Aargau
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Aargau: Schweinebauern stecken in der Krise – Immer mehr werfen den Bettel hin



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    Alle Leser-Kommentare
  • klugundweise 20.11.2015 09:46
    Highlight Highlight Nach der Milch nun die Schweine. Planwirtschaft hat noch nie funktioniert.
    Und demnächst protestieren die Jünger der Sparpartei wieder in Bern um ihren Geldtopf zu schützen.
    Es gibt zweifellos kreative, unternehmerisch denkende Bauern aber die Versuchung den Betrieb auf Optimierung der Direktzahlungen auszurichten ist halt gross.
    • Gustav.s 20.11.2015 14:24
      Highlight Highlight Jünger der Sparpartei?
      Die meisten Bauern in der katholischen Schweiz wählen traditionell seit Generationen CVP. Das ist schon ein sehr grosser Teil.
      Biobauern sind eher für die grünen und die kleineren sehen an der Seite der SVP die FDP. Auch die Bauern wissen das diese mehr Markt will oder anders gesagt nur noch sehr grosse Betriebe.
      Wer schlau ist wählt eh keine Partei sondern diejenigen die als besonders Landwirtschaftsfreundlich empfohlen werden.
    • klugundweise 21.11.2015 08:33
      Highlight Highlight Es gibt auch in den Innerschweizer Kantonen eine rechte SVP-Fraktion und dann besonders in den ländlichen Gebieten BE, AG, TG etc.
      Herr Parmelin ist bei Swiss Gentech und bei Fenaco (Landi = 4. grösster WeinIMPORTEUR!). Also besonders landwirtschaftsfreundlich?!
  • Gustav.s 20.11.2015 07:55
    Highlight Highlight Und trotzdem wollen einige Bauern neue Schweineställe bauen. Kenne selber zwei Fälle hier in der Gegend, einer will neu anfangen, der andere vergrößern.
    Das Hauptargument ist: Es gehe auf einen Tiefpunkt zu, danach komme ein umso grösseres Hoch weil so viele Aufhören. Wer jetzt nicht untergehe werde gut verdienen.
    Mal sehen ob der Schweinezyklus wirklich noch funktioniert.
    • Hayek1902 20.11.2015 10:07
      Highlight Highlight wenn du einen langen atem hast und gross skalierst, sprich die grenz- und durchschnittskosten so tief wie möglich hälst, könnte das aufgehen

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