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Uff! Die Giraffen sind vom Aussterben bedroht

08.12.16, 01:01 08.12.16, 10:51

Tierschützer sind besorgt: Die Zahl der Giraffen geht nach Angaben der Weltnaturschutzunion (IUCN) stark zurück. In den vergangenen 30 Jahren sei die weltweite Population der Tiere um knapp 40 Prozent gesunken.

Seien 1985 noch rund 163'000 Exemplare gezählt worden, so seien es 2015 nur noch rund 97'000 gewesen. Das liege vor allem daran, dass die Tiere immer weniger Lebensraum hätten und sie illegal gejagt würden.

Der Lebensraum der Giraffen wird immer weiter eingeschränkt. Bild: pixabay.com/sponchia

Zudem trügen Bürgerunruhen zum Sinken der Anzahl der Giraffen bei. Die Tiere leben vor allem im Süden und Osten Afrikas

Auf der neuen Roten Liste rückte die Giraffe von der Kategorie ungefährdet auf gefährdet. Diese stellte die Weltnaturschutzunion auf der UNO-Artenschutzkonferenz im mexikanischen Cancún vor.

Auch in der digitalen Kommunikation sind die Giraffen übrigens bereits bedroht: Ein eigenes Emoji haben die Langhälse nicht. Eine Petition will das ändern. 

Vögel: Erst gerade entdeckt, jetzt schon ausgestorben

Von rund 740 in jüngster Zeit entdeckten Vogelarten sind demnach elf Prozent vom Aussterben bedroht. Viele Arten würden schon verschwinden, bevor man sie überhaupt näher beschreiben könnte, sagte IUCN-Chefin Inger Andersen. 13 der jüngst entdeckten Vogelarten seien bereits ausgestorben. Die meisten davon sind vor allem Experten ein Begriff.

«Die aktuelle Liste zeigt vielleicht, dass das Ausmass des Artensterbens grösser ist als gedacht.»

IUCN-Chefin Inger Andersen

Anders sieht es bei den Afrikanischen Graupapageien (Psittacus erithacus) aus. Sie sind dank ihrer Intelligenz und Sprachbegabung bei vielen Haltern beliebt – das könnte ihnen laut IUCN zum Verhängnis werden.

Denn das mache die Vögel zu attraktiven Jagdobjekten für Wilderer. «Die aktuelle Liste zeigt vielleicht, dass das Ausmass des Artensterbens grösser ist als gedacht», sagte Andersen.

«Grösstes Artensterben seit Dinosaurier»

Auch wilde Verwandte von Gerste, Hafer und Sonnenblumen stehen darauf. Sie seien eine wichtige Genquelle für neue Nutzpflanzen. Landwirtschaftliche Expansion lasse ihren Lebensraum schrumpfen und mache ihnen damit zu schaffen.

«Wir erleben derzeit das grösste globale Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier – und der Mensch ist die Ursache», sagte der Vorstand der Naturschutzorganisation WWF Deutschland, Eberhard Brandes. Bevölkerungswachstum und wirtschaftlicher Wohlstand dürfe nicht zulasten natürlicher Ökosysteme gehen.

Insgesamt wurden bislang 85'604 Tier- und Pflanzenarten für die Rote Liste der IUCN untersucht. 24'307 davon sind bedroht. (sda/dpa)

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Brikne, 20.7.2017
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43
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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Holla die Waldfee 09.12.2016 09:16
    Highlight Es gibt zu viele Menschen. Die meisten aktuellen Probleme lassen sich darauf zurückführen. Die Bevölkerungsentwicklung muss gestoppt und umgekehrt werden! Aber das wird nicht passieren. Der Fortpflanzungstrieb ist eine dermassen urtümliche Kraft, dass der Mensch lieber daran verreckt, als sie auf ein vernünftiges Mass zu beschränken.
    2 1 Melden
    • Victarion 09.12.2016 16:04
      Highlight Es steht ihnen frei bei ihnen selbst zu beginnen
      1 0 Melden
  • Aliyah 08.12.2016 14:58
    Highlight In gewissen Ländern gibt es doch den Mythos, dass Elfenbein die Potenz steigert... Kann man denen nicht sagen, dass dies falsch ist dafür die getrockneten und pulverisierten Geschlechtsteile von Pädophilen dafür hilft. Und jeder der ein Tier der roten Liste tötet kriegt von mir HÖCHSTPERSÖNLICH mit einer Pfanne ein übergebraten. Das macht mich richtig hässig!😠
    3 1 Melden
  • Steven86 08.12.2016 10:30
    Highlight Es ist nur noch traurig null Respekt vom Tier Null Respekt von der Natur. Hauptsache das schöne Geld fliesst in masse und wenn jemand jammert, die sind nicht am aussterben bedroht. So können wieder diese widerlichen Hobby Jäger nach Afrika reisen und weiterhin Tiere aus Spass schiessen. Nicht nur in Afrika, in Japan werden in die Delfine gequält und getötet.
    13 2 Melden
  • Der müde Joe 08.12.2016 10:20
    Highlight Interessant zu sehen, dass man von den Jäger-Fans vom letzten Artikel "Sie fahren in den Urlaub um Tiere zu töten" nichts hört. ;)
    15 2 Melden
  • DerWeise 08.12.2016 09:03
    Highlight Tragisch. Noch tragischer ist, dass diese von niemandem in der Presse zu einem grossen Thema gemacht wird.

