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Noch nicht auf dem Feld, aber Cristiano Ronaldo wurde zwei Tage nach seiner Rückkehr bereits wieder von den Fans gefeiert. Bild: IMAGO / Focus Images

Messi-Mania und VAR-Frust bei ManUnited-Sieg – die Highlights vom Fussball-Wochenende

Lionel Messi feierte am Wochenende sein Debüt für PSG. Cristiano Ronaldo war noch nicht auf dem Feld zu sehen, doch das Spiel von Manchester United sorgte auch so für genügend Aufregung. Das waren die wichtigsten Ereignisse vom Fussballwochenende.

Publiziert: 30.08.21, 11:41 Aktualisiert: 31.08.21, 06:12

Tonali erinnert Milan-Fans an den «Maestro»

Der 21-jährige Sandro Tonali traf am Sonntag zum ersten Mal für die «Rossoneri». Der Italiener war bereits letzte Saison von Brescia an AC Milan ausgeliehen, wurde aber erst in diesem Sommer fest verpflichtet. Tonalis Debüt-Tor für die Mailänder beim 4:1 gegen Cagliari entstand aus einem ruhenden Ball und erinnerte stark an den ersten Treffer des grossen Andrea Pirlo beim selben Klub. Vor über 19 Jahren traf die italienische Legende aus einer ähnlichen Position ebenfalls per Freistoss ins linke Eck.

Sandro Tonalis Tor (oben) und Andrea Pirlos Tor (unten) im Vergleich. Video: streamable

Die beiden Mittelfeldspieler werden ohnehin schon miteinander verglichen, da sie sich optisch stark ähneln. Zudem kommen sowohl Tonali als auch der doppelt so alte Pirlo aus der Jugend von Brescia Calcio. Mit dem Debüt-Treffer des U21-Nationalspielers werden die Vergleiche bestimmt nicht weniger.

Messi-Mania in Reims

Knapp drei Wochen nach der Bekanntgabe des Wechsels von Lionel Messi zu Paris Saint-Germain debütierte der Argentinier für sein neues Team. In der 66. Minute wurde Messi für Neymar eingewechselt und, obwohl PSG auswärts spielte, wurde der 34-Jährige vom ganzen Stadion gefeiert. Nach dem Spiel bat der gegnerische Goalie Predrag Rajkovic den sechsfachen Weltfussballer um ein Foto mit seinem Baby, wofür der Superstar bereitwillig posierte. Zudem setzte der Offensivspieler seine Unterschrift auf ein Banner, das einige Reims-Fans für ihn vorbereitet hatten.

Zum Matchwinner wurde jedoch ein anderer Pariser, der ebenfalls Thema vieler Transfer-Gerüchte war und noch ist. Kylian Mbappé, der von Real Madrid umworben wird und einem Wechsel nicht abgeneigt sein soll, erzielte beim 2:0-Sieg in Reims beide Tore für die Hauptstädter.

Das Debüt von Lionel Messi im Video. Video: YouTube/Ligue 1 Uber Eats

Der unbezwingbare David de Gea

Die Wolverhampton Wanderers waren im Spiel gegen Manchester United lange das bessere und torgefährlichere Team, doch der vielkritisierte David de Gea im Tor der «Red Devils» liess die gegnerischen Angreifer verzweifeln. Sechs Paraden zeigte der Spanier gegen die «Wolves» – darunter diese unfassbare Doppelparade. So hielt der 30-Jährige die Null.

Doch beinahe wäre de Gea bereits nach sechs Minuten bezwungen worden. Nach einem Konter kam Trincao zu einer Grosschance. Zum Glück des Spaniers war Aaron Wan-Bissaka zur Stelle und konnte den frühen Gegentreffer verhindern.

Die Rettungsaktion von Aaron Wan-Bissaka. Video: streamable

Die neue, älteste Frage im Fussball: «Warum greift der VAR nicht ein?»

In der 80. Minute fällt dann doch noch ein Tor im Spiel der «Wolves» gegen ManUnited. Doch aus Sicht des Heimteams landet der Ball im falschen Netz. Für zusätzlichen Frust sorgt der Zweikampf zwischen Paul Pogba und Ruben Neves im Vorfeld des Tores. Dem Franzosen springt der Ball nach einem unsauberen ersten Kontakt zu weit weg, woraufhin Neves an den Ball kommt. Der Portugiese ist definitiv zuerst am Ball und wird von Pogba mit offener Sohle getroffen.

