Afrika
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Somalia

Vier Tote bei Anschlag auf UNO-Konvoi in Mogadischu



Bei einem Anschlag auf einen UNO-Konvoi vor dem internationalen Flughafen der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind mindestens vier Menschen getötet worden. Der Attentäter habe sein Auto in ein Begleitfahrzeug der Sicherheitskräfte gerammt.

Er habe vier Tote gesehen, doch dürfte es noch mehr geben, sagte ein Polizeibeamter der Nachrichtenagentur AFP. Es herrsche Chaos in der Gegend, die Untersuchung laufe noch. Der Anschlag ereignete sich an der Zufahrt zum schwer gesicherten Flughafen, wo sich auch mehrere Botschaften befinden.

In der Nähe des Flughafens liegt zudem das Hauptquartier der Truppe der Afrikanischen Union, die die schwache Zentralregierung im Kampf gegen die radikalislamische Shebab-Miliz unterstützt.

Der UNO-Konvoi wurde von mehrere Pickups mit privaten Sicherheitsleuten begleitet. Die vier gepanzerten Fahrzeuge des Konvois brachten ersten Berichten zufolge UNO-Mitarbeiter vom Flughafen zu einem Gebäude in der Stadt. Es bekannte sich niemand zu dem Angriff, doch richtete sich der Verdacht auf die Shebab-Miliz, die immer wieder blutige Anschläge in Mogadischu verübt. (sda/afp)

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