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Vergleichstest: Mit Microsofts neuem Browser Edge läuft der gleiche Windows-Laptop über drei Stunden länger als mit Googles Chrome.  bild. microsoft

Microsoft zeigt, wie schlecht Chrome für den Akku deines Laptops ist. Stimmt das wirklich? Wir haben's geprüft

Windows-Notebooks mit dem neuen Browser Edge sollen im Akkubetrieb mehrere Stunden länger laufen als mit Chrome und Firefox. Microsoft unterstreicht die Behauptung mit einem Vergleichsvideo. Doch stimmt das wirklich? Unser Test zeigt's.

Publiziert: 23.06.16, 08:45 Aktualisiert: 24.06.16, 10:34

Wer Googles Chrome-Browser auf einem Notebook nutzt, hat vermutlich schon bemerkt, welchen Effekt der Webbrowser auf die Akkulaufzeit hat: Chrome ist zwar flink wie ein Wiesel, aber auch ein Akku-Fresser. Google hat daher schon früher versprochen, Chrome energiesparender zu machen. Die bisherigen Updates haben die Situation leider nicht signifikant verbessert. Dies ist ein Steilpass für Microsoft, das mit dem neuen Browser Edge an Chrome verlorene Nutzer zurückgewinnen möchte. Diese Woche hat der Windows-Konzern daher das folgende Video veröffentlicht, das die Energieeffizienz des Edge eindrücklich vor Augen führt.

So lange läuft das Surface Book mit Firefox, Edge, Chrome und Opera

Wer hätte gedacht, dass die Browserwahl einen derart grossen Einfluss auf die Akkulaufzeit hat? Mit Edge läuft Microsofts Premium-Laptop S YouTube/Microsoft Edge

Im Video-Streaming-Test auf einem Surface Book mit Windows 10 saugt Chrome den Akku in nur 4 Stunden und 19 Minuten leer. Streamt man das gleiche Video in gleicher HD-Qualität bei gleicher Display-Helligkeit im Edge, geht dem Surface Book erst nach 7 Stunden und 22 Minuten die Energie aus. Microsofts Edge verlängert die Akkulaufzeit somit um satte 70 Prozent.

So hat Microsoft getestet

Microsoft hat zwei standardisierte Vergleichstests entwickelt, um den Energieverbrauch von Chrome, Edge, Firefox und Opera zu messen: Der erste Test simuliert das typische Surfverhalten auf populären Webseiten wie Facebook, Google, YouTube, Amazon etc., während der zweite misst, wie lange Videos in den getesteten Browsern gestreamt werden, bis der Akku leer ist.

Ist Edge wirklich so viel besser als Chrome und Firefox? Wir haben nachgemessen

Kann man einem Vergleichstest trauen, der von einer beteiligten Firma durchgeführt wird? Natürlich nicht. Darum haben wir's selbst nachgeprüft. Auf einem fast neuen Surface Book mit Windows 10 haben wir nacheinander mit der neusten Version von Edge, Chrome, Firefox und Opera die ersten 60 Minuten des Films «Django Unchained» via Netflix im Vollbildmodus gestreamt. Der Akku des Surface Book war bei jedem Testdurchgang zu 100% geladen. Die Display-Helligkeit war jeweils auf 100% eingestellt, der Stromsparmodus von Windows 10 deaktiviert. Und das sind die Resultate:

Firefox – Akkustand nach 60 Minuten Film-Streaming: 85%

Firefox hat nach 60 Minuten Film-Streaming 15% Akku verbraucht. Hochgerechnet auf 100% Akkuverbrauch könnte man auf unserem Testgerät etwa 6 Stunden und 40 Minuten Netflix streamen. bild: watson

Chrome – Akkustand nach 60 Minuten Film-Streaming: 87%

Chrome hat nach 60 Minuten Film-Streaming 13% Akku verbraucht. Mit Chrome könnte man auf unserem Test-Notebook etwa 7 Stunden und 40 Minuten Netflix streamen. bild: bild: watson

Opera – Akkustand nach 60 Minuten Film-Streaming: 85%

Opera hat nach 60 Minuten Film-Streaming 15% Akku verbraucht. Mit diesem Browser könnte man hochgerechnet etwa 6 Stunden und 40 Minuten Netflix streamen.  bild: watson

Opera hat eine eigene Energiesparfunktion. Wir haben den Akkuverbrauch daher zuerst ohne Energiesparfunktion und ein zweites Mal mit aktivierter Energiesparfunktion gemessen.

