Aargau
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Aargau: Asylschreck Glarner machte mit Flugblatt gegen die Aufnahme von Asylbewerbern Stimmung



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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Humpe 11.12.2015 14:12
    Highlight Highlight So sind sie also, die senkrechten Schweizer. Stehen unerschrocken mit ihrem Namen hin. Einfach mal den Volkswillen vollziehen - oder braucht's eine Durchsetzungsinitiative auf kommunaler Ebene?
  • oskar 11.12.2015 14:09
    Highlight Highlight langsam frage ich mich, ob man sich noch über glarner ärgern oder ihn einfach bedauern sollte. der typ ist echt beschränkt
    • FrancoL 11.12.2015 20:11
      Highlight Highlight Würde er nicht so rechts stehen würde sogar bedauern drin liegen.
  • R&B 11.12.2015 13:22
    Highlight Highlight Welch Ironie: Herr Glarner möchte mit illegalen und kriminellen Mitteln Asylanten abwehren, die er alle als Schmarotzer einstuft.
  • Frausowieso 11.12.2015 12:57
    Highlight Highlight Was kommt als nächstes? " kauft nicht bei Ausländern" und "Asylanten-Sterne"?
  • 's all good, man! 11.12.2015 12:01
    Highlight Highlight Das Flugblatt selber ist einfach nur noch schlimm. Rassistische Hetze in Reinkultur. Kein Wunder, will da keiner mit seinem Namen hinstehen...

    Und den Satz von wegen »wenn man diese Gedanken ausspricht, wird man von den Gutmenschen immer gleich in die rassistische, braune Ecke gestellt« mümümü - ich kann es nicht mehr hören. Vielleicht sollten sich solche Leute mal fragen, warum sie immer und immer wieder in diese Ecke gestellt werden.
    • Mafi 11.12.2015 13:26
      Highlight Highlight "Aufruf an alle besonnenen Kräfte" heisst es noch.

      Als wären alle anderen nicht besonnen. Manipulation in reinster Form.

    • manhunt 11.12.2015 13:53
      Highlight Highlight weil sie in genau diese ecke gehören.
  • Chlinae_Tigaer 11.12.2015 11:50
    Highlight Highlight Da muss er wohl was von den Linken übernommen haben.

    Die haben ja auch so ein super Demokratie- Verständnis.

    Zumindest gleichen sich beide wieder etwas mehr an... Rechts und Links.... und wer weiss, vielleicht treffen sie sich ja irgendwann in der Mitte.

    Ob dann das Gejammer aufhören wird?

    • Tschosch 11.12.2015 12:06
      Highlight Highlight Da würden mich ein, zwei Begründungen doch noch wundernehmen: Von welchen Linken hat er was übernommen? Was für ein Demokratieverständnis haben welche Linken? Inwiefern gleichen sich Links und Rechts an?!
    • saukaibli 11.12.2015 12:37
      Highlight Highlight Ach Tigerchen, mal wieder am rumtrollen? Ist dir wieder mal langweilig? Ist doch klar, wenn Rechtsextreme irgend einen Scheiss bauen sind natürlich die Linken schuld. Deine Logik würde ich gerne mal verstehen können.
    • R&B 11.12.2015 13:16
      Highlight Highlight @Chlinae_Tigaer
      Wie immer: nur rumpöbeln und falsche Behauptungen streuen. Ihre Kommentare sind keine Bereicherung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä dingsbums 11.12.2015 11:36
    Highlight Highlight In einer Demokratie muss man akzeptieren, dass man überstimmt wird und die Dinge nicht immer so laufen wie man es gerne hätte. Das sind die Spielregeln und die gilt es zu respektieren.
    Gerade ein Nationalrat und Gemeindeamman sollte hier mit guten Beispiel vorangehen und sauber Regeln spielen.

    Herr Glarner spielt leider weder offen noch fair und ist ein sehr schlechter Verlierer.

    Einer Studentin mit einem eingeschriebenen Brief zu drohen, die von ihrem Recht auf freie Meinungsäusserung gebrauch macht, Anonyme Flugblätter, eine nicht existierende "schweigende Mehrheit" usw.