Das Tor und das vermeintliche Foul im Video. Video: streamable

Nicht nur die Profis des Verliererteams waren ratlos über die Entscheidung von Schiedsrichter Mike Dean. Auch die Experten von «Sky» sahen ein klares Foul in der Szene. Graeme Souness, ehemaliger Liverpool-Spieler und -Trainer, sagte nach dem Spiel: «Es ist ein Foul. Pogba trifft nur das Schienbein.» Der ehemalige ManUnited-Star Roy Keane pflichtete ihm bei: «Wie kann der Schiri da nicht auf Foul entscheiden? Er steht direkt daneben.» Zudem kritisierte der 50-Jährige auch den Video-Assistenten: «Der VAR muss sich das anschauen und das Foul sehen.»

Der vermeintliche Übeltäter selbst sah dies selbstverständlich anders. Pogba verneinte eine Berührung nach dem Spiel: «Das ist die Premier League. Es ist eine 50:50-Entscheidung, ich muss es erneut sehen, aber ich habe ihn nicht berührt.» Aufgrund des ausbleibenden Foulpfiffs entschied das Team von Ole Gunnar Solskjaer das Spiel in Wolverhampton auch ohne Neuzugang Cristiano Ronaldo knapp mit 1:0 für sich.

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Granit Xhaka tut, was ein Xhaka tun muss

Einen Tag zuvor entschied der Schiedsrichter im Spiel Manchester City gegen Arsenal bei einer ähnlichen Szene auf Foul und zeigte Granit Xhaka dabei direkt Rot. Beim Stand von 0:2 aus Sicht der «Gunners» ging der 28-Jährige mit offener Sohle in den Zweikampf und fällte João Cancelo. Es war bereits der zwölfte Platzverweis in Xhakas Vereinskarriere.

Xhaka fliegt vom Platz. Video: streamable

In der Folge kam es für das Team von Mikel Arteta noch dicker. Arsenal ging in Manchester baden und unterlag mit 0:5. Doch nicht nur das Ergebnis war ernüchternd – die Nordlondoner wurden während des gesamten Spiels nach Strich und Faden auseinandergenommen. Die Statistiken lesen sich wie ein Spiel zwischen zwei Teams mit mehreren Klassen Unterschied.

Am Ende standen beim vermeintlichen Spitzenteam 19,6 Prozent Ballbesitz und ein Schuss neben das Tor zu Buche – Manchester City verzeichnete 25 Schussversuche, deren zehn kamen auf das Tor von Bernd Leno. Einzig bei den Fehlpässen konnten die «Gunners» den leicht besseren Wert aufweisen. 60 Zuspiele fanden keinen Mitspieler, bei den «Skyblues» waren es 64. Doch auch diese Statistik ist mit Vorsicht zu geniessen: Die Arsenal-Akteure versuchten 185 Pässe – die «Citizens» deren 757. Mit null Punkten aus drei Spielen und einem Torverhältnis von 0:9 steht Arsenal auf dem letzten Platz der Premier League.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/Man City

Eklatantes Juventus

Des einen Freud, des andern Leid. Die Euphorie in Manchester über die Rückkehr des verlorenen Sohns könnte nicht grösser sein. In Turin zeichnet sich nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo ein gegenteiliges Bild ab. Das erste Spiel nach der «CR7»-Ära bei Juventus ging verloren. Gegen Empoli verlor das Team von Massimiliano Allegri mit 0:1, die statistische Überlegenheit konnte nicht ausgenutzt werden.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/Serie A

Nach dem Rückstand in der 21. Minute fehlten die zwingenden Chancen und vor allem ein Spieler, der auch einmal aus dem Nichts etwas kreieren kann – einer wie Cristiano Ronaldo. Nach dem Unentschieden gegen Udinese ist die «alte Dame» auch nach zwei Spielen noch sieglos – eine ungewöhnliche Situation für den Rekordmeister. Giorgio Chiellini, der mit «Juve» bereits in seine 17. Saison geht, erkannte das Problem an der Seitenlinie. Der 37-Jährige sagte zu seinem Trainer: «Das ist keine Mannschaft.»

«Non è squadra», sagte Chiellini zu Allegri. «Das ist keine Mannschaft.»