Opera – Akkustand nach 60 Minuten Film-Streaming mit aktivierter Energiesparfunktion: 89%

Ist die Energiesparfunktion im Opera aktiviert (oben rechts zu sehen) könnte man hochgerechnet etwa 9 Stunden Netflix streamen. bild: watson

Edge – Akkustand nach 60 Minuten Film-Streaming: 92%

Edge hat nach 60 Minuten Film-Streaming 8% Akku verbraucht. Mit Microsofts Edge könnte man etwa 12 Stunden und 30 Minuten Netflix streamen. Hinweis: Netflix verhindert wohl aus Urheberrechtsgründen im neuen Edge das Erstellen von Screenshots. Deshalb haben wir den Bildschirm abfotografiert. bild: watson

Das Fazit: Microsoft hat nicht gelogen

Unser eigener Test bestätigt Microsofts Behauptung. Zumindest beim Netflix schauen im Akkubetrieb ist der neue Edge deutlich stromsparender als Chrome und Firefox. 

Mit einem simplen Browserwechsel kann man auf dem Surface Book (beim Netflix schauen) mehrere Stunden Akkulaufzeit herausholen.

Bei unserem Test hält der Laptop-Akku mit Edge 87% länger als mit Firefox und Opera und 63% länger als mit Chrome, dies verlängert die Laufzeit um mehrere Stunden. Wird die Energiesparfunktion im Opera aktiviert, läuft Edge noch 38% länger. Das ist mehr, als Microsoft verspricht: Laut Microsoft läuft Edge «nur» 17% länger, wenn Operas Energiesparfunktion aktiviert ist.

Da wir den Akkuverbrauch jeweils nur eine Stunde pro Browser gemessen und den Test nicht mehrmals wiederholt haben, sollte man die Testresultate nicht auf die Waagschale legen. Trotzdem: Auch wenn unser Versuch keinen wissenschaftlichen Kriterien standhält, lässt er doch darauf schliessen, dass Edge auf Windows 10 deutlich stromsparender als die Konkurrenz läuft. Unser Vergleich lässt zudem erahnen, dass Edge an allen Ecken und Enden für energieeffizientes Video-Streaming optimiert worden ist.

Akkuverbrauch beim Surfen im Web

Microsofts zweiter Test soll zeigen, dass Edge auch energieeffizienter als die Konkurrenz ist, wenn wiederholt Webseiten geladen, auf News-Artikeln gescrollt, Videos geschaut und neue Tabs geöffnet werden. Der Windows-Konzern hat hierzu einen automatisierten Test entwickelt, bei dem auf allen Browsern wiederholt die gleichen Aktivitäten ausgeführt werden, bis der Akku leer ist. Beim Surfen soll Edge laut Microsoft zwischen 36 und 53% weniger Energie als die Konkurrenz brauchen.

Um mögliche Zweifel auszuräumen, hat Microsoft aggregierte Messdaten von Millionen Windows-10-PCs veröffentlicht, die ebenfalls zeigen sollen, dass Edge stromsparender läuft. Windows 10 misst wie Android oder iOS den Akkuverbrauch einzelner Apps. Daraus lässt sich ableiten, welcher Browser im Alltag wie viel Akku verschlingt.