    Hauptsache 100 Putin und Trump pro Woche...

    eigentlich ne Schande
    22 1 Melden
  • Homes8 08.12.2016 08:54
    Highlight Wieviele Menschen braucht es um die Erde zu retten?

    Am besten keinen einzigen.
    33 1 Melden
  • Str ant (Darkling) 08.12.2016 08:32
    Highlight Die Menschheit scheint den Fakten zum Trotz doch Nihilismus zu geniessen!

    Wenn wir als Menschheit nicht mal Willens sind anderen Menschen einen Grundstock zu gönnen werden wir als Menschheit doch erst recht nicht andere Tierarten schonen.
    24 1 Melden
  • lilie 08.12.2016 08:28
    Highlight Es ist tragisch, dass so viele Tiere verschwinden.

    Aber gerade in Afrika ist die Ausbeutung der Natur nur schwer zu stoppen. Viele Menschen sind so arm, dass ihnen jedes Mittel recht erscheint, über die Runden zu kommen. Und so viele Länder sind seit Jahrzehnten im Bürgerkrieg, so dass alle Regeln und Strukturen dahin sind.

    Der Krieg in Syrien ist tragisch, aber dort versucht man wenigstens, etwas dagegen zu unternehmen. In Afrika kümmert es keine Sau. 😞
    29 3 Melden
    • atomschlaf 08.12.2016 08:48
      Highlight Und gerade in Afrika spielt das übermässige Bevölkerungswachstum eine entscheidende Rolle. Trotzdem wird das Thema weiterhin tabuisiert!
      17 20 Melden
    • Hoppla! 08.12.2016 09:18
      Highlight Bei 30 Einwohner/km2 gegenüber 75/90 in Europa/Asien weiss ich nicht ob wir da eine gross Klappe schwingen sollten. ;-)
      18 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 08.12.2016 09:42
      Highlight @Atomschlaf
      Es stimmt sicherlich, dass in manchen Teilen sich der Mensch schneller vermehrt als er will. Aber was will man dagegen tun? Zwangssterilisation oder -kastration? Oder am besten einen Genozid?
      Das Thema wird Tabuisiert, weil es keine gescheite Lösung dafür gibt oder wollen wir (wer ist wir?) anderen vorschreiben wie viel Kinder sie haben dürfen und wer kontrolliert das und was machst du mit den Kindern die zu viel sind? Sofern du die Menschenrechte nicht abschaffen willst, kannst du nichts ändern.
      BTW die Bevölkerungsdichte in Afrika geringer als in Europa...

      14 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 08.12.2016 09:43
      Highlight ... Nicht die Überbevölkerung in Afrika ist das Problem, sondern die Armut.
      13 0 Melden
    • atomschlaf 08.12.2016 10:56
      Highlight @Confused Dingo: Ich hab's als Antwort auf einen anderen Kommentar schon geschrieben:

      Die wirksamste Massnahme gegen übermässiges Bevölkerungswachstum wäre "Women's Empowerment", aber da stehen vielerorts archaische Sitten und die grossen Religionen im Weg.
      8 6 Melden
    • lilie 08.12.2016 11:57
      Highlight @Confused Dingo: Was du beschreibst, ist die Ein-Kind-Politik in China. Das kann man machen - allerdings muss man auch die Jungen-sind-besser-als-Mädchen-Mentalität ausradieren, weil es sonst zu den bekannten Missständen kommt.