«Lewa» kann es nicht lassen

Kaum hat der polnische Torjäger den ewigen Rekord von Gerd Müller für die meisten Tore in einer Bundesliga-Saison geknackt, macht er bereits Jagd auf die nächste Bestmarke des kürzlich verstorbenen Stürmers. Robert Lewandowski erzielte beim 5:0-Sieg gegen Hertha BSC drei Tore. Es war das 13. Bundesliga-Spiel in Folge, in dem sich der 33-Jährige in die Torschützenliste eintragen konnte. Drei Spiele fehlen ihm zum Rekord von Müller aus dem Jahr 1970.

Ausserdem knackte er wettbewerbsübergreifend die 300-Tore-Marke im Trikot des FC Bayern. Er steht nun bei 301 Toren in 333 Spielen für die Münchner. Der Pole hat auch mit 33 Jahren kein bisschen seiner Torgefahr eingebüsst. Zum ersten Platz in der ewigen Torjägerliste der Bundesliga fehlen ihm noch 83 Tore. Dort hat Gerd Müller mit 365 Treffern noch klar die Nase vorne.

Dramatischer Spitzenkampf in der Super League

Doch nicht nur der internationale Fussball hatte am Wochenende grosse Highlights zu bieten. In der Super League trafen sich der FC Basel und die Young Boys in einem höchst spannenden und dramatischen Duell. Die beiden Klubs teilten die letzten 12 Meistertitel unter sich auf, doch YB kam in dieser Saison noch nicht so richtig in Fahrt. Dennoch ging Bern durch Jordan Siebatcheu früh in Führung.

Vierzig Minuten lang war der amtierende Meister das deutlich bessere Team, doch dann griff Schiedsrichter Sandro Schärer zweimal in Folge in die Tasche und zeigte Quentin Maceiras in einer strittigen Szene Gelb-Rot. Maceiras traf Arthur Cabral am Fuss, nachdem er kurz zuvor bereits in einer Rudelbildung die gelbe Karte gesehen hatte. Basel spielte also während der gesamten zweiten Halbzeit in Überzahl. Doch es fiel lediglich ein weiterer Treffer – dafür war dieser umso schöner. Sebastiano Esposito nimmt bei einem Freistoss genau Mass und trifft zum Endstand.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/SRF Sport

Muss das sein?

Der VfL Wolfsburg präsentiert sich weiter in einer sehr starken Form. Auch gegen RB Leipzig konnte Trainer Mark van Bommel die Siegesserie fortsetzen. Nach dem 1:0 gegen die «roten Bullen» grüsst Wolfsburg weiter von der Tabellenspitze. Die Gegner sind bereits so verzweifelt, dass sie sich vor Ehrfurcht einfach auf den Boden schmeissen.

So wie hier André Silva, der von John Anthony Brooks rücksichtslos umgerannt leicht angerempelt wird und sich theatralisch zu Boden fallen liess. Der Moderator kommentierte dies mit Unverständnis: «Wissen die Spieler nicht, dass es ungefähr 38 Kameras gibt, die sie verfolgen?» Brooks konnte darüber nur Lachen und drückte mit einer Geste aus, dass sich der Portugiese schlafen gelegt habe.

