquito Week

Video: YouTube/Thegatesnotes

Die tödlichsten Tiere der Welt

mücke, malaria, moskito

Der Hai und der Wolf bringen es je auf zehn jährliche Tote, Elefanten und Löwen auf je 100. Gefährlicher ist da schon der Hund, der durch Tollwut 25'000 Menschenleben auf dem Gewissen hat. Durch Menschenhand kommen 475'000 um. Alles kein Vergleich zu den 725'000, die jedes Jahr an Malaria sterben. Mobile-User können das Bild hier in Vollbild ansehen. Bild: Gatesnotes

Furchterregender als fliegende Haie wie in «Sharknado» wäre laut Bill Gates ein Wirbelsturm voller Moskitos.

moskito woche, bill gates, skeeternado

In Anspielung an den Trash-Film «Sharknado» und die Dominanz der vermeintlich so gefährlichen Haie, entstand dieses Poster. Bild: gatesnotes



Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Mata Hari – der Mythos der angeblichen Meisterspionin bröckelt

Mata Hari hat nach wie vor den Ruf, die grösste Spionin der Geschichte zu sein. Doch Zweifel an ihrer Rolle als Meister-Verräterin mehren sich. 100 Jahre nach ihrer Verhaftung in Paris erscheint die schöne Agentin in neuem Licht.

Ein Jahrzehnt lang wurde ihr Tanz bewundert und ihr Körper begehrt: Mata Hari regte als indische Bajadere-Tänzerin zu Zeiten der Belle Epoque die Fantasien der Bohème in Europa an. Und als Kurtisane weihte die schöne Niederländerin Botschafter, Minister, Fürsten …

Artikel lesen
Link to Article