Aargau

Wohncontainer für das Asyldorf in Frick

Aargau: Jetzt gibts Wohncontainer anstatt «Shelters for Refugees» fürs Asyldorf

03.02.2016, 05:0603.02.2016, 05:06
Aargau
  • Bis zu 300 Flüchtlinge möchte der Kanton auf dem Areal des ehemaligen A3-Werkhofs in Frick unterbringen. Dafür waren ursprünglich Ikea-Hütten vorgesehen – insgesamt 60 der sogenannten «Shelters for Refugees» sollten in den beiden Hallen aufgestellt werden. 
  • Diese Pläne werden nun nicht umgesetzt. Der Grund: Die Ikea-Hütten sind nicht feuersicher, wie die «Aargauer Zeitung» schreibt. Der Kanton hat sich entschieden, Wohncontainer anstelle der Shelters aufzustellen.
  • Der frühere A3-Werkhof ist nur temporär als Asyldorf vorgesehen, ab 2018 soll dort das kantonale Katastropheneinsatzelement einziehen.
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