Der «Angriff» von Brooks gegen Silva im Video. Video: streamable

Das sind die 50 teuersten Fussball-Transfers der Welt

Platz 50: Alisson (BRA), Tor. Wechselte im Juli 2018 für 62,5 Millionen Euro von der AS Roma zum FC Liverpool. (Stand: August 2021) EPA/EPA / GUILLAUME HORCAJUELO
Rang 49: Rodri (ESP), defensives Mittelfeld. Wechselte im Juli 2019 für 62,7 Millionen Euro von Atlético Madrid zu Manchester City. EPA / PETER POWELL
Platz 48: Angel Di Maria (ARG), Offensives Mittelfeld. Wechselte im Sommer 2015 für 63 Millionen Euro von Manchester United zu Paris St-Germain. AP/AP / Laurent Cipriani
Rang 47: Bruno Fernandes (POR), Offensives Mittelfeld. Wechselte im Sommer 2020 für 63 Millionen Euro von Sporting Lissabon zu Manchester United. keystone / PETER POWELL
Rang 46: Luka Jovic (SRB), Offensives Mittelfeld. Wechselte im Sommer 2020 für 63 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid. EPA/EFE / Juan Carlos Hidalgo
Platz 45: Raheem Sterling (ENG), Sturm. Wechselte im Sommer 2015 für 63,7 Millionen Euro vom FC Liverpool zu Manchester City. EPA/EPA / PETER POWELL
Platz 44: Pierre-Emerick Aubameyang (GAB), Sturm. Wechselte im Januar 2018 für 63,75 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Arsenal. AP/PA / David Davies
Rang 43: Christian Pulisic (USA), Rechtsaussen. Wechselte im Juli 2019 für 64 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Chelsea. keystone / Clive Rose
Platz 42: Edinson Cavani (URU), Sturm. Wechselte im Juli 2013 für 64,5 Millionen Euro vom SSC Napoli zu Paris St-Germain. X02506 / UNITED PHOTOS
Platz 41: Aymeric Laporte (FRA), Innenverteidigung. Wechselte im Januar 2018 für 65 Millionen Euro von Athletic Bilbao zu Manchester City. AP/AP / Rui Vieira
Platz 40: João Cancelo (POR), Verteidiger. Wechselte im August 2019 für 65 Millionen Euro von Juventus Turin zu Manchester City. keystone / Dave Thompson
Platz 39: Alvaro Morata (ESP), Sturm. Wechselte im Juli 2017 für 66 Millionen Euro von Real Madrid zu Chelsea. AP / JOSEPH NAIR
Platz 38: Kaká (BRA), offensives Mittelfeld. Wechselte im Juli 2009 für 67 Millionen Euro von der AC Milan zu Real Madrid. AP / Philippos Christou
Platz 37: Riyad Mahrez (ALG), Rechtsaussen. Wechselte im Juli 2018 für 67,8 Millionen Euro von Leicester City zu Manchester City. AP/AP / Rui Vieira
Platz 36: Ruben Dias (POR), Innenverteidiger. Wechselte im September 2020 für 68 Millionen Euro von Benfica zu Manchester City. keystone / Martin Rickett
Platz 35: Zlatan Ibrahimovic (SWE), Sturm. Wechselte im Juli 2009 für 69,5 Millionen Euro von Inter Mailand zum FC Barcelona. AP / David Ramos
Rang 34: Victor Osimhen (NIG), Mittelstürmer. Wechselte im September 2020 für 70 Millionen Euro von Lille zu Napoli. keystone / CESARE ABBATE
Rang 33: Arthur (BRA), zentrales Mittelfeld. Wechselte im September 2020 für 72 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Juventus Turin. keystone / Francesco Mazzitello
Rang 32: Thomas Lemar (FRA), Linksaussen. Wechselte im Juli 2018 für 72 Millionen Euro von der AS Monaco zu Atlético Madrid. keystone / NEIL HALL
Platz 31: Romelu Lukaku (BEL), Stürmer. Wechselte im August 2019 für 74 Millionen Euro von Manchester United zu Inter Mailand. keystone / Antonio Calanni
Platz 30: Ángel Di María (ARG), rechtes Mittelfeld. Wechselte im August 2014 für 75 Millionen Euro von Real Madrid zu Manchester United. X03469 / ANDREW YATES
Platz 29: James Rodríguez (COL), offensives Mittelfeld. Wechselte im Juli 2014 für 75 Millionen Euro von der AS Monaco zu Real Madrid. X01219 / MIGUEL VIDAL
Platz 28: Kevin De Bruyne (BEL), offensives Mittelfeld. Wechselte im August 2015 für 76 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg zu Manchester City. EPA/EPA / NIGEL RODDIS
Platz 27: Zinédine Zidane (FRA), offensives Mittelfeld. Wechselte im August 2001 für 77,5 Millionen Euro von Juventus Turin zu Real Madrid. AP / PAUL WHITE
Platz 26: Kepa Arrizabalaga (ESP), Torhüter. Wechselte im Sommer 2018 für 80 Millionen Euro von Athletic Bilbao zum FC Chelsea. EPA/EPA / WILL OLIVER