      Ansonsten bin ich deiner Meinung: In Afrika ist die Armut das Hauptproblem, zusammen mit fehlenden Infrastrukturen. Da sind die Leute auch anfälliger für windige Geschäfte wie Elfenbein etc.

      Auch mit @atomschlaf bin ich einverstanden: Women's Empowerment ist der richtige Weg. Sie sind es, welche abschätzen können wieviele Kinder und welche Ausgaben drinliegen.
      3 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 08.12.2016 12:02
      Highlight @atomschlaf
      Wenn es doch soooo einfach wäre und das Problem lösen würde.
      2 0 Melden
    • Schlumpfinchen 08.12.2016 12:15
      Highlight Das grosse Problem ist ganz klar die Armut und die Ausbeutung. In Ländern mit weniger Armut stagniert das Bevölkerungswachstum. Es ist einfach zu schreien dass etwas nicht stimmt, eine gute Lösung zu finden ist ungleich schwieriger.
      4 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 08.12.2016 13:21
      Highlight @lilie
      Das weiss ich, dass ich die Beschreibe ;). Ich finde aber auch nur schon die Umsetzung schwierig und eigentlich nicht vereinbar mit unseren Werten. Das Problem, dass Geschlechter gewertet werden, kommt zusätzlich hinzu. Somit ist diese 1 Kind Politik ebenfalls keine Lösung. Auf dem Papier vielleicht schon, jedoch unmenschlich.

      Nebenbei möchte ich auch sagen, man sollte Afrika nicht verallgemeinern. Afrika ist wie Europa ein Kontinent mit verschiedenen Ländern, Kulturen und Sprachen.
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 13:26
      Highlight Ach atomi immernoch am Falschaussagen verbreiten? Lass es doch sein, offensichtlich kennst du denn Kontinent überhaupt nicht
      6 3 Melden
    • lilie 08.12.2016 13:38
      Highlight @Confused Dingo: Wir brauchen ja auch keine Ein-Kind-Politik, da bei uns die Bevölkerung eher schrumpft als wächst.

      Und ich finde die Ein-Kind-Politik ehrlich gesagt genial, ich wüsste keine bessere Lösung - ausser die definitiv unmenschlicheren Varianten.

      Klar, Afrika ist ein sehr bunter Kontinent, das macht es nicht einfacher. Jedes Volk muss separat abgesprochen und in ihrer Mentalität verstanden werden.

      Aber Bildung und Aufklärung würde allein vieles verbessern, weil dann die Leute mehr selber in die Hand nehmen können.
      2 0 Melden
  • Sliminem Mathers 08.12.2016 07:49
    Highlight Da wird sich Eminem freuen! (Eminem Fans will know)

    Ne aber mal ernsthaft. Das grösste Problem resp. Den grössten Schaden an unserer Erde macht der Mensch selber. Wir müssen unbedingt etwas ändern...
    20 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 07:37
    Highlight Wir brauchen ein neues Verhältnis zur Natur! Rettet die Tiere!
    39 0 Melden
    • Pisti 08.12.2016 07:56
      Highlight Die Tiere können nur gerettet werden wenn man die Überbevölkerung stoppt.
      25 14 Melden
    • blut0x1c 08.12.2016 08:26
      Highlight Die Tiere können nur gerettet werden wenn man Sie nicht mehr isst! Abholzung und Zerstörung von Umwelt gehen damit einher, weil Platz geschafft werden muss für Viehzucht & vor allem deren Futteranbau!
      20 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 08:27
      Highlight Lol willst du alle kastrieren und sterilisiern oder wie xD? Das hat nicht mit Überbevölkerung zu tun. Wären die Menschen weniger Egoistisch und mehr Respektvoll gegenüber der Natur wäre schon viel gemacht.

      26 18 Melden
    • Pisti 08.12.2016 08:59
      Highlight Ob der Mensch sich von Pflanzen oder Tieren ernährt spielt überhaupt keine Rolle. Auch Reisfelder etc.. brauchen Platz.
      7 15 Melden
    • atomschlaf 08.12.2016 09:00
      Highlight @Cera: Natürlich hat das (nicht nur, aber auch) mit Überbevölkerung zu tun.
      Mehr Menschen brauchen mehr Lebensraum und damit wird es für Wildtiere und unverfälschte Natur immer enger.
      Hört doch mal auf, dass offensichtliche zu leugnen!