Durchschnittlicher Stromverbrauch von Edge, Chrome und Firefox

Durchschnittlicher Energieverbrauch von Edge (links), Chrome und Firefox basierend auf Milliarden Messungen auf Windows-10-Computern. Je tiefer der Wert, desto besser. grafik: microsoft

Bye-bye Internet Explorer, hello Edge

Edge wurde für Windows 10 entwickelt und läuft auf Windows-10-Geräten schnell, stabil und offenbar auch stromsparend. Insbesondere für 2-in-1-Hybridgeräte wie das Surface Pro oder Surface Book (Notebook und Tablet in einem Gerät) mit Touchscreen kann der neue Browser eine gute Ergänzung zu Chrome, Firefox oder Opera sein. Dies, zumal auf Windows 10 aktuell nur Edge für Touch-Displays und die Bedienung per Stift optimiert ist. Wer hingegen einen Windows-PC oder Mac ohne Touchscreen nutzt, dürfte mit Chrome, Firefox und Opera weiterhin gut bedient sein, da die allermeisten Webseiten für Chrome und Firefox optimiert sind.

Im Edge können Notizen per Stift direkt auf Webseiten geschrieben werden. bild: watson

Microsoft hat Edge exklusiv für Windows 10 entwickelt, das künftig jährlich ein grosses Gratis-Update erhalten soll. Nutzer von Windows 7 und 8 können noch bis Ende Juli kostenlos auf Windows 10 aktualisieren. Microsoft stellt mit dem sogenannten «Anniversary Update», das Windows-10-Nutzer im Laufe des Sommers erhalten werden, zusätzliche Energiesparfunktionen für Edge in Aussicht, die den Laptop-Akku weiter schonen sollen.

Edge, Chrome und Firefox haben alle ihre Stärken und Schwächen

Einen umfassenden Browser-Vergleich gibt es hier zum Nachlesen. grafik: laptopmag

Edge – der Nachfolger des Internet Explorers – gibt es seit 2015 exklusiv für Windows 10 und Windows 10 Mobile für Smartphones. Der neue Browser ist die erste Wahl für alle, die Windows 10 im Touchmodus und per Stift bedienen möchten und im Akkubetrieb ausgiebig Netflix schauen. Edge fehlen bislang die von Chrome und Firefox bekannten Browser-Erweiterungen (Werbeblocker etc.). Mit dem nächsten Update im Sommer dürften aber nach und nach die wichtigsten Erweiterungen auch für Edge verfügbar werden.

Chrome ist sehr schnell, auf allen wichtigen Betriebssystemen verfügbar und überzeugt mit seiner gigantischen Auswahl an Erweiterungen (Werbeblocker etc.) und Browser-Games, die im Chrome Web Store gratis installiert werden können. Chrome ist nicht für Windows-10-Geräte mit Touchscreen optimiert und verbraucht mehr Akku als Edge.

Firefox ist übersichtlich, auf allen wichtigen Betriebssystemen verfügbar und bietet ebenfalls viele nützliche Erweiterungen. Firefox ist nicht für Windows-10-Geräte mit Tochscreen optimiert und braucht mehr Akku als Edge.

Opera schont mit seiner eingebauten Energiesparfunktion den Laptop-Akku und ist ebenfalls auf allen wichtigen Betriebssystemen verfügbar. Auch für Opera gibt es Erweiterungen, allerdings weniger als für Chrome und Firefox.

Welchen Browser nutzt du auf dem Computer am häufigsten?
Leider hat was nicht geklappt. Bitte versuche es später nochmals.