Platz 25: Nicolas Pépé (CIV), Rechtsaussen. Wechselte im August 2019 für 80 Millionen Euro von OSC Lille zu Arsenal. keystone / Neil Hall / POOL
Platz 24: Lucas Hernandez (FRA), Innenverteidigung. Wechselte im Juli 2019 für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid zu Bayern München. keystone / Alexander Hassenstein / POOL
Platz 23: Kai Havertz (GER), Offensives Mittelfeld. Wechselte im September 2020 für 80 Millionen Euro von Bayer Leverkusen zum FC Chelsea. keystone / Mike Hewitt / POOL
Platz 22: Luis Suárez (URU), Sturm. Wechselte im Juli 2014 für 81,72 Millionen Euro vom FC Liverpool zum FC Barcelona. X00435 / GUSTAU NACARINO
Platz 21: Virgil van Dijk (HOL), Innenverteidiger. Wechselte im Januar 2018 für 84,65 Millionen Euro von Southampton zum FC Liverpool. AP/AP / Rui Vieira
Platz 20: Romelu Lukaku (BEL), Sturm. Wechselte im Juli 2017 für 84,7 Millionen Euro von Everton zu Manchester United. AP/AP / Dave Thompson
Platz 19: Jadon Sancho (ENG), Rechtsaussen. Wechselte im Juli 2021 für 85 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Manchester United. keystone / Andrew Yates
Platz 18: Matthijs de Ligt (NED), Innenverteidiger. Wechselte im Juli 2019 für 85,5 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zu Juventus Turin.
Platz 17: Frenkie de Jong (NED), zentrales Mittelfeld. Wechselte im Juli 2019 für 86 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zum FC Barcelona. AP / Emilio Morenatti
Platz 16: Harry Maguire (ENG), Innenverteidiger. Wechselte im August 2019 für 87 Millionen Euro von Leicester City zu Manchester United. keystone / Laurence Griffiths / POOL
Platz 15: Neymar (BRA), linkes Mittelfeld. Wechselte im Juli 2013 für 88,2 Millionen Euro vom FC Santos zum FC Barcelona. AP/AP / Emilio Morenatti
Platz 14: Gonzalo Higuaín (ARG), Stürmer. Wechselte im Sommer 2016 für 90 Millionen Euro von Napoli zu Juventus Turin. AP/ANSA / Alessandro Di Marco
Platz 13: Cristiano Ronado (POR), Sturm. Wechselte im Juli 2009 für 94 Millionen Euro von Manchester United zu Real Madrid. X00213 / SERGIO PEREZ
Platz 12: Gareth Bale (WAL), rechtes Mittelfeld. Wechselte im September 2013 für 101 Millionen Euro von Tottenham Hotspur zu Real Madrid. AP/AP / Andres Kudacki
Platz 11: Paul Pogba (FRA), Mittelfeld. Wechselte im August 2016 für 105 Millionen Euro von Juventus Turin zu Manchester United. AP/PA / Martin Rickett
Rang 10: Eden Hazard (BEL), Linksaussen. Wechselte im Juni 2019 für 115 Millionen Euro von Chelsea zu Real Madrid. EPA/EFE / Rodrigo Jimenez
Platz 9: Romelu Lukaku (BEL), Sturm. Wechselte im August 2021 für 115 Millionen Euro von Inter Mailand zu Chelsea. keystone / NEIL HALL
Platz 8: Cristiano Ronaldo (POR), Sturm. Wechselte im Juli 2018 für 117 Millionen Euro von Real Madrid zum Juventus Turin. EPA/ANSA / ALESSANDRO DI MARCO
Platz 7: Jack Grealish (ENG), Linksaussen. Wechselte im Juli 2021 für 117,5 Millionen Euro von Aston Villa zum Manchester City. keystone / Ian Walton
Platz 6: Antoine Griezmann (FRA), Mittelstürmer. Wechselte im Juli 2019 für 120 Millionen Euro von Atlético Madrid zum FC Barcelona. EPA / Quique Garcia
Platz 5: Joao Felix (POR), Sturm. Wechselte im Juli 2019 für 127,2 Millionen Euro von Benfica Lissabon zu Atlético Madrid. EPA/LUSA / FERNANDO VELUDO
Platz 4: Ousmane Dembélé (FRA), Offensives Mittelfeld. Wechselte im August 2017 für 135 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Barcelona. EPA/EFE / ALEJANDRO GARCIA
Platz 3: Philippe Coutinho (BRA), Mittelfeld. Wechselte im Januar 2018 für 135 Millionen Euro vom FC Liverpool zum FC Barcelona. EPA/EFE / Alejandro Garcia
Platz 2: Kylian Mbappé (FRA), Sturm. Wechselte im Juni 2018 für 145 Millionen Euro von der AS Monaco zu Paris Saint-Germain. EPA/EPA / JULIEN DE ROSA
Platz 1: Neymar (BRA), Sturm. Wechselte im August 2017 für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain. AP/AP / Michel Euler

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