      Die wirksamste Massnahme gegen übermässiges Bevölkerungswachstum wäre "Women's Empowerment", aber da stehen vielerorts archaische Sitten und die grossen Religionen im Weg.
      5 11 Melden
    • atomschlaf 08.12.2016 09:02
      Highlight @Cera: "weniger Egoismus" und "mehr Respekt" sind typische Worthülsen eines 1stWorld-Schönwetter-Naturschützers. Erzähl' das mal einem Bauern in Afrika oder Südamerika, der vor der Entscheidung steht, ein Stück Wald zu roden oder seine Kinder hungern zu lassen.
      11 11 Melden
    • JoJodeli 08.12.2016 09:03
      Highlight Übervölkerung hat nicht unbedingt damit etwas zu tun. Afrika ist auf die Fläche gerechnet unterbevölkert. Die Probleme liegen da in anderen Bereichen. Vor allem der Westen und Asien haben grosses Interesse an zB Giraffenfell
      8 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 09:40
      Highlight Ich meine nicht die ernährung sonder das abholzen der lebensräume und jagt welche nicht zur Regulierung der Vermehrung beiträgt.. Empfehle dir Planet earth zu schauen

      Ich weiss das westafrikanische länder viel beitragen mit Naturschutz Gebieten und sanctuarys aber das abholzen der urwälder und das jagen von Giraffen und anderen Tieren ist unnötig, da die Tiere es selbst regeln, fressen und gefressen werden..
      7 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 09:41
      Highlight Oh sorry pisti habe nicht gesehen dass blutoxic auf die ernährung angesprochen hat..
      6 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 08.12.2016 09:44
      Highlight @Pisti
      Wie willst du die Überbevölkerung stoppen?
      5 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 09:45
      Highlight Atomschlaf ich bin selber teils afrikanerin und werde Rest des Jahres unten verbringen, natürlich hat so einer wie du absolut keine Ahnung! Lol typisch bünzli lebst wohl in einer westlichen blase xD hungern tun sie weil solche wie du runter gehen um ihre bodenschätze streitig zu machen also wenn man keine Ahnung hat wie du sagt man am besten gar nichts ;)
      12 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 09:50
      Highlight Lol ein rechtsdenkemder Schweizer möchte mich über Afrika belehren hahaha ich kann nicht mehr 😂 http://😂
      10 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 10:15
      Highlight Für Leute wie atomschlaf haben wir einen Begriff: ɔkwasea fufuo 😂
      11 3 Melden
    • blut0x1c 08.12.2016 10:44
      Highlight @Pisti: Falsch. Was braucht mehr Agrarfläche? Ein Mann der Reis isst mit einem Reisfeld, oder ein Mann der Kühe isst, mit einem Feld für die Kühe, welche zusätzlich mehrere Felder (z.B. Mais) für das Futter benötigen?
      6 1 Melden
    • Pisti 08.12.2016 11:10
      Highlight @Teamhansi mit Aufklärung, falls es nichts nützt, eine Globale Ein-Kind-Politik einführen und evtl. müsste man auch mal darüber nachdenken wie Alt wir eigentlich werden sollen.
      2 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 08.12.2016 11:56
      Highlight @Pisti
      Gute Antwort. Aber nur der Erste Punkt würde zweiter und dritter ermöglichen.
      0 0 Melden
    • Hoppla! 08.12.2016 13:42
      Highlight @ Pisti

      Sterilisation nach einem Kind und Guillotine mit 65? Ich bin sehr interessiert wie eine solche Einführung von statten geht.
      5 0 Melden
  • butternose 08.12.2016 07:28
    Highlight Der Witz mit den Emojis macht mich wütend! Giraffen sterben aus aber hauptsache Emojis ha ha ha
    Ihr macht euch eigentlich lächerlich über die Gefährdung der Giraffe und zeigt somit das grösste Problem auf: fehlender Respekt gegenüber unserer Umwelt und den Tieren. Schämetnech!
    61 8 Melden
    • Phoria 08.12.2016 08:51
      Highlight Genau, dieser emoji-teil ist sowas von unnötig und unpassend, stiess mir beim Lesen auch sauer auf.
      5 0 Melden
    • ChSt 08.12.2016 08:55
      Highlight Bin ganz Deiner Meinung. Hat auch mich gestört.
      5 0 Melden
    • DerWeise 08.12.2016 09:04
      Highlight Watson halt...
      6 3 Melden

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