13 coole Tipps für Firefox und Chrome, die du vermutlich noch nicht kennst

Die Neuer-Tab-Seite im Browser lässt sich auch schöner und nützlicher anzeigen. Wir zeigen dir in den folgenden 13 Bildern coole Tipps für Firefox und Chrome, die du vermutlich noch nicht kennst.
Die Browser-Erweiterung Momentum (Chrome) zeigt dir jeden Tag eine andere Landschaftsaufnahme und nützliche Infos im neuen Tab an.
Die Erweiterung Dream Afar New Tab (Chrome) kann das gleiche wie Momentum, zeigt dir aber zudem eine Liste mit den Webseiten, die du am häufigsten besuchst, an.
Earth View from Google Maps (Chrome) ersetzt die normale Neuer-Tab-Webseite mit einem zufälligen Satellitenbild.
FVD Speed Dial (Firefox) zeigt auf Wunsch häufig genutzte Webseiten und zuletzt geschlossene Tabs an.
Mit New Tab Tools (Firefox) lässt sich bestimmen, wie viele Kacheln pro Kolonne angezeigt werden sollen.
Currently (Chrome) zeigt elegant Uhrzeit, Datum und Wetter an.
New metroTab (Firefox) holt dir die Kacheln von Windows 8 in den Browser.
Modern New Tab (Chrome) ist das Gleiche wie New metroTab (Firefox), einfach für Chrome.
Awesome New Tab Page (Chrome) lässt dich direkt aus den Kacheln heraus Begriffe oder Tweets suchen.
Home (Chrome) zeigt Facebook, Twitter etc. wie auf dem Smartphone als Icons an.
iOS 7 New Tab (Chrome und Firefox) holt dir das Design von iOS 7 in den Browser.
Mit Dayboard (Chrome) lässt sich eine einfache To-do-Liste im neuen Tab-Fenster einrichten.
Mit Card Board (Chrome) kommt der neue Tab mit diesem hübschen Layout daher.

Was jeder Mac- und Windows-Nutzer über Microsofts ersten Laptop wissen sollte in 44 Bildern erzählt