    Erbärmlich.
  • kurt3 11.12.2015 11:14
    Highlight Highlight Auch Pediga in Deutschland nennt sich " bürgerlich" !
  • klugundweise 11.12.2015 11:06
    Highlight Highlight Solche Pflänzchen gedeihen nur auf dem braunen Boden, der seit Jahren von der wählerstärksten (!!) Partei vorbereitet wurde.
    Wann endlich kommt zum Aufstand der echten Bürgerlichen und zur klaren Abgrenzung gegen diesen rechtsaussen Populismus?!
    • FrancoL 11.12.2015 11:45
      Highlight Highlight Das wird es so schnell nicht geben, das Abgrenzen nach Rechts aussen. Diese Wähler und es sind nicht alle aber auch nicht eine kleine Minderheit in der SVP gehen sonst verloren, das kann sich die SVP nicht leisten. Nimmt man noch dazu dass eine erstarkte FDP eventuell auch nich einige Wähler zurückholt so steht die SVP unter Druck und lässt Rechts Aussen gewähren. für mich unverständlich aber Tatsache.
  • Triesen 11.12.2015 10:39
    Highlight Highlight Ein höchst bedenkliches Verhalten und Demokratieverständnis. 🤔 Das kann Glarner nur noch beim Guru CB abgeschaut haben... 👎
  • amore 11.12.2015 09:59
    Highlight Highlight Herr Glarner, so geht das gar nicht. Ihre Gesinnung ist gefährlich antidemokratisch. Das Gute an Ihrem Handeln ist wenigstens die Offenlegung wie "demokratisch" die SVP agiert.
  • Rittiner Gomez (1) 11.12.2015 09:29
    Highlight Highlight und er ist mitglied der grössten partei der schweiz. beschämend.
  • Linus Luchs 11.12.2015 09:25
    Highlight Highlight Andreas Glarner sammelt Geld und reisst Gebäude ab, um Flüchtlinge abzuwehren, stellt diese als schädliche Nichtsnutze dar, hetzt mit Flugblättern, droht politischen Gegnern… – und dieser Mann ist kein kranker Einzeltäter, sondern ein Nationalrat mit wachsender Unterstützung in Gesellschaft und Politik. Was Glarner in Oberwil-Lieli tut, erstreben seine obersten Parteiführer für die ganze Schweiz, nur gehen sie in der Regel nicht ganz so rabiat vor. Wenn nicht bald eine Gegenkraft entsteht, die humanitäre und demokratische Werte wirksam dagegensetzt, droht unserem Land ein braunes Desaster.
    • karl_e 11.12.2015 11:00
      Highlight Highlight Ein braunes Desaster droht nicht, denn die Braunen hatten ein soziales Äderchen, wie schon der Parteiname verrät. Davon ist bei der $VP keine Spur vorhanden. Die gleicht den südeuropäischen Faschisten mit ihrer unverhüllten Politik zugunsten der Reichsten.
  • HansDampf_CH 11.12.2015 08:33
    Highlight Highlight Der Typ ist (meiner Meinung) ein ganz gruusiger Mensch. Ein pseudo demagoge der auf Kosten der schwächsten politisiert / terrorisiert. Schweiz im Jahre 2015?
    • Lowend 11.12.2015 09:58
      Highlight Highlight Dann ist er ja genau in der richtigen Partei, denn Anstand und Ehrlichkeit sind Gründe für einen Parteiausschluss!
    • TheMan 11.12.2015 10:48
      Highlight Highlight Lowend läst du wieder Heisse Luft raus?
    • Lowend 11.12.2015 11:09
      Highlight Highlight Und du, Man? Wieder brav im Parteiauftrag am diffamieren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 11.12.2015 08:31
    Highlight Highlight Glarner ist ein hinterhältiger Kleingeist, erfüllt aber scheinbar sämtliche Anforderungen der SVP und deren Wähler, um als Politiker durchzugehen. Bedenklich? Nein, Tatsache!
    • Tschosch 11.12.2015 09:07
      Highlight Highlight Bedenkliche Tatsache.
  • christian_denzler 11.12.2015 08:20
    Highlight Highlight Ein Politiker, der nicht offen zu seiner Meinung stehen kann, ist eine sehr unappetitliche Körperöffnung. So jemand auch noch als Gemeindeammann zu haben ist unglaublich. Glarner sollte allen ein Gefallen tun und zurücktreten oder offen zu seinem Fremdenhass stehen. Schliesslich stehen die Gutmenschen auch offen zu ihrer Nächstenliebe. In dem Sinn: Auch Ihnen eine schöne Weihnacht Herr Glarner.
    • Citation Needed 12.12.2015 08:23
      Highlight Highlight Ohr? Nasenloch? Oder Tränenkanal? Mh, ich komm nicht drauf, welche unappetitliche Körperöffnung meinst Du bloss?! ;-)
  • saukaibli 11.12.2015 07:23
    Highlight Highlight Lieber Herr Glarner, nun wäre es Zeit für einen Rücktritt. So verlangen Sie und Ihre Parteikollegen doch sonst von Vertretern anderer Parteien, wenn die sich so etwas leisten. Hetze in einem offiziellen Informationsblatt einer Gemeinde, geht gar nicht! Sich als SVP-Mitglied als "bürgerliche Kraft" auszugeben geht auch nicht, das wäre ja wie wenn sich die SP als bürgerlich ausgeben würde um Stimmen zu fangen.
    • Tschosch 11.12.2015 12:12
      Highlight Highlight «Lieber...» - witzige Anrede für den Herr Glarner ;)

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