Das Surface Book ist Microsofts erster Laptop. Das Display lässt sich ablösen und als Tablet nutzen. Was es im Alltag taugt, zeigt unser Test ...
Letzten Herbst hat Microsoft alle überrascht und wie aus dem Nichts das Surface Book enthüllt.
Ich habe es die letzten zehn Wochen als MacBook-Ersatz genutzt und privat, beruflich und auf Reisen ausgiebig testen können.
Am Ende dieses Testes werden wir sehen, ob Microsofts erstes Surface Book mein betagtes MacBook ablösen wird.
Auf den ersten Blick ist das Surface Book ein gewöhnliches Notebook ...
Nun, nicht ganz gewöhnlich, wenn man das Scharnier für das Display etwas genauer betrachtet ...
Der Clou: Per «Trennen»-Taste (Foto) lässt sich das Display ablösen ...
... und als Tablet nutzen.
Der Bildschirm ist ein vollkommen eigenständig agierendes 13,5 Zoll grosses Tablet.
Das Markenzeichen des Surface Book ist sein Scharnier, das an ein Ringheft erinnert. Der Name Book kommt also nicht von ungefähr.
Ein nützliches Feature: Richtung Display schauen und Windows 10 ist ruckzuck per Iris-Scanner entsperrt. Dies funktioniert auch mit Brille.
Ein Mini-Display-Port ermöglicht die Anbindung weiterer Bildschirme. Weiter findet man zwei USB-3.0-Anschlüsse, einen Einschub für eine SD-Speicherkarte und den Kopfhörer-Ausgang.
Das Touchdisplay ist primär für Windows-Apps aus dem Windows Store ausgelegt, aber auch Desktop-Programme können im Tablet-Modus ausgeführt werden.
Das für seine Grösse sehr leichte Tablet lässt sich verkehrt herum an die Tastatur andocken, ...
... was nützlich sein kann, wenn man mit dem Surface-Stift schreiben oder zeichnen möchte.
Da in der Tastatur eine Grafikkarte (ausser beim günstigsten Modell) und ein zweiter Akku verbaut sind, erhöht man so nicht nur die Grafikleistung massiv, sondern auch die Laufzeit.
Windows 10 führt Desktop-Programme und Apps aus, was vor allem für professionelle Anwender wichtig ist, die mehr Funktionen brauchen, als Apps zur Verfügung stellen.
Das spezielle Scharnier ist nicht nur Blickfang, es verleiht dem Surface Book vor allem Stabilität.
Die Rückseite wirkt so aber etwas klobig.
Schönheit liegt im Auge des Betrachters: Microsoft hat auf jeden Fall ein unverkennbares Notebook mit eigener Design-Sprache entwickelt.
Mit dem Stift, der dem Surface Book beiliegt, kann man in diversen Apps schreiben, zeichnen, malen oder gar komponieren.
Die Stifteingabe und Handschrifterkennung funktionieren verblüffend gut. Sogar mein Gekrakel versteht die Software.
Der Stift ist aus Metall, liegt gut in der Hand und arbeitet präzise. Per Klick, Doppelklick etc. auf das Stiftende lassen sich z. B. Apps öffnen.
Der Stift haftet magnetisch am Tablet, sprich am Display des Laptops. Das ist praktisch, allerdings ist er mir beim Transport im Rucksack ohne Schutzhülle mehrmals abgefallen.
Ich war lange kein Fan digitaler Stifte. Inzwischen möchte ich nie wieder ein Laptop ohne Touchscreen und der Möglichkeit, auf Dokumenten Notizen zu schreiben.
Ich nutze das Surface Book seit Ende Februar und habe mein MacBook und den iMac in dieser Zeit kein einziges Mal eingeschaltet.
Das liegt insbesondere daran, dass Touchpad, Tastatur und Stift so gut sind, wie man es von einem teuren Edel-Notebook erwartet.
Das Display spiegelt leider genau so stark, wie man dies vom MacBook gewohnt ist :(
Das 13,5 Zoll grosse Surface Book wiegt gut 1,5 Kilo, als Tablet 700 Gramm.
Der Lüfter sieht cool aus, springt aber für meinen Geschmack zu oft an.
Im Labortest glänzt das Surface Book mit Windows 10 mit einer Akkulaufzeit von 12:29 Stunden. In der Praxis halten die beiden Akkus in der Tastatur und im Display ...
... bei mir zwischen sieben und neun Stunden durch, wenn ich die von Windows 10 automatisch empfohlene Helligkeit nutze.
Das Surface Book ist primär ein Notebook. Das abnehmbare Tablet ist mehr als Bonus zu sehen, da der Akku im Display nur rund drei Stunden durchhält.
Ein Mini-Display-Port ermöglicht die Anbindung weiterer Bildschirme. Rechts davon zu sehen der magnetische Ladestecker.
Das Surface Book gibt es bei uns in vier Varianten, die sich bezüglich Prozessor, Grafik-Chip, Arbeitsspeicher, internem SSD-Speicher und Preis unterscheiden.
Ab 1699 Franken ist man dabei. Das Topmodell kostet direkt bei Microsoft 2899 Franken. Im Handel und für Studenten gibt es das Surface Book auch günstiger.
Die Spezifikationen: Intel Core i5 / 8 GB RAM / 128 GB SSD / 1699 Fr. Oder: Intel Core i5 (Nvidia) / 8 GB RAM / 256 GB SSD / 1999 Fr. Oder: Intel Core i7 (Nvidia) / 8 GB RAM / 256 GB SSD / 2199 Fr. Und: Intel Core i7 (Nvidia) / 16 GB RAM / 512 GB SSD / 2899 Fr.
Mit seiner Leistung kann es jedes MacBook oder Windows-Notebook ersetzen, mal abgesehen von hochgerüsteten Gamer-Laptops.
Mit der Frontkamera lässt sich wie gewohnt skypen. Die Hauptkamera hingegen knipst nur mässige Fotos. Mir ist allerdings bis jetzt nicht klar, wofür man diese Kamera nutzen sollte ...
Sammelt sich zwischen Tastatur und Display nicht Staub an? Nein. Erstaunlicherweise nein.
Das Surface Book ist quasi ein MacBook und iPad Pro in einem. Wer wie ich vor allem an einem sehr guten Notebook interessiert ist und das Tablet als netten Bonus sieht, darf unbesorgt zugreifen.
Der Vergleich mit meinem Smartphone zeigt, wie dünn das Surface Book als Tablet ist.
Das Surface Book ist seit langem das erste Produkt von Microsoft, das diesen «Will ich haben»-Reflex bei mir auslöste. Und ja, ich hab' es mir gekauft :)
Hello Surface Book, bye-bye MacBook. Den ganzen Testbericht kannst du hier lesen.

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